Frage von EinlangerRegen, 46

Teufelskralle, welches Medikament wirkt?

Hallo an alle,

kennt sich jemand mit dem Wirkstoff aus? Und zwar möchte ich es versuchen aufgrund zunehmender rheumatischer Beschwerden. Vor allem in den Schulterblättern neu auftauchend. Und immer Ibu kann man auch nicht nehmen. Es reicht, wenn es nur ein wenig helfen würde. Hat jemand Erfahrung damit?

Und vor allem: Es gibt ja verschiedene Präparate. Ich schwanke zwischen Ratiopharm Teufelskralle (1,5-2,5:1) und Doloteffin ( 4,4-5:1). In beiden ist es der Trockenextrakt nur die Angaben sind etwas verschieden. Was geben die an und was wird vermutlich eher stärker/besser wirken?

Freue mich über Antworten, denn teuer sind ja beide, vielleicht macht es die Entscheidung dann leichter.

Vielen Dank

Antwort
von Joshua18, 20

Ich hatte auch schon immer ein wenig Rheuma. Dramatisch wurde das aber erst, als ich wegen einer OP (hatte nichts mit dem Rheuma zu tun !) für einige Wochen ans Bett gefesselt war.

Ein Orthopäde hat mich dann zum Röntgen geschickt und mit verschreibungpflichtige Schmerzmittel verschrieben, darin sah ich auf Dauer jedoch keine Lösung.

Habe dann wochenlang im Internet recherchiert und bin auf Teufelskralle und Omega3 Fischöl gestossen, sowie auf Sango Meereskoralle für den Mineralstoffhaushalt.

Alle 3 Mittel habe ich dann eingesetzt. Eine Besserung trat aber erst nach ca. 4 bis 5 Wochen ein. Es wurde aber immer besser. Dann habe ich O3 und Teufelskralle wieder abgesetzt und die Beschwerden kamen nach 6 Wochen prompt bei mir wieder. Natürlich nehm' ich die Präperate jetzt wieder regelmässig und die Beschwerden halten sich in Grenzen.

Ich glaub es ist egal, welches Präperat man nimmt. Ich nehme Teufelskralle von dm, und zwar 2 morgens und 2 abends.

Antwort
von Ini67, 20

Wie lautet denn Deine genaue Diagnose?

"Rheuma" umfasst einen Formenkreis von etwa  400 verschiedenen Erkrankungen. Je nachdem, um welche Erkrankung es sich dann handelt sind auch Autoimmunerkrankungen darunter und das gehört in die kompetente Behandlung eines guten Rheumatologen. 

Wurde bei Dir denn dahingehend einmal eine Diagnostik gemacht?

Antwort
von CubeNoob, 32

Ich schreibe dir jetzt mal meine Ansicht, wie du sie aufnimmst ist deine Sache.
Ich habe eine reaktive Arthritis im rechten und linken Knie vor so 5 Jahren gehabt. Ich sollte auch allerhand Medikamente nehmen und immer härtere. Bis dahin das ich mir ein Präparat Spritzen sollte danach ging es mir aber immer so schlecht das ich einfach aufgehört habe alles zu nehmen. Es ging mir nicht wirklich schlechter aber da ich ein dickes Knie eh schon gewohnt war habe ich mich gefragt wo die Spritzen und Medikamente noch helfen sollen. Ich habe also alles gelassen ohne jemanden Bescheid zu geben. Es ging mir mit der Zeit immer besser. Die Arthritis kamm nun nur noch alle 2 Monate einmal zum Vorschein und nach 3 Jahren war Ruhe. Ich lebe jetzt seit 2 Jahren ohne Rheuma und das einzigste Manko das ich bekommen habe ist das ich mich nicht lange hinknien kann. Sonst weder dick noch habe ich Schmerzen.
Ich muss auch keinen Arzt deshalb mehr besuchen.

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