Frage von kalinka9092, 283

Tierheim droht uns mit Veterinäramt,was kommt auf uns zu?

Hallo, wir mussten letzten Sonntag notgezwungen unseren Hund ins Tierheim abgeben. Es tut uns sehr weh, aber es gab keine andere Möglichkeit mehr, wohnen seit Dezember in einer neuen Wohnung wo wir mit viel überzeugungskraft einen Hund behalten konnten. Wir hatten also 2 Hunde, haben 2 Katzen und 2 Kinder. Die eine Hündin ist ein Australian Shepherd und die andere war ein Labradormix(Windhund,Bodengo...) mit polnischer Abstammung, sie lebte mit ihren 8 geschwistern und ihrer Mutter in einem Hinterhof auf 5 qm eingesperrt. Sie war sportlich, fit, den kopf und hals wie ein labi, die körpergröße mittelgroß(also kein labi) und körperbau dünn wie ein Windhund.Wir haben beide seit Welpenalter 2011 und beide sind sie Familienhunde, weil danach erst die Kinder kamen. Wir haben sie ende 2011 ärztlich checken lassen haben aber keine Befunde mehr und da hat uns der Arzt versichert das mit ihr(Labradormix) alles ok ist. der arzt hat aber mitllerweile dicht gemacht. Nachdem wir die ganze geschichte dem Tierheimpersonal vom Sonntag geschildert haben was mit ihr ist. Mussten wir uns am Montag morgen, als wir angerufen haben und gefragt haben wie es ihr über die nacht gegangen ist uns anhören lassen vom Montagspersonal das wir ja die sind, die den Hund unterernährt haben und dem es so schlecht ginge und das sie das Veterinäramt einschalten werden und jetzt erstmal Blutergebnisse machen werden ob sie irgendetwas hat. Als wir dann wieder meinten das wir damals ein blutbild machen lassen haben wir das aber nicht mehr haben und das sie geimpft und 3 mal jährlich entwurmt wurde, meinten sie nur plumt: wir machen ein blutbild und dann sehen wir ja was dabei rauskommt, wir melden uns bei ihnen. keiner hat sich gemeldet. Heute wieder angerufen, da war das sonntagspersonal wieder dran, haben gefragt ob alles ok ist, als antwort kam ja ihr geht es hier auf jeden fall besser, sie hätte in der letzten woche 2,5 kg zugenommen durch 3 maliges Füttern und auch nur mit normalen Futter, hätten aber noch kein Blutbild gemacht, weil sie ja auf die Blutergebnisse von uns warten. ich habe dann wieder erklärt das das Blutbild nicht mehr vorliegt und es den arzt von damals nicht mehr gibt. da meinte sie ahh ok dann wissen wir bescheid, wir werden das dem veterinäramt melden und ein Blutbild machen lassen, dann sehen wir ja ob sie was hat oder einfach nur unterernährt ist. Obwohl wir also dem Sonntagteam und Montagteam gesagt haben das wir kein Blutbild haben und anschaffen können, sitzt sie jetzt weiter auf der quarantänestation.

mein frage: was kann das veterinäramt machen? was kommt jetzt auf mich zu? wie soll ich mich verhalten?

Ich habe gar nicht erst angegeben oder gesagt das ich noch einen Hund habe und zwei Katzen, die aber komischer weise alle drei die tedenz zur überernährung haben, sprich sie sind nicht dick aber speckig und haben normal gewichte. unser aussi mädchen 21,7 kg und die Katzen(beide Britisch Kurzhaar(Kater 5kg kastriert und schwester 4,5 kg kastriert

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Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 283

Hallo Kalinka, 16 kg sind für einen Hund von 53 cm definitiv zu wenig. Salukis haben die gleiche Größe und das Mindestgewicht liegt für kleinere Exemplare bei 18 kg. Bei Eurem Hund hat allerdings ein Labrador mitgemischt, so dass der Körperbau ein wenig kräftiger sein dürfte und der Hund tatsächlich im Bereich einer starken Unterernährung liegen wird.

Aus Sicht des Tierheims wird ein unterernährter Hund entsorgt, weil er nicht mehr zur Wohnsituation passt. Zudem bleibt dass TH, das finanziell eh nicht auf Rosen gebettet sein wird, auf teuren Untersuchungskosten sitzen und hört nun von Dir, dass der Hund über 4 Jahre nicht mehr untersucht worden ist, obwohl er stark untergewichtig ist. Das wirkt in Summe sehr verantwortungs- und lieblos und in Kombination mit der Aussage, dass es den Tierarzt nicht mehr gibt, leider auch unglaubwürdig.

Wenn das VetAmt eingeschaltet wurde, werden sie Kenntnis vom 2. Hund haben, sofern er bei der Gemeinde angemeldet wurde.
Sollte der Hund amtsärztlich untersucht worden sein und tatsächlich ein schlechter gesundheitlicher Zustand/ Unterernährung festgestellt worden sein, habt Ihr ein Problem, weil ihr keinen Gegenbeweis in Form von Untersuchungsergebnissen und keinen Zugriff mehr auf den Hund habt.

Ihr könnt nur abwarten und Euch einen Anwalt nehmen, falls ein Verfahren gegen Euch eingeleitet wird. Die Anrufe würde ich ab sofort unterlassen. Damit gießt Du nur unnötig Öl ins Feuer.

Kommentar von kalinka9092 ,

Hast du den Hund gesehen um zuurteilen?

Wie kommst du darauf das er 4 Jahre nicht untersucht wurde?

Wieso ist unser anderer Hund und wieso sind unsere Katzen nicht unterernährt?

Wieso ist das mit dem Tierarzt unglaubwürdig?

Les erstmal hier alles gründlich durch, auch die Antworten und Kommentare, bevor du hier unnöige antworten gibst

Kommentar von Naninja ,

Die Empfehlung, gründlich zu lesen, gebe ich gerne zurück.

Ich schrieb, wie die Schilderung Deiner Situation wirkt und habe diese Eindrücke begründet. Um einen Konflikt zu lösen- und genau das schien ja der Grund Deiner Frage zu sein- ist es klug, die Perspektive der Gegenseite zu verstehen.

Dein Auftreten hier wirkt auf mich sehr unverschämt und unhöflich. Dass Du mit dieser Haltung auch an anderer Stelle, konkret gegenüber dem Tierheim, aneckst und Ärger bzw. Drohungen provozierst, wundert mich nicht.

Ganz generell, Kalinka, hege ich allerdings ausgesprochen wenig Verständnis und Sympathie für Menschen, die ein Lebewesen, für das sie Verantwortung übernommen haben und das zudem scheinbar krank ist, wie ein Möbelstück entsorgen, weil es nicht mehr in die neue Wohnung passt.

Sofern die im Raum stehenden Vorwürfe des Tierheims gerechtfertigt sind- und genau das wird der AmtsVet überprüfen- finde ich rechtliche Konsequenzen gegenüber Euch als ehemals verantwortlichen Haltern absolut gerechtfertigt.

Antwort
von Weisefrau, 273

Hallo, die Situation ist schwierig. Ich habe auch schon mal schlechte Erfahrungen mit einem Tierheim gemacht. Die Menschen dort sind manchmal Blind vor Tierliebe und sehen in den Tierbesitzer nur evt. Tierquäler. Dabei kenne ich beide Seiten da ich auch schon Ehrenamtlich im Tierheim gearbeitet habe. Du brauchst eine Anwalt, um deinen Anspruch an den Hund deutlich zu machen. Dann bekommst du ihn sicher zurück. Die Veterinäre sind in Deutschland alle überlastet. Ich würde nicht darauf warten bist du von dem was hörst. 

Kommentar von kalinka9092 ,

Danke für die erste helfende Antwort. Ich bin wirklich kein Tierquäler und liebe unsere Tiere über alles. Aber ich musste unseren hund ja abgeben wegen unserem vermieter und habe leider keine andere Möglichkeit gefunden sie woanders unter zubringen. Sprich sie wurde mir nicht weggenommen wegen schlechten Verhältnissen oder sowas sondern ich musste sie abgeben. In beiden Fällen würde ich mir aber wünschen das sie bei uns geblieben wäre. Das mit dem Anwalt hört sich schonmal gut an, aber was bringt er mir jetzt in meinem Fall, wenn ich sie selbst abgegeben habe und nicht weiß ob das Veterinäramt sich meldet oder nicht? denkst du die sind zu überfordert das sie sich deswegen melden?

Kommentar von Weisefrau ,

Es geht jetzt das du den ersten Schritt machst. Du musst zeigen das du um deinen Hund kämpfen wirst. Es ist durchaus möglich das sich das Amt nicht meldet bzw dem Fall anders beurteilt.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 132

Blicke da nicht durch, komme beim lesen auf den gleichem Schluss des Tierheimes. Mir ist nicht klar wie das gemeint ist, der Hund ist seit 2011 bei euch im Hinterhof??? Sicher das ihr beim abgeben ins Tierheim nicht evtl auch falsch verstanden wurdet? weiss ja das das ne schwere Situation ist und man vielleicht nicht ganz mit dem Kopf bei der Sache ist, vielleicht waren die Tierheim Mitarbeiter mit euren Angaben auch etwas überfordert??

Und auf den ersten Blick, kommt der Hund schon recht mager rüber, vor allem mit der Beschreibung, wenn du mit Bodengo , Podenco meinst kommt mir zudem die Frage warum er aus Polen kommt. Haben einen kleinen Podencomix SH 38 cm, er wiegt 14 kg. 16kg bei 53 cm ist echt wenig, selbst reinrassige Podis wiegen oft mehr bei der Höhe. 

Was nun kommt sind erstmal Untersuchungen, wenn die das Veterinäramt einschalten, wahrscheinlich vom Amtsveterinär. Wenn dann rauskommt das der Hund unterernährt wurde oder ihm sonst was fehlt, was man als Halter hätte behandeln müssen, werden die wahrscheinlich auch mal bei dir sich melden, nehme  mal an das du zunächst was schriftliches bekommt, wo du deine Stellung berichten kannst. 

Kommentar von kalinka9092 ,

Ja warscheinlich sind sie wirklich mit meinen angaben überfordert gewesen sowie auch die leute hier im forum. 2011 haben wir sie in Dortmund von polnischen Hundehändlern geholt. Sie wurde hns als labi verkauft. Dort waren sie in einem Hinterhof... diese händler sowie deren Tierarzt sind auch aufgeflogen. Es gibt zahlreiche Berichte darüber im inet. Aber zum eig thema. Das vet.amt wird evtl. kommen und ich muss stellung beziehen. Wie geht es dann weiter

Kommentar von jww28 ,

Ohje :( das sollten ihr da unbedingt mit angeben mit den Hundehändler. Am besten wäre vielleicht wenn das Schreiben da ist damit zum Rechtsanwalt zu gehen und mal eine Beratung einzuholen. Im Moment wird es wahrscheinlich eher ein Schreiben sein, es geht ja um den Hund im Tierheim, der wird wenn dann im Tierheim besichtigt. Die kommen nicht direkt nachhause, im Moment geht es nur um den Hund im Tierheim. Sollte sich bei den Verfahren rausstellen das ihr euch da was zu Schulde kommen lassen habt, wird man vielleicht schauen ob noch mehr Tiere da sind, das weiss ich aber leider nicht genau.

Antwort
von adventuredog, 165

Ich versteh das nicht..... wieso hast du Angst/Befürchtung, das du Besuch vom Veterinäramt bekommst? die wissen doch gar nichts von den anderen Tieren?! also: was sollen die bei dir?

Es gibt, vereinzelt, Tierheim-Mitarbeiter, die sich selber etwas zu genau nehmen..... die glauben sie seien Gott ^^  

lass dich nicht bange machen. Für mich hört sich das nach Einschüchterungsversuchen an.

Wenn die dermaßen überheblich reagieren, müssen sie sich nicht wundern, das verzweifelte Tierbesitzer ihre Tiere aussetzen, anstatt sich diese teils Verleumdungen anzuhören (ich geh jetzt mal davon aus, das deine Angaben alle stimmen).

Wenn ein mittelgroßer Hund in einer Woche 2,5 kg!!!  zugenommen hat, wird er gemästet und man sollte sich mal überlegen wie gesund DAS wohl ist!

Kehre das Ganze um. Drohe mit Einschaltung eines Anwaltes oder/und Anzeige wegen Verleumdung, wenn sie weiterhin gegen euch intervenieren.

ps. die Geschichte mit dem Blutbild ist belanglos. Nach 4 Jahren hat das eh keine Aussagekraft mehr. Du hast doch einen Abtretungsvertrag unterschrieben und musstest eine Abgabegebühr zahlen, oder nicht?  

Antwort
von Bitterkraut, 173

Du sagst die damaligen Befunde liegen nicht mehr vor. offenbar gab es ja aber keinen Krankheitsbefund. Also warum ist der Hund zu dünn? Warum reitest du auf den damaligen Befunden, die ja keine waren, rum? Irgendwo widersprichst du dir. Damals, vor immerhin 4 Jahren war alles ok - jetzt offenbar nicht mehr. Ist dir nicht aufgefallen, daß der Hund untergewichtig ist? Ost er ein schlechter Fresser, was war los mit dem?

Das fragt sich auch das Tierheim. Statt auf einem Blutbild rumzureiten das es nicht mehr gibt und das nach 4 Jahren keine Aussagekraft mehr hätte, solltest du mit dem Tierheim zusammenarbeiten, damit dem Hund geholfen wird. Bei einer Anzeige wird nciht iel rumkommen weil du den Hund sicher nicht böswillig unterernährt hast. Das solltest du auch dem Tierheim kommunizieren, statt darauf zu beharren, daß der Hund ok ist.

Wenn du sagst der Hund wurde regelmäßig geimpft, hast du doch zumindest einen Impfpass der das belegt. Das wäre ein Zeugnis daß du dich sehr wohl um den Hund gekümmert hast. Vielleicht gibts auch noch ne TA-Rechnung oder dergleichen. Also, sieh zu daß du da konstruktiv wirst, dann wird man vermutlich auch von einer Anzeige absehen, oder es bei einer Verwarnung belassen.

Kommentar von kalinka9092 ,

sie hat ganz normal gegessen. ich will mich nicht auf dem Befund beharren. ich wollte nur damit sagen das wir sie damals als es angefangen hat das sie dünn geworden ist sie checken lassen haben weil es uns ja selbstverständlich auch komisch vorkam und da nichts dabei rauskam. Der Impfpass ist voll mit Impfungen und wir haben auch Rechnungen für Entwurmungen. Ich möchte und versuche ja mit denen zu kommunizieren, aber die INDIREKTE Antwort ist immer wieder genau wie hier, ich bin der Tierquäler. Ich mache mir dauerhaft sorgen um sie wie es ihr dort geht und habe mich ja auch telefonisch erkundigt wie es ihr geht und das nicht weil ich irgendeine angst um mich habe sondern weil ich wissen will wie es ihr geht.

Antwort
von SchlaflosIn, 240

Im schlimmsten Fall verfolgt das Veterinäramt die Anzeige des Tierheims, dh sie überprüfen, ob der Hund unterernährt war oder  schlecht behandelt worden ist. Vielleicht sehen sie sich die Wohnsituation der anderen Tiere an und legen Euch nahe, nicht noch weitere Tiere in die kleine Wohnung einziehen zu lassen. 

Sollte dabei auffallen, dass es euren Tieren nicht gut geht, gibt es einen Maßnahmenkatalog, nach dem den Tieren geholfen wird. Bsp: Sind die Katzenklos nicht sauber und die Tiere sch***en aus Protest woanders hin, wird vermutlich anordnen, dass ihr sauber macht. Wenn nicht, dann Geldstrafe. 

Wenn ihr euch nichts vorzuwerfen habt, passiert euch nichts. Aber wenn das mit dem Tierarzt, der in Rente ist, gelogen ist, wird es euch nicht helfen. Man kennt sich in der Regel. 

Kommentar von kalinka9092 ,

auf dem Ab vom Tierarzt ist seit einem halben Jahr nur die Ansage das die Praxis aus gesundheitlichen Gründen geschlossen ist. Das Tierheimteam hat uns dann letzte Woche bei der abgabe gesagt das das Veterinäramt die Praxis discht gemacht hat weil der Tierarzt auf einem privaten eingezäunten Grundstück zu viele gestrandete und verletzteTiere u.a Pferde Kühe, Rehe, Wildschweine, Hunde, Katzen, Bussarde.....pflegt und betreut. Wir haben uns wirklich nichts vorzuwerfen, wenn sie kommen wollen können sie gerne kommen. Aber wie gesagt wir haben denen nicht angegeben das wir noch einen Hund und 2 Katzen haben.

Antwort
von douschka, 144

Ich glaube Dir , dass es sehr weh tut einen Hund abgeben zu müssen. Dir könnte man untersagte Hilfe/Vernachlässigung durch fehlenden Beweise zeitgemäßer Tierarztbesuche vorwerfen. Definitiv liegt eine Erkrankung bei starker Abmagerung trotz guter Fütterung vor. 4 Jahre sind für ein Hundeleben eine lange Zeitspanne (ca. 28 auf Menschenleben umgerechnet), da kann ganz viel passieren. Die damaligen Tests sind nicht relevant. Fakt, der Hund magerte ab ohne dass dem auf den Grund gegangen wurde. Das ist äußerlich schlicht Tierquälerei.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich auch eine Menge Fragen gegenüber dem Tierschutz zu beantworten gehabt hätte, wenn sie damals meinen Doggenrüden gesehen hätten.  Mit über 10 Jahren war er nur noch Haut und Knochen. Er hatte bereits 2,5 Jahre davor 3 tödliche Diagnosen (Herz, Lunge, Krebs), der TA hatte ihn aufgegeben. Dank Tierheilpraktikerin blühte er regelrecht auf, war fit und gut genährt - 2 Jahre guter Aufschub. Dann kam der Abbau und trotzdem überwogen seine guten Tage. Selbst als "Gerippe" war er noch mobil, wovon sich mein Zuchtwart überzeugte. Denn der hatte auch die Hände über den Kopf zusammen geschlagen als er den Rüden sah. Nein, den kannst Du noch nicht gehen lassen, waren seine Worte. Ein halbes Jahr später traf das Unvermeidliche ein. Zu jeder Zeit hätte ich Hilfsnachweise und dass ich alles für den Hund ermöglichte erbringen können. Das scheint der Knackpunkt bei Dir zu sein.

Reite nicht auf der Vergangenheit rum. Bringe Nachweise, dass Du dem Hund nach bestem Gewissen geholfen hast und nicht säumig warst. War es so? Wenn nicht dann steh dazu und begründe. Augen zu und es wird schon irgendwie würde ich auch nicht tollerieren.

Im Gesamtbild erscheint der Klassiker: Junge Leute mit zu vielen Tieren und  kleinen Kindern = Überforderung = Vernachlässigung. So sehen es Außenstehende. 

Kommentar von kalinka9092 ,

wie schon mehrmals beschrieben und ohne von alten Befunden zu reden, sie ist ein Mischling, 53cm Schulterhöhe, top fit, 16kg. Ich habe alle Unterlagen, sprich Rechnungen vom Entwurmen und Impfen, die werde ich zur Not vorlegen und werde zur Not einen Anwalt einschalten. Ich wolle lediglich wissen wie das Veterinäramt vorgehen wird, nach so einer "hirnlosen" Behauptung und was ich dabei zu beachten habe, bzw. wie ich vorgehen sollte. Aber hier bin ich in einem falschem Forum gelandet, ich müsste in ein Forum für (schmunzeln :)) junge Tierquäler, die mit ihrem leben überfordert sind, warlos Kinder in die Welt setzen und dann noch Tiere vernachlässigen und das dann noch mit 36 Jahren und einem Haus mit 350qm ;) (aber ja auch nur auf Miete xD)Danke für eure Hilfreichen und aufschlussreichen Beiträge. auch schonmal im voraus Danke für die kommenden.

Kommentar von douschka ,

Von meiner Seite aus war es kein Angriff, nur die Widergabe wie es rüber kam. Das Vetamt handelt allgemein nur bei ganz groben Verstößen, muss allerdings JEDEM Hinweis nachgehen. Da Du scheinbar auf der sicheren Seite bist, wird nicht viel nachkommen.

Deine Zweifel am Forum sind berechtigt. Versuche es gern wo anders, die Antworten werden sich trotzdem ähneln, da auch bei GF eingefleischte Tierhalter sich zu Wort melden. Kritik, Zweifel und Rat findest Du überall. Wie es für Dich ausgehen wird kann kein Forum beantworten. Die Rechtslage wird wo anders entschieden. Alles Gute

Antwort
von kakashifan009, 175

Ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten, ich bin sicher du liebst deine Tiere. Aber denkst du nicht das du mit 2 Hunden, 2 Katzen und 2 Kinder etwas überfordert bist? Du hast ja sicher noch Job und Haushalt. Wie gesagt, ich bin sicher du liebst deine Tiere aber es ist schon möglich das bei den ganzen Anforderungen jemand zu kurz kommt.... vielleicht solltest du dich auf ein Tier beschränken 

Kommentar von Bitterkraut ,

und dann noch das 320qm-Haus...

Antwort
von FrauStressfrei, 120

Ein Hund der bei 53 cm Höhe nur 16 Kilo wiegt, ist ( gleich welche Rasse) mit Sicherheit extrem unterernährt. Wenn du keine aktuellen Tierarztatteste hast, die nachweisen WARUM der Hund so mager ist, dann muss das Tierheim davon ausgehen, dass er so dünn ist, weil er zu wenig gefüttert wurde. Sie werden auch mit Sicherheit Fotos von Zustand bei Abgabe gemacht haben! So ohne Weiteres macht ein Tierheim sowas nicht!

Antwort
von SpiritHorse, 174

Wenn ich ehrlich bin, glaube ich dem Tierheim und nicht dir, sry. Wenn ein Hund stark unterernährt ist, dann gilt es als Tierquälerei. Da kannst du froh sein, dass das Tier nur als Sache bezeichnet wird, und das denkst du bestimmt auch, oder? Alle die Tiere quälen denken das. Das Veterinäramt wird dir gegenefalls den Hund wegnehmen (ich hoffe es für ihn) und im Tierheim weiter vermitteln.

Kommentar von kalinka9092 ,

nein genau das denke ich nähmlich nicht. sie is keine sache sondern ein familienmitglied gewesen und es hat uns lange überwindung gebraucht sie weg zu geben. sie wurde nie gequält und hat 2 mal täglich ihre mahlzeit bekommen. hat mit den Kindern gespielt und sehr viel auslauf gehabt. ließ den text erstmal durch bevor du hier so unnötoge kommentare abgibst

Kommentar von SpiritHorse ,

Ich habe den ganzen Text gelesen, ich kenne mich mit Hunden aus und habe selber 3. Ich sehe sie als Familienmitglied. Und auch wenn du sagst, dass du das auch so siehst, dann kann es wahr sein oder nicht. Niemand lässt einen Hund abmagern ohne etwas zu unternehmen.

Kommentar von kalinka9092 ,

sie ist nicht abgemagert sondern ein Mix aus mehreren Rassen

Kommentar von SpiritHorse ,

In dem Text hast du aber geschrieben unterernährt und dass sie im Tierheim 2,5 kg zugenommen hat, oder etwa nicht?

Kommentar von kalinka9092 ,

die behaupten sie wäre unterernährt. hast du schonmal eine 4 1/2 jährige Labi mit 16 kg und Schulterhöhe 53cm gesehen? ich nicht. Sie war ein Mischling

Kommentar von Bitterkraut ,

Tiere sind keine Sachen und werden nur in machen Rchtsstiuationen so behandelt. In dem Fall läge aber keine Sachbeschädigung vor, sondern Tierquälerei, und die wird anders bestraft. Wenn Hunde Sachen wären, wozu hätten wir dann ein Tierschutzgesetz? Warum kein allgemeines Sachenschutzgesetz?

Kommentar von SpiritHorse ,

Leider wird es nur als Sachbeschädigung bezeichnet, wenn man Tiere quält oder tötet. Tierschützer versuchen schon lange, dieses Gesetz zu ändern.

Kommentar von Bitterkraut ,

Das stimmt nicht. Tiere sind keine Sachen nach dem Gesetz ier sie werden nur manchmal vor dem Geetz so behandelt. und zwar im Zivilrecht, nicht im Strafrecht. Tierquälerei ist keine Sachbeschädigung, sondern Tierquälerei, und wird danach bestraft.

Wenn du dein eigenes Tier quälst, kannst du dich ja nicht wegen Sachbeschädigung strafbar machen, schließlich ist es nicht verboten, die eingene Sachen zu beschädigen, nicht wahr? Aber du kannst dich wegen Tierquälerei strafbar machen.

Wenn du ein fremdes Tier quälst, machst du dich wegen Tierquälerei strafbar und falls das Tier den Tierarzt braucht, bist duch auch haftbar für die Kosten, dann, und nur dann, wird das Tier wie eine Sache behandelt, d.h. der Schaden muß beglichen werden. Sachbeschädigung an Tieren als Straftat gibt es in diesem Zusamenhang nicht.

Informiere dich bitte.

Kommentar von SpiritHorse ,

Ok, danke für die genaue Erklärung 

Antwort
von kalinka9092, 128

Wir wohnten in einer 100qm Wohnung direkt am Feld und jetzt in einem 320 qm Haus direkt am Wald.

Kommentar von kalinka9092 ,

nicht jeder muss arbeiten oder harzer sein, es gibt auch reiche Menschen ;)

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