Er sollte zu seinem Hausarzt gehen, der wird ihn an einen Neurlogen/Psychater überweisen. Vielleicht hat er ja auch schon einen, dann sofort da hin. Dort kann er sagen, was er für Probleme hat. Der Arzt kann am besten einschätzen ob eine stationäre oder ambulante Therapie notwendig ist und alle weiteren Schritte einleiten.
Gut ist, dass Dein Freund erkannt hat das er Hilfe brauch. Es ist auch sinnvoll sich an die Drogenberatungsstelle zu wenden (guck doch mal im Netz ob es eine in der Nähe gibt). Die sind sehr nett und helfen Deinem Freund auch bei weiteren Schritten. Wenns mal ganz arg kommt, kann er zum sozial psychatrischen Dienst gehen. Dort werden keine Therapien aber Einzel - Gespräche angeboten.
Ich wünsche ihm viel Kraft und Erfolg und dir natürlich auch ;-)
es ist das wesen der sucht, dass der wunsch aufzuhören, nichts nützt! millionenmal ist die beteuerung "ich will ja aufhören" schon gesprochen und gebrochen worden! Da hilft erstmal nur die harte entzugsnummer in einer geschlossenen abteilung eines entsprechenden Krankenhauses mit anschließender reha usw.