Bei welchen Außentemperaturen solte man keinen Aussenputz mehr auftragen?

Die Temperatur sollte für mehrere Tage nach dem Verputzen über +5°C sein, sonst kann der Putz schaden nehmen!

also mein Sohn lernt Stuckateur und die bringen im Moment bei den Temperaturen auch noch Außenputz auf und ich wohne im Ländle..
ruthchen am 10. Dezember 2007 21:30 das sagst Du mal besser nich so laut.. ;-)
medicangel am 10. Dezember 2007 22:03 ja,ein Stuckateur der hat es schweur...
andreas48 am 11. Dezember 2007 07:33 aber Außenputz darf nur bis 5 Grad aufgebracht werden, sonst reisst er auf bei wärmeren Temperaturen

ab + 5 grad,umluft-und untergrundtemperatur,die temperaturen gehen nachts öfter schon darunter.bei diesen temperaturen trocknet der putz auch entsprechend langsam.
Es steht viel geschrieben. Du kannst bis zur Frostgrenze arbeiten, beim Grundputz. Vermeide tiefe Nachtfröste. Kommt noch etwas darauf an, ob geschützt oder vollkommen der Wetterseite ausgesetzt. Man kann gut die fertiggestellten Flächen Abplanen. Der Oberputz sollte wenn Möglich keinen Frost abbekommen. Es gibt auf jeden Fall kalte Hände. Das Wasser kann man auch noch anwärmen. Bei Mineralischen Grundstoffen. Eigene Erfahrungen.
Grundsätzlich bestimmt sich die Mindesttemperatur für den Putzauftrag nach den Hersteller-Richtlinien. In diesem konkreten Punkt (Mindestverarbeitungstemep.) gibt es jedoch eine eindeutige Aussage Hersteller, welche bei allen gleich ist.
Die minimale Temp. beträgt + 5 °C. Wichtig ist jedoch, dass diese Temp. während der Austrocknung dauerhaft als Mindesttemp. gwährleistet sein muss. Also auch nachts und füe die nächsten 3 Tage.
Außerdem muss auch die Bauteiltemp. min +5°C betragen, auf welche der Putz aufgetragen werden soll.
Da ist meist das kritischste Kriterium.
mfg Frank Schöwitz www.dba-erfurt.de
vielen Dank für die schnelle Antwort. Woher wissen sie das?
offiziell 28 Tage Mindesttemperatur +5 Grad, dann paßt´s
Das kommt auf den Putz an (mineralisch ,Kalk ,Zement.Kunststoff ?)