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Thema Bibel, Leben Jesu

gefragt von newcomer am 03.10.2008 um 13:17 Uhr

Die Frage geht an alle, die die Bibel gut kennen. Dieses Thema beschäftigt mich schon sehr lange und ich finde keine Antworten. Selbst Parrer bzw. Geistliche, die ich um Rat fragte, konnten mir nicht helfen. Jesus wurde in Betlehem geboren und war dort bzw. in Jerusalem bis zu seinem 12. Lebensjahr. Im Tempel, wurde er, wie erwähnt, wieder gefunden. Mit 30 Jahren erschien er als Prediger Verkündiger usw. Mit 33 Jahren starb er am Kreuz. So steht es im neuen Testament. Wo oder was war mit Jesus zwischen 13 und 29 Jahren. Ein Priester erwähnte etwas, dass dies seine Flegeljahre waren, näheres wollte oder konnte er auch nicht sagen. Hat jemand einen Tip, wo ich an solche Informationen komme, oder weiss jemand etwas über diese Zeit ?


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Baiana
beantwortet von Baiana am 3. Oktober 2008 13:20
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Nein. Über diese Zeit weiß niemand etwas - wie auch. Es gibt in den Apokryphen die Kindheitsevangelien (dort geht es aber meiner Erinnerung nach eher um die Zeit bevor JC 12 war). Eine Theorie ist, dass JC in dieser Zeit bei den Essenern lebte (die Qumran-Texte sagen Dir vielleicht was). Aber gesichert ist das alles nicht und es wird Dir auch nie jemand mit Sicherheit sagen können.

.

Und wenn Dir jemand darüber was sagt und Dir zu vermitteln versucht, dass das, was er sagt, die Wahrheit sei - dann weißt Du, dass er lügt.


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vollimleben
beantwortet von vollimleben am 3. Oktober 2008 13:20
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Jesus hat wie sein Irdischer Vater als Zimmermann gearbeitet,der Pfarrer der von Flegeljahren sprach,ist wohl selbst einer!

Kommentar von Bff23a0cfce8ffaaff3433db9735121bsmallhelpmedoch am 3. Oktober 2008 13:20

DH!

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 3. Oktober 2008 13:23

Der Pfarrer ist ein Zimmermann?

Kommentar von 0a42e8f1454f98edc482d2e8a55ed576smalldispo1 am 3. Oktober 2008 13:24

Flegel

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 3. Oktober 2008 13:27

Flegel? Ich?

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 3. Oktober 2008 13:29

Genau! mistgabelrausholunddiefaustschwenk ;-)

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 3. Oktober 2008 13:32

Du hier? Es ist doch Essenszeit! ?!? ;-)


anonym
beantwortet von Lissa am 3. Oktober 2008 13:20
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In der Zeit ist er wie jedes andere Kind auch zur Schule gegangen, hat die übliche religiöse Ausbildung genossen und dann bei seinem Vater das Handwerk des Zimmermanns erlernt.

Oder was meinst du?

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 15. Januar 2009 15:09

Er war einfacher Bauhelfer / Handwerker. Zimmermann ist ein Übersetzungsfehler.


anonym
beantwortet von fragemich am 3. Oktober 2008 13:29
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In dem Evangelium von Johannes heißt es im Kapitel 21 im letzten Vers: "Es gibt tatsächlich noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wenn diese jemals bis in alle Einzelheiten aufgeschrieben würden, so könnte - denke ich - selbst die Welt die geschriebene Buchrollen nicht fassen."

In den Evangelien und den anderen Büchern der Bibel ist daher nur das allerwichtigste von Jesus Christus aufgeschrieben worden. Der wichtigste Abschnitt von dem Leben von Jesus Christus begann, als er ungefähr 30 Jahre alt war. In Lukas Kapitel drei Vers 23 heißt es: "Übrigens war Jesus selbst, als er sein Werk anfing, ungefähr 30 Jahre alt...

Eine der besten Webseiten über Jesus Christus im Internet findet man unter http://www.jesus-jesus.de/

Vorher wurde Jesus Christus von Joseph und Maria großgezogen. Offensichtlich wurde er von Joseph zum Zimmermann ausgebildet und war bis zu seiner Taufe in diesem Beruf tätig. Markus sechs Vers drei wurde die Frage gestellt: "Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria..."

Kommentar von Simple_avatar4smallViala am 3. Oktober 2008 13:37

Nicht ganz richtig. In der Bibel steht letztlich das, was damals die Geistlichen für Richtig Empfanden. In einem Konzil (ich meine, dass es 325 n.Chr. war, bin mir aber nicht sicher, ob es das ist) wurde von den damahligen Geistlichen beratschlagt, was richtig und falsch sein konnte von den damals bekannten Schriften. Das, was sie als richtig empfanden, kam in die Bibel, der Rest wurde offiziell als falsch dargestellt und bildete die Apokrypen Bücher. Das interessante daran ist: Es flogen hauptsächlich die Schriften raus, die Jesus etwas menschliches gaben... man kann sich seinen Teil denken.

Kommentar von fragemich am 5. Oktober 2008 09:02

Schon lange vor dem Konzil stand fest, welche Schriften zu den inspirierten (bedeutet wörtlich Gott gehauchten) Büchern der Bibel gehören. Das Konzil bestätigte lediglich, was schon lange fest stand. Geschichtlich gesehen mag das eine oder andere Buch der Apokryphen einen Hintergrund liefern. Jedoch sind sie definitiv nicht von Gott inspiriert. Daher gehören die Apokryphen Schriften zu Recht nicht in die Bibel.

Es gibt viele Beweise für die Inspiration der Bibel

Auf http://www.jesus-jesus.de/christus-messias.html heißt es beispielsweise, dass es Hunderte von Prophezeiungen gibt, die Jesus als Christus (heißt in Deutsch Gesalbter beziehungsweise in Hebräisch Messias) sehr deutlich kenntlich machten. Prophezeiungen, die sich bis in die heutige Zeit hinein erfüllen, sind ein Beweis, dass die Bücher, die heute in der Bibel enthalten sind, von einer höheren Macht (Gott) inspiriert sind. Man könnte hierüber sehr viele Beweise anführen...

Eine Frage an Sie über Ihrer Aussage bezüglich Jesus Christus

Noch eine Frage an Sie: können Sie mir die Aussagen in den Apokryphen Schriften nennen, die sich in der von Ihnen genannten Weise über Jesus Christus drehen? Bitte geben Sie das Buch, das Kapitel und die Verse an.

Kommentar von Simple_avatar4smallViala am 5. Oktober 2008 10:57

Das raussuchen? Nein... zumal die Interessantesten Schriften wohl im Vatikan rumgammeln :) Über neuere schriften, die erst vor einigen Jahren gefunden wurden, gibt es allerdings zB einige gute Dokus auf Phoenix, N24 und auch auf ZDF Doku (tut mir leid, wenn ich nichts genau benennen kann, aber ich bin meistens am Arbeiten und schaue und lese viel zu viel in der Freizeit ^^) Und tut mir leid, aber ich habe über das Konzil leider anderes gehört. Letztlich auch gleich: das Buch wurde von Menschen geschrieben und von Menschen zusammengesteckt und diese Wesen neigen leider zu macht und zum verteidigen Ihrer höchsteigenen Ansicht bis aufs Blut. Finde ich schön, wenn du solchen Seiten da glauben schenken kannst, aber für mich hat so etwas keinen Wahrheitsgehalt.


anonym
beantwortet von cornyriegel am 4. Oktober 2008 15:17
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NACH der Beschneidung (Lukas 2:21-24) im Tempel - Vers 39,40,: Als sie dann alles nach dem Gesetz Jehovas ausgeführt hatten, kehrten sie nach Galilạ̈a in ihre eigene Stadt Nạzareth zurück. Und das kleine Kind wuchs heran und erstarkte, wurde mit Weisheit erfüllt, und Gottes Gunst war weiterhin auf ihm. NACH der Rückkehr aus Ägypten - Matthäus 2:22,23: Da Joseph außerdem im Traum eine göttliche Warnung erhielt, zog er sich in das Gebiet von Galiläa zurück, und [dort] angekommen, wohnte er in einer Stadt namens Nạzareth, damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet worden war: „Er wird Nazarẹner genannt werden.“ ALS Jesus mit 12 Jahren den Tempel "Haus meines Vaters" genannt hatte,wo ihn seine Eltern fanden - Lukas 2:51,52 :Und er ging mit ihnen (Eltern) hinab und kam nach Nạzareth, und er blieb ihnen untertan. Und Jesus nahm weiterhin zu an Weisheit und Körpergröße und an Gunst bei Gott und den Menschen.
GEMÄSS diesen Versen lebte Jesus in seiner Kindheit in Nazareth. Er war der älteste Sohn von Maria und Joseph, die mindestens noch 4 Söhne und 2 Töchter hatten (Markus 6:3). Also eine kinderreiche Familie und nicht reich an Mitteln. Es gab also jede Menge zu tun. Und wenn er bis zu seinem 30. Lebensjahr Gunst bei Gott und Menschen fand, kann er sich nicht verantwortungslos verhalten haben - IN KEINER HINSICHT!


wandpilz
beantwortet von wandpilz am 3. Oktober 2008 13:20
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1) Jesus wurde nicht in Betlehem geboren (das hat man nur so hingedreht, damit es in die Prohezeiung passt)

2) Christopher Moore - Die Bibel nach Biff


anonym
beantwortet von Eddy11 am 3. Oktober 2008 13:23
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Jesus wurde in Bethlehem geboren, das stimmt und ist erwiesen. Aber über seine Jugendzeit weiß man einfach nichts. Es gibt weder biblische noch außerbiblische Quellen dafür. Diese Frage kann Dir also niemand beantworten, außer Jesus selbst einst im Himmel.


morus
beantwortet von morus am 4. Oktober 2008 15:28
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Das Lukasevangelium gibt ansatzweise ein paar Antworten: Nach der Beschneidung in Jerusalem: Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.Das Kind (Jesus) wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm. (Lukas 2, 39f) Nach der Wallfahrt als Zwölfjähriger: Dann kehrte er (Jesus) mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen. (Lukas 2,51f) Sein erstes Auftreten: Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum erstenmal öffentlich auftrat. Man hielt ihn für den Sohn Josefs. (Lukas 3,23)


Schwindler
beantwortet von Schwindler am 3. Oktober 2008 13:22
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Darüber streiten sich, wie Du schon festgestellt hast, die Geister. Wenn man die populäre Literatur zu Rate zieht (Sakreleg, etc.), wird oft behauptet, dass Jesus diese Jahre mit Frau und Kindern verbracht hat (was zu dieser Zeit durchaus üblich war). Ich persönlich finde das einen sehr gute Erklärung, der dem Leben Jesu eine menschliche Note gibt. Über die Jahre hat die Kirche dann einfach das weggelassen, was nicht zum Bild eines Heiligen passt.


Maienblume
beantwortet von Maienblume am 3. Oktober 2008 13:22
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Der liebe Mann wird ein ganz normales Leben gehabt haben: Pubertät, Lehrjahre als Zimmermann, Weibergeschichten... Erfahrungen & Erkenntnisse sammeln.

Ohne eine gewisse Reife kann man kaum predigen, geschweige denn eine Anhängerschar faszinieren.

Kommentar von heikephs am 29. Dezember 2008 23:31

Erstens mal hat jesus als 12-Jähriger die Schriftgelehrten fasziniert, und zweitens kannst Du die Weibergeschichten streichen, wei ler als sündloser Mensch beschrieben wird - und das ist dann nicht möglich.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 15. Januar 2009 15:08

"Seid fruchtbar und mehret Euch". Das ist ein biblisches Gebot und durchaus gottgefällig. Wie kann es dann Sünde sein?

Kommentar von heikephs am 7. September 2009 12:23

Fruchtbar sein und sich mehren - das gilt für die, die erstens Vaterund Mutter verlassen, zweitens dem Weibe anhangen und dritttens ein Fleisch werden.

Jesus ging es um Erlösung. Vermehrung geschieht dann automatisch im geistlichen Dingen - die werden dann Gottes Kinder. Vorher sind sie nur Gottes Geschöpfe.

Kommentar von weckmannu am 6. Januar 2009 11:38

nicht alle Jugendlichen haben Weibergeschichten. Man sollte manchmal von sich absehen können.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 15. Januar 2009 15:02

Oijoijoi, siehste, das haste nu von Deiner Respektlosigkeit ;-)) Weibergeschichten und Jesus, also nee, ich bin entsetzt. Übrigens war er wohl auch kein Zimmermann sondern einfacher Handwerker. Einer der vielen Übersetzungsfehler der Bibel. Dennoch, ein Däumchen von mir für soviel Realismus.


Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 4. Oktober 2008 13:56
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Da kann ich Dir diese Seite empfehlen: http://www.die-jesus-spur.de/index.php?node=71 Jesus hat in dieser Zeit ganz normal gelebt - allerdings ohne Sünde. Deshalb kann er die Menschen auch so gut verstehen, da er selbst wie einer lebte.


Br4in
beantwortet von Br4in am 3. Oktober 2008 13:20
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das weiß wohl niemand, der grund dafür ist das den leuten die ideen für diese zeit ausgegangen sind. außerdem ist das so wie es in der bibel steht zu einer sehr hohen wahrscheinlichkeit nicht korrekt.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 3. Oktober 2008 13:28
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Das wird die Zeit seiner beruflichen und geistlichen Ausbildung gewesen sein. Schließlich hatte er ja keine leichte Aufgabe.


anonym
beantwortet von Stitchi am 3. Oktober 2008 13:22
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Er war in dieser Zeit im Ausland. Man munkelt er hat als Hausdiener bei einem zwielichten Kaufmann gearbeitet.


eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 3. Oktober 2008 13:34
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Er hatte eine Frau : Maria Magdalena !

Kommentar von Ea12a16b01b19946fb43c1b1da2330e7smallbaer1 am 3. Oktober 2008 15:22

Pssst...die wird doch verschwiegen...nicht gesellschaftsfähig oder so!


anonym
beantwortet von heikephs am 18. Dezember 2008 16:17
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Über diese Zeit schweigt die Bibel, weil sie aus irgendeinem Grund nicht wichtig ist.

Die Leute sagen aber: ist dieser nicht Jesus, der Sohn des Zimmermanns Josefs - er wird also als Sohn des Zimmermanns bekannt gewesen sein, d.h. er wird bei ihm in der Werkstatt mitgearbeitet haben.

Und "als die Zeit gekommen war", ging er in die Öffentlichkeit. Jesus ließ sich nie zu etwas drängen, da er auf die Zeit wartete, die sein Vater ihm angab.


Nesquick
beantwortet von Nesquick am 3. Oktober 2008 13:19
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Er soll ein Rabbi gewesen sein und ist durch die Lande gezogen. Meines Wissens war er auch Indien.


dispo1
beantwortet von dispo1 am 3. Oktober 2008 13:20
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Ich kenne mich zwar nicht aus,aber soweit ich weiß ist doch die Bibel die einzige Schrift,wo Jesus erwähnt wird,oder liege ich falsch? Wenn da nichts drin steht,dürfte es schwer sein das rauszufinden.

Kommentar von Simple_avatar1smallBr4in am 3. Oktober 2008 13:32

jesus wird nur noch in einer anderen schrift erwähnt, welche weiß ich auch nicht mehr, auf jedenfall steht dort nur sein name, also das er gelebt hat ist somit bewiesen, aber der andere kram????

Kommentar von MissPebbles am 6. Oktober 2008 14:30

Nix in der Geschichte ist historisch so gut belegt wie Leben, Wirken und Sterben Jesu' und auch die Auferstehung.Und das auch von den Geschichtsschreibern...außerhalb der Bibel. Wers aber nicht glauben will, der glaubts halt nicht. Jesus zwingt ja auch keinen. Er lässt jedem seine Wahl. Und das Wort von Jesus Tod und Auferstehung, so sagt er schon selbst, finden diejenigen die "verlorengehen" wie die Bibel sagt, völlig bescheuert. Und für die anderen ist es Kraftquelle etc. Guckstdu: 1. Korinther 1,18: "Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft!"

Kommentar von weckmannu am 6. Januar 2009 11:40

der Name "Jesus" war so häufig, wie heute "Müller". Wenn also irgendwo über Herrn Müller/Jesus geschrieben wird, weiß man noch lange nicht, wer gemeint ist.

Kommentar von heikephs am 25. Mai 2009 21:06

Darum sollte man Jesus Christus sagen; der "Christus" ist ein Titel und heißt "Erlöser", genau wie "Messias".

Kommentar von Simple_avatar4smallViala am 3. Oktober 2008 13:44

Da in der Bibel nicht alle Schriften über Ihn gelandet sind, gibt es etliche andere Schriften über ihn. :) Man müsste sich nur mal über die Apokrypen Bücher informieren, da hat man schon viel und auch das ist nicht alles, da heutzutage immernoch alte Schriften gefunden werden über ihn ^^


anonym
beantwortet von Barnstormer am 3. Oktober 2008 13:33
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Man darf nicht vergessen, dass Jesus erst später seine Jünger hatte, bzw. Menschen die es für nötig hielten über ihn zu berichten. Daher ist über seine "Flegeljahre" auch nichts gesichertes dokumentiert. Bis dahin ist Jesus also keine geschichtliche Person. Es gibt sogar Annahmen, die gar nicht so weit hergeholt sind, wie sich das hier vielleicht anhört, dass Jesus sich einige Zeit mit einem Onkel in Südengland aufgehalten haben soll. "Der heilige Gral und seine Erben" ist ein gutes Buch und schneidet dieses Thema ebenfalls an.


Viala
beantwortet von Viala am 3. Oktober 2008 13:42
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Er hat gearbeitet, gelernt und hatte eine Familie :) Alles andere dürfte unlogisch sein, denn Jesus war in erster Linie ein Mensch... ein erleuchteter Mensch, aber doch menschlich, auch wenn die liebe katholische Kirche das gerne vergessen machen würde ;) Das Problem ist: Im Allgemeinbild zählt nur die Bibel und was die Kirche vorbetet. Inzwischen gibt es aber andere Schriften und recht neue Funde von Schriften, die Älter sind als manches Evangelium und in denen ganz andere Dinge stehen als in der Bibel. Teilweise eben auch dinge, die ihn menschlich machen. Wissen tut es nur, wer da war, und da sich keiner bewusst dran erinnert (und es kund tut), wirst du keine Antwort bekommen, die zufriedenstellend ist oder ohne hinundher auskommt.

Kommentar von MissPebbles am 6. Oktober 2008 14:32

Es zählt NICHT was die Bibel UND die Kirche lehren. Es KANN nur zählen was die Bibel lehrt. Alles andere ist menschengemacht. Die Bibel selbst ist Gottes Wort. Wers nicht glauben will... muss er ja nicht. Aber sich dauernd selbst irgendwas zurechtbasteln um seine ablehnende Haltung zu rechtfertigen. Muss das sein?

Kommentar von Simple_avatar4smallViala am 6. Oktober 2008 22:24

Die Texte der Bibel wurden von Menschen geschrieben und von Menschen zurechtsortiert. Von Menschen, die seit jeher nach Macht streben (sieh dir die Vergangenheit der Christlichen Kirche mal an). Es stehen nicht alles drin und es werden immer wieder neue dinge gefunden. Tut mir leid, aber Religion ist von Menschen gemacht, genauso wie die Bibel. Damit ist sie in meinen augen zu mind. 80% unglaubwürdig bzw fehlinterpretiert

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 30. Oktober 2008 21:06

Die vorhandenen Nachschlagewerke enthalten zwar viel hilfreichen und wertvollen Aufschluß, aber auch viele unzuverlässige, ungenaue oder sogar falsche Angaben. Bei vielen Bibellexika und Nachschlagewerken stellt man die Neigung zum Modernismus und zur Bibelkritik fest. Die Bibel wird lediglich als Menschenwerk, nicht als eine inspirierte Urkunde betrachtet. Darum werden die Schlußfolgerungen von Geschichtsschreibern und Archäologen oft genauso akzeptiert wie die Bibel oder sogar noch über die Bibel gestellt. Ältere Werke betrachten die Bibel im allgemeinen eher als maßgebend. Solche Werke sind dem gewöhnlichen Bibelleser aber oft nicht zugänglich. Außerdem setzen diese älteren Kommentare und Wörterbücher häufig die Zuverlässigkeit religiöser Überlieferungen voraus, die weder in der Bibel erwähnt noch von der Bibel gestützt werden. Diese Werke sind deshalb zu einem großen Teil von sektiererischen Lehren und religiösen Glaubensbekenntnissen beeinflußt. Das vermindert ihren Wert und ihren Nutzen für eine objektive Betrachtungsweise wesentlich. Es ist daher bei all diesen Nachschlagewerken, sowohl bei den älteren als auch bei den jüngeren, Vorsicht geboten. Es wird zwar behauptet, sie würden zu einem besseren Verständnis des Wortes Gottes beitragen, in Wirklichkeit ziehen sie dessen Zuverlässigkeit aber häufig mehr oder weniger offensichtlich in Frage. Ein gründliches unvoreingenommenes Bibelstudium, ebenso eine objektive Betrachtung der religiösen Entwicklung des Urchristentums zur Christenheit im Vergleich zur bibl. Lehre, wäre Dir sehr hilfreich die Wahrheit über Gott, seine Grundsätze und sein Vorhaben kennenzulernen. Eine Hilfe dazu wäre das Buch „Was lehrt die Bibel wirklich“.

Kommentar von weckmannu am 6. Januar 2009 11:44

auch mit dieser Antwort ist das Problem nicht gelöst, daß alle Antworten bezüglich der Bibel immer sehr persönlich geprägt sind, also muß jeder selber um die Wahrheit ringen. Dabei machen sichs manche auch recht leicht und gehen den bequemen Weg.


anonym
beantwortet von SpeedyGonsales am 22. Januar 2009 21:52
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Ich möchte Dir gerne helfen. Jesus ist nicht wie die Kirche behauptet im Dezember geboren, da es im Dezember in den Wintermonaten auch in dieser gegend sehr kalt ist, da die Hirten die in der Bibel erwähnt werden zu dieser Zeit nicht drauesen waren, deshalb kann jeseus nicht im Dezember geboren worden sein sondern in den wärmeren monaten. Mit 30 Jahren hat er sich taufen lassen. Und er starb auch nicht am Kreuz sondern am Pfahl. In der zwischenzeit hat Jesus mit seinem Ziehvater Josepf zusammen gearbeitet. Ich hoffe ich konnte Dir auf die kürze es etwas klarer machen


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 18. Februar 2009 08:50
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Diese Informationen stehen nur in der Bibel. Jesus ist keine historische Person.

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