Teilweise arbeitende Mutter?

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6 Antworten

Wer Leistungen bezieht, muss auch dem JobCenter zur Verfügung stehen.

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Die Mutter muss dem Jobcenter nachweisen das die Betreuung des Kindes nicht sichergestellt ist bzw.nicht sichergestellt werden kann !

Das wird ihr nicht gelingen,denn zumindest für einen Teilzeitjob kann sie sich bewerben,also Vormittag arbeiten gehen.

Einen Kind von 7 Jahren kann man auch zumuten nach der Schule den Hort zu besuchen,wenn dies angeboten wird,dann könnte die Mutter noch länger arbeiten gehen.

Die Pflicht einer Beschäftigung nachzugehen entfällt nur bei der eigenen Betreuung des Kindes bis zum 3 Lebensjahr bzw.danach nur,wenn wie gesagt nachweislich die Betreuung nicht sichergestellt werden kann.

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Wovor soll die Mutter geschützt werden? Davor, dass sie ihren Teil zum Lebensunterhalt beiträgt?

Wenn alle Kinder bereits zur Schule gehen, ist ihr durchaus zuzumuten, vormittags arbeiten zu gehen, anstatt staatliche Leistungen zu beanspruchen. Das müssen tausende von Müttern so machen. Warum soll das Jobcenter bei dieser einen Frau eine Ausnahme machen? 

Wo ist überhaupt das Problem? Ich sehe da keins.

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nein, es gibt kein gesetz das eine person davor schützt, ihren lebensunterhalt selber zu verdienen statt der allgemeinheit auf der tasche zu liegen. bei einem 7jährigen kind ist der mutter ein teilzeitjob zuzutrauen. 

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Dann muss sie sich einen Job suchen, der zu den Zeiten passt .. zB. wenn Du von der Arbeit wieder da bist. ^^ 

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es gibt Betreuungsmöglichkeiten vor und nach der Schule .... einfach mal erkundigen .... dann kann man auch (zumindest halbtags) arbeiten ...

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