Therapie aus Finanziellen gründen nicht möglich, was tun?

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8 Antworten

Üblicherweise kannst du Psychotherapie auf Krankenschein bekommen. Wende dich an deinen Arzt, der dich überweisen kann.

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ich gehe mal davon aus, dass du normal krankenversichert bist. Bei einem Therapeuten der eine Kassenzulassung hat wirst du kostenlos (die Kasse zahlt) behandelt. Du musst nur einen solchen Therapeuten finden. Dann hast du dort auf jeden Fall 5 probatorische Sitzungen die die Kasse zahlen muss. Danach, wenn du dir sicher bist, dass du bei diesem Therapeuten weiter machen wills, stellt der Therapeut einen Antrag auf Behandlung bei der Krankenkasse. In der Regel wird dieser bewilligt und du kannst die Therapie fortsetzen.

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Geh zu deinem Hausarzt und vertrau dich ihm an. Der wird befürworten, dass du eine Psychotherapie brauchst. Dann such dir einen Therapeuten (das kann länger dauern, lass dich ncith entmutigen). Der Psychotherapeut stellt bei deiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Dem wird in deinem Fall mit Sicherheit stattgegeben.

Dann hast du alle formalen Hürden überwunden und kannst dich deiner psychischen Geseung und deiner beruflichen Neuorientierung mit voller Kraft widmen.

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Kommentar von kugelgnu
30.04.2016, 13:40

also bis die Therapie durch ist und man einen Termin bekommt ja aber für die anamnese vorgespräch usw bekommt man oft schnell nen termin da kann man schon mal zwischengeschoben werden,,,, ich empfehle aber bei mehreren anzurufen....

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Eine Psychotherapie wird von der Krankenkasse bezahlt.

Du hast also trotz angespannter Finanzlage sehr wohl die Möglichkeit, Dich "einer Therapie zu widmen", wie Du es ausdrückst.

Nimm die Sache also endlich in die Hand und wende Dich an einen Therapeuten.

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am besten du überwindest dich gehst zum arzt schilderst diesem deine situation und lässt dich in eine akutklinik einweisen. 

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"Wie schon beschrieben hänge ich Finanziell fest daher das ich meine
Arbeit verloren habe und habe keine Möglichkeit mich irgendeiner
Therapie zu widmen."

Wie kommst Du denn darauf - bist Du privat versichert? Falls nicht: Such Dir einen Psychotherapeuten ; dort hast Du 5 probatorische Sitzungen , quas "Schnupperstunden", wo Patient und Therapeut ausloten , ob die Chemie stimmt und sie miteinander arbeiten können. Wenn ja, wird der Therapeut ein Gutachten schreiben und dann stellst Du einen Antrag bei der Krankenkasse.

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Hast du denn irgendeinen Abschluss? Abi etc?

Hast irgendwo Talent (z.B. kreativ, gut in Mathe sowas), weil du dir dann dementsprechend nen' Job suchen könntest.

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Ich habe zwei Tips für Dich:

1.) Stell Deine Nabelschau ein.

2) Hör auf, Dich selbst zu bemitleiden.

Wenn Du Dich daran hältst, brauchst Du keine Therapie für Deine selbstdiagnostizierten Wehwehchen.

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Kommentar von kugelgnu
30.04.2016, 13:36

warst du selber schon mal psychisch krank?

Ich kann es mir nicht vorstellen das du von sowas ne Ahnung hast... bei so einer Aussage

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