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Thema Rente!? Wie lange gibt es die Rente noch?

gefragt von Monteur am 31.07.2007 um 16:01 Uhr

Wie lange gibt es die Rente noch??

Die Rente wird immer weniger,Politiker reden davon das die Renten sicher sind und sie nicht gekürtzt werden dürfen! Bitte was ist das dann wenn die Renten statt mit 65 jetzt mit 67 und später bezahlt wird?? Das ist doch eine versteckte Rentenkürzung von Seiten der Politiker!? Ein Politiker bekommt ja im Vergleich zu normal Arbeitenden, ernorm viel Geld bezahlt. Da heißt es Politiker müssen geschützt werden, nicht das sie von der Wirtschaft gekauft werden können!Quatsch!

Und wie sieht es mit den Politikern ihrer Rente aus? Für die ist Geld genug da,damit sie ihren Lebensstil behalten können,wir ka


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Reply


GustavGans01
beantwortet von GustavGans01 am 31. Juli 2007 16:07
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Ich finde es gar nicht schlimm, dass das Rentenalter erhöht wird. Relativ zur Lebenserwartung bleibt es ziemlich gleich, denn die hat sich bekanntlich in den letzten Jahrzehnten stark erhöht. Wenn das Rentenalter nicht erhöht würde, würde die Relation nicht mehr stimmen.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 31. Juli 2007 16:04
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Mindestens so lange, wie die aktuellen Rentner leben wird es die gesetzlche Rentenversicherung geben müssen. Die Rente zur Altersabsicherung wird es auch später geben, allerdings wohl dann nur privat, kapitalfinanziert und nicht mehr umlagefinanziert.


Lexa1
beantwortet von Lexa1 am 31. Juli 2007 16:29
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Ich denke die Rente wird es noch ewig geben.Wenn der Aufschwung weiter geht und mehr Menschen Arbeit haben kommt auch mehr in die Rentenkasse.Natürlich sollte jeder selbst vorsorgen, um seinen Lebensstandart in etwa zu halten.Die gesetzliche Rente ist ja nur eine Art Grundsicherung und reicht bestimmt nicht aus


anonym
beantwortet von zinzito am 31. Juli 2007 16:31
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Ich kann den anderen nur zustimmen. Die rentenerhöhung ist ein schritt in die richtige richtung. Desweiteren muss der Deutsche sich von dem Modell des Mutter-Staats abgrenzen. Der Staat kann nunmal nicht mehr alles leisten. Jedoch sollte der Staat mehr und mehr die Privatealtersvorsorge unterstützen da noch immer viele im glauben leben das die Staatliche Rente ausreichend ist. Jedoch kommt noch ein Punkt hinzu: die meisten deutschen haben sich in guter altern tradition einen Beruf erwählt den sie das ganze leben behalten möchten. Aufstiegschancen werden meistens nicht wahrgenommen bzw. viele wollen nichts dafür tun beruflich aufzusteigen. Dadurch hat man relativ gesehen weniger Kapital das man Anlegen könnte fürs alter. Ergo: es gibt immer mehr altersarmut. Und was die politiker angeht so bin ich der meinung das sie noch mehr verdienen sollten um vor Lobbyisten geschützt zu sein, denn sonst könnten sie nicht den willen des Volkes befolgen. In diesem Sinne sollte jeder selbst verantwortlich sein für seine Altersvorsorge und nicht nach einer betteln.


anonym
beantwortet von gemaalsa am 31. Juli 2007 18:08
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Die Renten wird es weiter geben. Aber das das Rentenalter nach oben versetzt wurde das finde ich nicht ok. Die vielen jungen Menschen die nicht arbeiten wollen,da müsste mal etwas gescheites gemacht werden. Wir wissen alle, das Arbeit da ist. Die müss man nur richtig verteilen und nicht, Einer hat alles und die Anderen bekommen nichts. Dann werden auch die Zukünftigen, die Ihre Arbeit das ganze Leben lang ausgeführt haben, von Ihren Ersparten, Rente und Eigenleistungen , haben.





Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 2. August 2007 09:51
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Durch die neue Rentenformel mit dem Nachhaltigkeitsfaktor, habe wir eine Einheitsrente in Deutschland, das so nur die wenigsten bemerkt haben. Die Rente mit 67 ist völlig in Ordnung. Es musste nur zu Rentenbeginn die gesundheitliche Lage des zukünftigen Rentners berücksichtigt werden. Sicherlich kann ein Maurer oder anderer Handwerker nicht bis 67 Jahre arbeiten wegen der körperlichen Belastungen. Bei anderen Berufsgruppen ist dies durchaus möglich.

Außerdem sollte es eine Rente ohne Abzug geben, wenn jemand 40 Jahre in die Sozialversicherung eingezahlt hat. Was wohl in Zukunft nur noch sehr wenige Menschen in Deutschland erreichen werden.

Übrigens Beamte zahlen keine Beiträge in die Sozialversicherung. Die auf uns zukommenden Beamtenpensionen werden uns in der Zukunft noch viele Kopfschmerzen bereiten.


Robert seb. Grafetstetter
beantwortet von Robert seb. Grafetstetter am 1. August 2007 09:09
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Hallo. Über 50jährige mögen vielleicht noch eine Chance auf eine Rente in akzeptabler Höhe haben. Alle die jünger sind und besonders die unter 30jährigen haben wohl keine Chance mehr darauf. Allerdings benötigt man diese noch als gute Beitragszahler, da sonst das System noch viel schneller zusammen bricht. Erhöhung des Rentenalters u.a. sind Schein-Reformen (Eine Reform soll übrigens eigentlich etwas verbessern. Bei uns führen Reformen immer dazu, daß sich etwas verschlechtert...) und zögern das Eintreten der Wahrheit nur hinaus. Wer allerdings genau wissen will, wann dieses System aus Lügen, Fremdentnahmen, Leistungsbetrug und tatsächlicher Leistung zusammenbricht, dem empfehle ich den Gang zur Wahrsagerin.... lächel Die demographische Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten ist allerdings zu dramatisch als daß man mit halbherzigen Reförmchen etwas daran ändern könnte. Aber keiner unserer Politiker hat wohl das Rückgrat uns zu sagen: "Leute, zu Beginn der Rentenversicherung war das System wirklich super und hat auch gepasst. In der Zwischenzeit hat sich aber so viel geändert, daß diese einfach nicht mehr funktioniert. Leider sind wir nicht so genial wie die Erfinder der Rentenversicherung damals waren und haben derzeit keine Idee, wie wir das stemmen sollen. Wir versuchen, das bestehende System so lange aufrecht zu erhalten, bis wir eine zündende Idee haben und arbeiten konsequent daran. Helft uns doch dabei, vielleicht habt ja Ihr gute Ideen..." Schöne Grüße justii

Kommentar von excabe am 1. August 2007 09:35

Justii, alles richtig, aber wann kommt der Zeitpunkt, wo es gar keine Rente mehr gibt, da die Rentenkassen nicht mal mehr für die Pensionsansprüche der Beamten reicht?

Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmallRobert seb. Grafetstetter am 1. August 2007 10:17

Hallo Excabe :-) Wohl auch eine Frage für die Wahrsagerin... Mit den Staatsdienern ist das so ne Sache. Unser Staatskropf wird immer größer und größer... Und es sind schon ganze Weltmächte durch den hl. Bürokratius zu Fall gebracht worden, da braucht man nur mal in die Geschichtsbücher schauen. So ein kleines Land wie Deutschland ist da fast unbedeutend. Insofern wirds für die Staatsdiener, welche den Politikern ja bei der Überwachung, bei der Reglementierung, bei der Ausquetschung des derben Volkes helfen, noch mindestens so lange reichen, wie aus den Bürgern noch ein Cent heraus zu pressen geht.

Bis dahin haben unsere aktuellen Politiker alle ihre Schäfchen im Trockenen und deren Nachfolger vermutlich auch. Und danach....? Du erwartest nicht, daß unsere "Von 12 Uhr bis Mittag denkenden Staatsführer" so weit in die Zukunft das Beste für uns im Säckchen haben, wenn sie schon jetzt keinen blassen Schimmer haben, wie der Misere zu entkommen ist. Gruß justii




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