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therapie möglich?

gefragt von KathymausKathymaus am 04.10.2008 um 10:59 Uhr

hey, also mein freund würde gerne eine therapie machen. er war n richtiger kiffer, wird jetzt ab und zu mal rückfällig, trinkt alkohol, muss auch viel an alkohol denken und so. hatte früher ne schlimme kindheit, qwurde gesclagen, war im hei usw. gibts da irgendwie irgendwo ne therapie, die das alles beinhaltet? wo muss ich mich da hinwenden?

danke

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Gesundheit x 60.272 Sucht x 926 therapie x 634

kimmo
beantwortet von kimmo am 4. Oktober 2008 11:09
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Er muss selbst den Wunsch haben weg von Alkohol und kiffen zu bekommen. Dann kann er passende Therapiemethoden und Plätze zu finden wo zu beginnen. Eine Gruppe von Menschen in selben Situation kann helfen und das findet er zb in AA-Klubs.

Kommentar von C6072ad52c366f0eb4b78d742522df61smallabibremer am 18. Oktober 2008 19:10

es ist das wesen der sucht, dass der wunsch aufzuhören, nichts nützt! millionenmal ist die beteuerung "ich will ja aufhören" schon gesprochen und gebrochen worden! Da hilft erstmal nur die harte entzugsnummer in einer geschlossenen abteilung eines entsprechenden Krankenhauses mit anschließender reha usw.


Anell
beantwortet von Anell am 4. Oktober 2008 11:01
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Besser wär's, dein Freund würde sich irgendwo hinwenden, nicht du. Wendet euch an eine Suchtberatungsstelle, die haben Adressen und wissen auch, wie eine Therapie beantragt wird. Es gibt große qualitative Unterschiede, Voraussetzung für eine längere Therapie ist allerdings nahezu immer, dass dein Freund mit den Drogen aufhört. Wie mit Rückfällen umgegangen wird, ist unterschiedlich. Alles Gute! Anell


chrissi86
beantwortet von chrissi86 am 4. Oktober 2008 11:00
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er soll zu seinem hausarzt gehen, der weiß sicher das richtige!


Berserker
beantwortet von Berserker am 4. Oktober 2008 11:03
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Er kann es mit eisernem Willen und Akupunktur versuchen. Es hilft.


Kermit65
beantwortet von Kermit65 am 4. Oktober 2008 11:03
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Er sollte zu seinem Hausarzt gehen, der wird ihn an einen Neurlogen/Psychater überweisen. Vielleicht hat er ja auch schon einen, dann sofort da hin. Dort kann er sagen, was er für Probleme hat. Der Arzt kann am besten einschätzen ob eine stationäre oder ambulante Therapie notwendig ist und alle weiteren Schritte einleiten. Gut ist, dass Dein Freund erkannt hat das er Hilfe brauch. Es ist auch sinnvoll sich an die Drogenberatungsstelle zu wenden (guck doch mal im Netz ob es eine in der Nähe gibt). Die sind sehr nett und helfen Deinem Freund auch bei weiteren Schritten. Wenns mal ganz arg kommt, kann er zum sozial psychatrischen Dienst gehen. Dort werden keine Therapien aber Einzel - Gespräche angeboten.

Ich wünsche ihm viel Kraft und Erfolg und dir natürlich auch ;-)


Kathymaus
beantwortet von Kathymaus am 4. Oktober 2008 11:00
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ok danke


Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 4. Oktober 2008 11:00
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Der erste Ansprechpartner ist der Hausarzt. Mit ihm kann man weitere Schritte überlegen und er wird auch den richtigen Weg des Vorgehens wissen.


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