Frage von jedarkaese, 233

Tiere sind Gegenstände- Gesetz überholen?

Wie denkt ihr über die Massentierhaltung in D, seid ihr der Meinung die Bedingungen werden diesen Lebewesen gerecht? 2. Frage: wie denkt ihr darüber, das Tiere vor dem Gesetz nicht wie Lebewesen, sondern wie Gegenstände behalndelt werden? Sollte man dieses Gesetz zu Gunsten der Tiere ändern oder haltet ihr es für richtig, das sie (so gut wie keine Rechte besitzen)? Und weiter gedacht, was würde sich für Tiere; würden sie als Lebewesen anstatt als Gegenstände betrachtet, ändern?

Expertenantwort
von VanyVeggie, Community-Experte für Tiere, 24

Hallo, 

da muss ich dich korrigieren: Tiere sind vor dem deutschen Gesetz keine Gegenstände. Wenn du ein Tier zu Tode quälst, dann ist das ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und keine Sachbeschädigung. Bei Tiere gelten die selben Rechte im Handel, Kauf und Verkauf. Da wird das so gehandhabt wie bei einem Gegenstand. Das verwechseln viele. 

Ansonsten stimme ich dir zu. Ich bin auch der Meinung, dass sich da was ändern müsste. Wenn dem so sein sollte ändert sich, ausser das die Tiere bis zu ihrer Schlachtung ein schöne(re)s Leben führen nix. Aber das ist schon mal viel wert. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Antwort
von KarmaChamele0n, 117

Finde ich persönlich nicht gut. Ein Bekannter meiner Oma hat einen Bauernhof mit Kühen und betrachtet die Kühe auch als "Gegenstände" und dieser Stall ist eine richtige Zumutung. Bis vor kurzem waren die Kühe tagtäglich an Ketten angehängt und konnten sich nicht von ihrem Platz bewegen, vor ein paar Jahren wurde der Stall dann zu einem Laufstall umgebaut, weil diese Art von Tierhaltung ja nicht mehr erlaubt ist. Wobei dieser Laufstall keineswegs besser ist. Da stehen 5 Tiere in einem winzigen Käfig und können sich nicht mal umdrehen, stehen monatelang in ihrem eigenen Kot und Dreck; nur im Spätfrühling und im Sommer kommen sie auf die Weide. Ich finde, dass sowas ein "tierunwürdiger" Umgang ist und soetwas verboten gehören sollte. Auch Nutztiere sollten das recht auf artgerechte Haltung haben.

Kommentar von Omnivore10 ,

1. Anbindehaltung ist bei Schweinen verboten. Bei Milchkühen noch erlaubt. Wird vor allem im Süden der Republik praktiziert. Anbindehaltung ist nur bei Kälbern verboten.

2. Monetelang den Stall nicht ausmisten verstieße gegen die Nutztierhaltungsverordnung

3. würde ich mal das Veterinäramt da vorbeischicken

4. Sollte deinem bekannten mal jemand sagen, dass Tiere, vor allem Nutztiere, KEINE Sachen sind. Nicht mal vor dem Gesetz!

Kommentar von KarmaChamele0n ,

In Österreich ist meines Wissens das Anbinden von Rindern verboten, was auch der Grund für den Stallumbau war. Ansonsten hätte er den Laufstall gar nicht erst bauen lassen, hat mich seine Tochter wissen lassen.

Kommentar von Omnivore10 ,

Gut in Östereich kenne ich mich nicht aus

Kommentar von Tofurky ,

Ja guck. Da haben wir schon den ersten Beleg dafür, dass auch beim Bauern um die Ecke nicht alles wunderbar ist. Omni, du forderst doch immer zu dieser Betrachtung auf. Aber das ist sicher nur ein schlimmer Einzelfall?

Kommentar von Omnivore10 ,

Toooooll super......Einzelfälle aus Österreich sind der Beweis für 200.000 Viehzuchtbetriebe in DE

Ganz große Klasse.....

Kommentar von KarmaChamele0n ,

Ich glaube nicht, dass das unbedingt ein Einzelfall ist. Klar gibt es die ganzen Bio-Bauernhöfe bzw. Bio-Milchprodukte, aber genauso gibt es auch Milch(produkte) aus Ställen, in denen es dann ungefähr wie beschrieben aussieht, leider. Ich finde, dass man zumindest auf Sauberkeit etc. achten sollte, wenn man die Tiere schon anbindet oder dermaßen einpfercht, aber das ist eben das Problem, dass Nutztiere eben oft nicht als Tier an sich wahrgenommen werden.

Kommentar von Omnivore10 ,

Hört doch mal auf mit eurem Biogedöns! In Bayern kommen die Milchkühe von der Weide direkt zurück in den Stall in Anbindehaltung. Alles unter BIO. Dagegen gibt es uuuuuuuuuuuunzählige Laufställe. Bio sagt rein GAR NICHTS: Außer eins: vollkommen überteuert! Mehr ist Bio nicht!

Kommentar von KarmaChamele0n ,

Also meiner Meinung nach gibt es einen Unterschied zwischen Bauernhöfen, die ihre Tiere artgerecht und sauber halten und denen, die ihre Tiere in ihrem eigenen Dreck stehen lassen und diese alle heiligen Zeiten (wenn überhaupt) auf die Weide lassen. Und eine solche "unwürdige" Haltung wollen manche Menschen halt nicht unterstützen. Wofür man sein Geld ausgibt, ist jedem selbst zu überlassen, aber es geht darum, dass ich so eine Haltung einfach nicht in Ordnung finde!

Antwort
von Omnivore10, 88

Wie denkt ihr über die Massentierhaltung in D

Keine Ahnung was der Begriff suggerieren soll. Der Schweinemäster meines Fleischers hält 2.500 Schweine. Laut Eigendefinitions des B.U.N.D. soll das angeblich ominöse Massentierhaltung sein. Was man allein an der Zahl aber ableiten kann bleibt mir bis heute ein Rätsel. Und ich bin auch immer wieder erstaunt, dass andere Menschen das können. Das sind so Glaskugelbesitzer aus der Veganerlobby.

2. Frage: wie denkt ihr darüber, das Tiere vor dem Gesetz nicht wie Lebewesen, sondern wie Gegenstände behalndelt werden?

Werden sie doch gar nicht. WO zum Geier soll das denn stehen?

Ich zitiere §90a BGB:

Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.

Für Nutztiere, Haustiere, Jagdwild, Fische und alle anderen Wirbeltiere (ja natürlich auch Vögel) gilt das Tierschutzgesetz!!!

Für einige Tiere gelten sogar ganz spezielle und harte Gesetze: Insbesondere Nutztiere/Schlachtvieh.

Bei einem Punkt muss ich immer lachen. Da kommen Tierrechtler und fordern irgendeinen sinnlosen Quark. Und dann kommen sie auch noch mit juristischem Unfug, weil sie Gesetze nicht richtig kapieren.

Also: Für dich zum Mitschreiben: Tiere sind KEINE Sachen! Wirbeltiere genießen einen besonderen Schutz. Schlachttiere noch mehr. Und unteres Gedöns (Insekten (Außer Bienen, Vespen), Würmer, usw. genießen weniger Schutz). Tiere werden nur mit dem strafrechtlichen Rechtsgut "Sachen" geführt, wenn nichts anderes bestimmt ist. Ich erklär dir das mal feuerfest, damit auch du das verstehst. Fallbeispiel:  Wenn ein Landwirt zum Beispiel daher geht und sein eigenes Vieh quält, dann würde er auf die Finger bekommen. Und zwar wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, da das nun mal explizit verboten ist. Wenn jetzt eine Tierrechtsorganisation (z.B. PeTA) in ein Landwirtschaftsbetrieb nachts einsteigt, dann ist das klarer Hausfriedensbruch. Wenn jetzt die Tierrechtler einfach 2 Ferkel mitnehmen und die auf einen Gnadenhof bringen, dann ist das Diebstahl. Ganz einfach: Weil eine fremde bewegliche Sache entwendet wurde. Wenn sie Tiere verletzen ist das Sachbeschädigung. Auf Tiere werden die strafrechtlichen Gesetze angewandt wie für Sachen. NUR DAS steht im §90a. Wie Tierrechtler hier ständig den ersten Satz gekonnt überlesen ist mir ein Rätsel!

Sollte man dieses Gesetz zu Gunsten der Tiere ändern

Was willst du ändern?

Tier sind keine Sachen. Da brauchst du nichts mehr ändern. Dieses Gesetz gibt es seit dem 1. September 1990. Geschlagene 26 Jahre hat sich das zu Tierrechtlern noch nicht durchgesprochen, dass Tiere vor dem Gesetz keine Sachen sind! Oder Tierrechtler haben erhebliche Schwierigkeiten beim verstehen von juristischen Texten. Das vermute ich mal eher. Kann natürlich auch Absicht sein.

Und weiter gedacht, was würde sich für Tiere; würden sie als Lebewesen anstatt als Gegenstände betrachtet, ändern?

Besser Umstände. Denn hier darf nicht jeder wahllos Wirbeltiere umbringen. Dafür bedarf es driftige Gründe, Fachkundewissen und Lizenzen. Und das entspringt sogar aus der Zeit des Nationalsozialismus!

Du brauchst hier nichts an irgendwelchen Definitionen rumzuschrauben, weil Tiere schon seit 26 Jahren nicht als Sache angesehen werdenen, sondern als das was sie sind: Tiere! Schließlich heißt es auch Tierschutzgesetz und nicht Sachenschutzrecht!

Deine Frage basiert auf falschen Tatsachen und ist daher sinnfrei.

Ich hoffe ich konnte dir juristisch die Augen öffnen.

Freundliche Grüße
Omni

Kommentar von CocoKiki2 ,

Chapeau! letztens hat ein löwe eine antilope getötet, da hat peta doch tatsächlich den armen löwen rechtlich zur verantwortung ziehen und ihn gerichtlich belangen wollen. unfassbar!

Kommentar von Omnivore10 ,

ROFL...ernsthaft? Gibts dazu ein Artikel?

Übrigends: PeTA-USA wollte das New Yorker Dörfchen "Fishkill" umbenennen, weil es zu hart klingt ^^

PeTA-DE hat das auch probiert: Fischen sollte in Wandern umbenannt werden

PeTA ist echt Realsatire ^^

Kommentar von Omnivore10 ,

Noch was rechtliches zur Geschichte:

Das erste Tierschutzgesetz wurde 1933 unter Hitler erlassen.

Unser heutiges Tierschutzgesetz stammt vom 24.07.1972. Seither erfolgten dutzende Änderungen.

Seit fast 100 Jahren genießen Tiere einen besonderen Schutz und sind nicht wie "Gegenstände" zu behandeln und trotzdem behauptet ihr ständig, dass es so wäre! Wenn ich eine Billiardkugel mit einem Queue schlage, dann interessiert das niemanden. Wenn ich ein Rind ständig mit dem Queue pieksen würde, dann wäre spätestens beim zweiten mal der Staatsanwalt da.

Tiere sind rechtlich KEINE Gegenstände. Auch nicht vor Gesetz. Bitte prägt euch das ein für alle mal ein!

Kommentar von CocoKiki2 ,

boah ist das witzig mit dem fishkill. für mich persönlich war das der lacher des tages.

Kommentar von Omnivore10 ,

Japp, dabei hat sich PeTA ordentlich blamiert, weil kill nicht aus dem englischen kam, sondern von niederländischen Einwanderern. "kill" bezeichnet es in den Niederlanden einen kleinen Bach.

Demnach ist der Ort einfach "Fischbach" und nicht "Fischtöten". Aber naja...das ist PeTA ^^ Die sind immer für ein Lacher gut

Kommentar von CocoKiki2 ,

oh man, deswegen ist unter anderem veganismus für mich persönlich ein stigmata für fehlende intelligenz.

Antwort
von Yuki30, 107

Ich finde Tiere sollten definitiv vorm Gesetz wie Lebewesen und nciht wie Gegenstände behandelt werden! Also Ja! Änderungen zugunsten der Tiere. Vielleicht kann man so eher Leute daran zu hindern, die Tiere zu vergiften oder wie auch sonst zu töten und/oder zu quälen, da man sie dafür bestrafen könnte. Tiere haben genauso Schutz verdient wie wir Menschen, welcher schon kaum gewährleistet ist, also wäre das vielleicht wegens ein bisschen Besserung!

Kommentar von winstoner14 ,

Es gibt doch ein Tierschutzgesetz das, dass Misshandeln bzw Töten von Tieren (Ohne vernünftigten Grund) unter Strafe stellt.

https://dejure.org/gesetze/BGB/90a.html

Kommentar von Yuki30 ,

Ja aber abhalten tut das niemanden. Wenn dein Nachbar einen Hund vergiftet weil es ihn nervte ihn im anderen Garten zu sehen oder ähnliches, wird dieser dafür nicht belangt oder kaum. Von solchen Fällen und ähnlichen kenne ich leider genug und ich denke, wenn Tiere auch vorm Gesetz als Lebewesen gelten würden, könnte sich das vielleicht wegens etwas verbessern. Außerdem SIND es Lebewesen es wäre auch einfach Fair. (Noch allgemein zu meiner Meinung nicht dir gegenüber.)

Kommentar von Yuki30 ,

Ja das weiß ich wohl. Ändert nichts daran, dass ich oft genug mitbekommen habe, dass das aber niemanden interessiert und auch nciht unbedingt durchgesetzt wird.

Kommentar von jedarkaese ,

Wenn mal wirklich jemand verurteilt wird, bleibt es allenfalls bei Bewährung oder ein paar Euro, was solche Menschen nicht von ihren Taten abschreckt, auch eine Lehre für die Zukunft werden sie dadurch nicht ziehen können.

Kommentar von Yuki30 ,

Richtig. Das Gesetz bringt einfach nichts. Wären die Tiere aber Lebewesen vorm Gesetz, könnte es vielleicht anders sein. Zumindest etwas.

Kommentar von Omnivore10 ,


Wären die Tiere aber Lebewesen vorm Gesetz, könnte es vielleicht anders sein. Zumindest etwas.

Das sind sie schon seit 26 Jahren! Spricht sich komischer Weise irgendwie nicht rum.

@Yuki

Da hat dir sogar jemand ein Link geschickt. Hast du auch nur ansatzweise mal in 90a BGB reingeschaut? Wie kommst du dann immer wieder zu dieser Behauptung, die sachlich FALSCH ist!???!

Antwort
von JustNature, 33

Deine Frage ist sehr abgehoben von der Realität. Die Dinge sind ganz anders als Du behauptest. Da es bücherweise Schutzgesetze für Tiere gibt, kann man längst nicht mehr propagieren, daß das Gesetz Tiere nicht anders als ein Stück Holz sehen würde.

Antwort
von eccojohn, 105

Das Tiere als Sache betrachtet werden ist mehr wie unwürdig - das können nur bestialische Idioten verantworten !

Das jedoch amtliche Sesselpupser festlegen sollen, wie man allgemein  verantwortungsvoll und artgerecht mit einem Tier umzugehen hat, ist ebenso absurd und daneben, weil meist keine Ahnung.

Es gilt, die Interessen beider Seiten ehrlich zu wahren - die des Tieres in erster Linie, und dann nachrangig die des Menschen, der einen Vorteil davon haben möchte. Hätte der Mensch nur halb so viel an Treue und Ehrlichkeit, die fast jedem Tier von Natur aus gegeben ist, gäbe es diese Frage wohl nicht.

Fanatische Tierschützer sollten vielleicht mit Tierquälern in eine Gummizelle gesperrt werden, bis wirklich RUHE ist - dann könnte vielleicht eine brauchbare Lösung daraus gebastelt werden.

Kommentar von jedarkaese ,

Das wäre gar keine schlechte Idee. Würde man einen würdigen Umgang (mit Würde) mit diesen Geschöpfen pflegen, müssten sofort alle Massentierhaltungen geschlossen werden, denn Massentierhaltung nimmt diesen Geschöpfe schließlich jede Würde. Massentierhaltung sollte verboten werden, es ist ein Verbrechen (meine Meinung)

Kommentar von eccojohn ,

Die Massentierhaltung schließt überhaupt nicht aus, das Tiere artgerecht und mit Würde gehalten werden. Viele Tiere haben von Natur aus das Verlangen, in Herden zu leben. 

Würde man dies passend berücksichtigen, und nicht ein paar Prozent Mehrkosten scheuen, wäre dies leicht nachzubilden, und es wäre beiden Seiten bestens gedient.

Erste Bestrebungen in diese Richtung dazu konnte man z.B. bei der Rinderhaltung sehr selten schon sehen - offene Gebäudeseiten in großflächigen Gebäuden, die bei Bedarf auf Knopfdruck oder manuell geschlossen werden können - dabei freien Zugang zum Weidebereich - echt vorbildlich und äußerst sinnvoll bei relativ geringen Kosten.

Leider läßt sich dieses System nur im günstigen Neubau und kaum  durch rigerosem Umbau praktizieren, sodaß sich viele Massentierhalter lieber um die Kostenseite kümmern.

Es geht also - man muß es eben nur wollen.

Kommentar von jedarkaese ,

Videos von Tierschützern sprechen da schon eine andere Sprache, da sieht man nämlich ungeschönt, wie es dort wirklich zugeht, kranke Tiere, Tiere die im sterben liegen etc. vielleicht hast du das auch schon irgendwo gesehen bei Stern TV usw. Herdenmentalität kann ich irgendwie nicht mit Massentierhaltung gleichsetzen, wo Tiere nicht mal genügend Platz haben sich zu bewegen und eingepfärcht im eigenen Mist liegen. Wieso wird nicht explizit vorgeschrieben, wie ein Viehstall Tiergerecht auszusehen hat, wo Tiere ihre kurze Zeit in Würde verbringen können, auch wenn es den einen oder anderen Euro mehr kostet?! Ich schätze die Lobby für Tierrechte ist wohl zu schwach..

Kommentar von eccojohn ,

Videos von Tierschützern - Stern TV und so was ?? -  ist da so eine Sache - meist nicht wirklich real, sondern eher eine Momentaufnahme und dazu oft geschönt (bzw. das Gegenteil)

Sicherlich gibt es viele Situationen, die strafrechtlich verfolgt werden müssten - viele die verbessert werden könnten - aber es gibt auch viele vorteilhafte Tierhaltung.

Das Problem ist, das gewissenlose profitorientierte Tierhalter und als Gegenpol Fanatiker des Tierschutzes im Rampenlicht stehen - alles andere steht dazwischen und wird irgendwie aus den Augen verloren.

Dazu kommt dann noch eine Politik, die mal eben so nebenbei was zusammenschustert, und den Käse noch enorm zum Nachteil  verschlimmbessert. Aber man hat ja was gemacht.

Die Tier-Lobby ist nicht zu schwach - sie ist meist ebenso viel zu sehr beeinflußt und daher auch teils zurecht wirkungslos.

Kommentar von Omnivore10 ,

Massentierhaltung sollte verboten werden

Dazu müsste endlich mal irgendjemand definieren WAS zum Geier das sein soll!

Kommentar von Yuki30 ,

Meinung gefällt mir sehr! Sehe ich auch so!

Kommentar von Omnivore10 ,


das können nur bestialische Idioten verantworten !

Die Einzigen, die das ständig behaupten, obwohl es gar nicht stimmt, sind die Tierrechtler selbst. Was Tierrechtler dann sind, brauche ich nicht zu wiederholen!


Kommentar von eccojohn ,

Ja - und nur in einem einzigen Punkt herrscht Übereinstimmung - BEIDE  SEITEN  SIND  BLIND !

Die einen sind BLIND,

was das teils auftretende Leid etlicher Tiere betrifft - meist durch Profitgier und Gleichgültigkeit herbeigeführt - Hauptsache wenig Arbeit und die Kohle stimmt.

Die anderen sind BLIND was die Realität, tierische Bedürfnisse und Argumentation betrifft, und glauben ernsthaft, die Kuh müßte einen Platz im Wohnzimmer mit Blick auf TV und PC-Bildschirm haben, und anschließend mit Wärmedecke zu Bett gehen - und Mutti deckt fein zu. 

Anschließend wird natürlich Mietz und Waldi halbtot gemästet mit Leckerlies aus Mutters Süssigkeiten-Schränkchen. Dazu kaut Mütterchen dann selbst genüsslich ein gräulich-veganes Gummi-Würstchen mit giftgrünem Säftchen zum runterspülen. LECKER !

Genau so verlogen wie die Tierquälerei für Halal-Fleisch !

Kommentar von Omnivore10 ,

Du bist Blind in Sachen Tierschutzgesetzen und das hast du hier schon bewiesen!

Antwort
von Tofurky, 37

Wie prima das Tierschutzgesetz funktioniert haben wir ja jetzt gesehen: Das OVG erlaubt das Schreddern von Küken.
Allerdings nur dann, wenn es einen "vernünftigen Grund" gibt.
Und dieser vernünftige Grund ist der, dass die Aufzucht für die armen Brüterein unrentabel wäre.
Deshal werden jährlich 45-50 Millionen Küken getötet.
Dass das Tierschutzgesetz eine Farce ist, dürfte selbst Hardline-Anti-Veganern [+++ durch Support editiert +++]  klar sein.

http://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/urteil-zum-kuekenschreddern-100.h...

Kommentar von Omnivore10 ,

Das OVG erlaubt das Schreddern von Küken.

Warum sollte es auch verboten werden? Küken betäuben, Schredder, Kleinzeug....super Hundefutter.

Deshal werden jährlich 45-50 Millionen Küken getötet.

Ich fang gleich an zu weinen...

Dass das Tierschutzgesetz eine Farce ist, dürfte selbst Hardline-Anti-Veganern [+++ durch Support editiert +++]  klar sein.

nö. Ich finde nur vegane Argumente eine Farce. Vorallem dieser verallgemeinerte, verleumderische Tierleiddebatte

Kommentar von Omnivore10 ,

[+++ durch Support editiert +++] 

Ich fühl mich betrogen! Bei mir wird immer nur gelöscht! Löschen Löschen Löschen.....wie so ein Hobby

Kommentar von Tofurky ,

"Ich fang gleich an zu weinen..."

Das ist kein Argument, das ist unsachlich.

Kommentar von eccojohn ,

Ja TOFU rky, deine Kroko-fanten-Tränen kann ich mir lebhaft vorstellen - damit erklärt sich dann wohl auch deine Aussage "unsachlich" irgendwie von selbst !

Kommentar von eccojohn ,

DAS mußt du doch verstehen - wir sind doch in Old Germany !!

Hier werden Meinungen nur richtig (und) systemkonform - notfalls mit >PIIEP< gefahrlos für jedermann lesbar gemacht und die zu bösen Aussagen nur leicht relativiert.

Leute wie fehlentnazifizierte Betonköpfe, militante Tierschützer, Vegan-und Glaubens-Fanatiker usw. müssen doch nun mal mit den allerbesten GLACE-HANDSCHUHEN angefasst, und wegen der Zerbrechlichkeit dann am besten noch in Watte eingepackt werden ! 

Austeilen können diese lieben Brüder gut und kräftig - konfrontiert man sie aber mit der bösen Realität, die nicht mal ihrer Denkweise entspricht, ist das Wehklagen und Weinen schlimmer wie bei einem ordentlich misslungenes Orgelkonzert.

Kommentar von eccojohn ,

Wo du Recht hast, hast du Recht - mein Kommentar dazu ist nur leider etwas verrutscht - warum auch immer - somit siehe unten ! 

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