Frage von Schneider1966, 125

Tarifwechsel in der PKV OHNE Leistungskürzung, geht das überhaupt?

Vor kurzem rief mich eine Firma Coperius aus Lohmar an. Der Inhaber Jan Hoffmann bot an die Beiträge für meine PKV zu senken ohne meine bisherigen Leistungen zu kürzen. Da bin ich sehr skeptisch ob das überhaupt geht. Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?

Antwort
von Apolon, 125

@Schneider1966,

wer Geld verbrennen möchte, kann sich solche Scharlatane suchen.

1. bei einem Vertragswechsel ist der Versicherungsvermittler behilflich und dafür muss der Kunde keinen Cent zahlen.

2. zahlt man bei solchen Leuten meist das 5 oder 6-fache des ersparten Beitrages.

3. Allerdings sind dies meistens Mildmädchenrechnungen, denn meist wird der Arbeitgeberanteil nicht berücksichtigt, oder man erhöht nur den Selbstbehalt  z.B. von 400 € auf 1.000 €

4. Alternativ werden die Leistungen drastisch gekürzt und dann erzählen diese Leute auch noch, dass der Kunde Geld spart. Berücksichtigen aber nicht, dass der Kunde dann später einen Großteil seiner Krankheitskosten selbst zahlen darf.

Gruß Apolon

Kommentar von DolphinPB ,

Sie reden hier offenbar von Dingen von denen Sie nur oberflächlich Ahnung haben, oder wie sind sonst Ihre Stammtischaussagen zu werten ?

Da ich selbst Tarifwechsel gem. § 204 VVG gegen Honorar mache bzw. vermittele, verbitte ich mir ganz deutlich den Begriff Scharlatan.

zu 1.: das können 99,9 % der Versicherungsvermittler nicht, denn gerade die in der Ausschliesslichkeit geben das an ihre Versicherung weiter (die daran kein interesse hat) und bekommen dann irgendein Angebot welches meist nicht weiter hilft. Das habe ich bei AXA, DKV, Allianz, Signal usw. mehrfach erlebt. Außerdem kommt man bei den meisten Gesellschaften nur wirklich weiter wenn man bevollmächtigter, unabhängiger Berater ist und nicht bei der entsprechenden Versicherung angestellt.

zu 2.: das Honorar ist angemessen, ihr Beispiel viel zu pauschal.

zu 3.: das könnte ja jeder. Die echten Fachleute gehen viel weiter und erreichen dann für den Versicherten echte (also ohne AG-Anteil und unter Anrechnung der SB) und häufig gar nicht so geringe Ersparnisse.

zu 4.: Unsinn, das wird natürlich Alles ganz genau vorher und nachher mit dem Versicherten durchgesprochen und auch, schon aus Haftungsgründen, entsprechendn protokolliert.

Zusammengefasst: Unterlassen Sie es doch einfach den Versuch, eine wichtige Dienstleistung hier pauschal zu verunglimpfen, aus was für Gründen Sie das auch immer tun.

Kommentar von Apolon ,

Da ich selbst Tarifwechsel gem. § 204 VVG gegen Honorar mache bzw. vermittele, verbitte ich mir ganz deutlich den Begriff Scharlatan.

Sehen Sie dies ist der Unterschied zwischen einem Makler und einem Versicherungsvertreter.

Der Makler macht alles nur für Geld und der Versicherungsvermittler betrachtet dies als Dienst am Kunden.

Ich biete diesen Service (nennen wir es beim Namen) meinen DBV und AXA-Kunden kostenlos an.

zu 1.: das können 99,9 % der Versicherungsvermittler nicht, denn gerade die in der Ausschliesslichkeit geben das an ihre Versicherung weiter (die daran kein interesse hat) und bekommen dann irgendein Angebot welches meist nicht weiter hilft.

Was wissen Sie schon welche Möglichkeiten Agenturinhaber haben. Wie Sie es hier ja zum Ausdruck bringen haben Sie keine Ahnung davon. Ich bin meinen Kunden gegenüber verpflichtet sie besten Wissens zu betreuen und werde immer für sie den besten Tarif finden - wohlgemerkt ohne zusätzliches Honorar. Nennt man bei uns Kundenservice.

Außerdem kommt man bei den meisten Gesellschaften nur wirklich weiter wenn man bevollmächtigter, unabhängiger Berater ist und nicht bei der entsprechenden Versicherung angestellt.

Was für einen Unsinn Sie hier mal wieder von sich geben. Hier sind Fachkenntnisse gefragt. Ich könnte ihnen viele Beispiele von solchen Scharlatanen aufzeigen, die bei meinen Kunden versuchten Krankenversicherungstarife umzustellen ohne die entsprechenden Fachkenntnisse zu haben.

Ein Hinweis an die versierten Versicherungsmakler, die sich mit der PKV gut auskennen - ihr seid nicht gemeint.

zu 2.: das Honorar ist angemessen, ihr Beispiel viel zu pauschal.

Tatsächlich - für eine Arbeit von max. 2 Stunden ein Honorar von teilweise über 1.000 € zu verlangen und danach den Kunden im Regen stehen zu lassen ?

zu 3.: das könnte ja jeder. Die echten Fachleute gehen viel weiter und erreichen dann für den Versicherten echte (also ohne AG-Anteil und unter Anrechnung der SB) und häufig gar nicht so geringe Ersparnisse.

 Und genau dies ist einer der wichtigen Punkte die Sie hier nennen (ohne AG-Anteil) woran man erkennen kann, dass ihnen Fachkenntnisse fehlen!!!

Bei einem Angestellten muss man den AG-Anteil für die PKV mit berücksichtigen, sonst hat man einen gravierenden Beratungsfehler begangen !

Aber wie schon öfters festgestellt - Fachkenntnisse sind Mangelware!

Zusammengefasst: Unterlassen Sie es doch einfach den Versuch, eine wichtige Dienstleistung hier pauschal zu verunglimpfen, aus was für Gründen Sie das auch immer tun

Wenn ein Versicherungsmakler solch eine Vertragsumstellung einem Kunden anbietet, sollte er auch den KV-Vertrag in seinen Bestand übernehmen. Dann darf er auch in der Zukunft den Ärger und die Beschwerden einstecken.

Aber nicht wie bei diesen Scharlatanen eine Umstellung durchführen gegen Honorar und damit ist dann die Arbeit beendet. Und für die  weitere Betreuung soll dann der ehemalige Versicherungsvermittler gerade stehen.

Und noch ein Hinweis an den Makler DolphinPB - unter dem Begriff Versicherungsvermittler verstehe ich einen Versicherungsvertreter wie auch einen Versicherungsmakler ! 

Kommentar von DolphinPB ,

"Der Makler macht alles nur für Geld und der Versicherungsvermittler betrachtet dies als Dienst am Kunden."

Sie bekommen für Ihre Verträge Geld und ich für meine. Sie können für Verträge von anderen Gesellschaften nichts tun. Ich kann, bei Verträgen die nicht meine sind, zumindest eine für den Kunden ggf. sinnvolle Dienstleistung anbieten, natürlich gegen Geld.

"für eine Arbeit von max. 2 Stunden..."

Das ist höchst entlarvend ! Dann kann ich mir schon vorstellen was da bei Ihnen haruskommt wenn Sie einen Tarifwechsel innerhalb der AXA aus einem Tarif der alten Bisex-Welt heraus beraten. 2 Std. dauert hier alleine, zusammen mit dem Kunden, die Gegenüberstellung der Leistungen.

"Und genau dies ist einer der wichtigen Punkte die Sie hier nennen (ohne AG-Anteil) woran man erkennen kann, dass ihnen Fachkenntnisse fehlen!!!"

Sie versuchen mir das Wort im Mund umzudrehen. Für Sie: Echte = unter Berücksichtigung des AG-Anteils.

"Wenn ein Versicherungsmakler solch eine Vertragsumstellung einem Kunden anbietet, sollte er auch den KV-Vertrag in seinen Bestand übernehmen. Dann darf er auch in der Zukunft den Ärger und die Beschwerden einstecken."

Gerne, ist aber nicht eigentlich notwendig.

Zusammenfassung: Sie versuchen hier, mit viel Blabla und weil Sie es nicht können oder dürfen, eine überaus sinnvolle Dienstleistung nieder zu machen.

Übrigens: selbstverständlich ist eine Tarifwechselberatung für von mir vermittelte Verträge kostenlos, das muss m.E. ein Makler auch machen. Anders sieht es aus für "fremde" Verträge, und was hilft es wenn die Beratung kostenlos ist, das Ergebnis aber dem Kunden dann in anderer Weise Tausende von Euros mehr kostet.

Kommentar von Apolon ,

Nur soviel zu dem Unsinn den Sie schreiben!

"Wenn ein Versicherungsmakler solch eine Vertragsumstellung einem Kunden anbietet, sollte er auch den KV-Vertrag in seinen Bestand übernehmen. Dann darf er auch in der Zukunft den Ärger und die Beschwerden einstecken."

Gerne, ist aber nicht eigentlich notwendig.

Ist mir schon klar, Sie gehören auch zu den Leuten die auf die Schnelle verdienen wollen und danach  die Türe zumachen und den Kunden im Regen stehen.

Zusammenfassung: Sie versuchen hier, mit viel Blabla und weil Sie es nicht können oder dürfen, eine überaus sinnvolle Dienstleistung nieder zu machen.

Was ich darf, entscheidet der Kunde! Sonst niemand!

Außerdem liegen mir zur Zeit 3 Beschwerden von Privatversicherten auf dem Tisch - die durch solche Umstellungen innerhalb kurzer Zeit viel Geld verloren haben - weil sie diesen Scharlatanen geglaubt haben.

Nur ich kann ihnen hier nicht mehr helfen. Dafür habe ich ihnen empfohlen rechtliche Schritte wegen Falschberatung einzuleiten.

Selbst befreundete Versicherungsmakler vertreten die gleiche Meinung wie ich.

Hier noch ein Hinweis zu dem Begriff Scharlatan:

Als Scharlatan wird eine Person bezeichnet, die vortäuscht, ein bestimmtes Wissen oder bestimmte Fähigkeiten zu besitzen.[

Anders sieht es aus für "fremde" Verträge, und was hilft es wenn die Beratung kostenlos ist, das Ergebnis aber dem Kunden dann in anderer Weise Tausende von Euros mehr kostet

Wenn es den Kunden mehrere Tausend Euro kostet, ist es völlig egal ob der Vermittler Geld erhält oder nicht, dann ist es Falschberatung. Ich schreibe hier nicht von dem Entgelt das der Vermittler erhält, sondern von den Beträgen die der Kunde auf Grund der Änderung seiner Verträge beim gleichen Versicherer in die Geldverbrennungsanlage gesteckt hat.

Bedeutet im Klartext für Leute die sich nicht auskennen.

Höhere Kosten durch Leistungskürzung, oder Erhöhung des Selbstbehaltes, oder durch Reduzierung des Arbeitgeberanteils, oder durch Erhöhung des Beitrages im nächsten Jahr.

Für mich ist hier Ende!

Antwort
von Dickie59, 98

Hallo,

ja ist möglich, jedoch erhöht sich meistens die SB.

Ich hatte jetzt einen Fall, wo die SB von 350€ auf 500€ stiegt, bessere Leistungen waren und die monatliche Beitragsersparnis 256€ betrug.

Das ist Service für meine Kunden, denn nach § 204 VVG muss der Versicherer das dem Versicherten kostenlos anbieten. Vorraussetzung ist, das der Versicherte die Unterschiede herausarbeiten kann. Wenn nicht erhebe ich ein Honorar und hafte für den Wechsel, da eine Beratungsdokumentation vorliegt.

Das ist durchaus üblich und liegt sehr weit unter den Honoraren der anderen, auf diesen Markt tätigen Firmen.

Die Firmen die das anbieten,  verlangen bis zu 6 Monatsprämien für diesen Service. Dann sollte auch die Beratungsdokumentation eindeutig sein.

Beste Grüße

Dickie59

Antwort
von MaximusGrandia, 111

Tarifwechsel ohne Leistungskürzungen sollen möglich sein. Letztes oder vorletztes Jahr hat mein Vater Widge.de genutzt. Ich selbst bin in der gesetzlichen Krankenversicherung. Seine Leistungen blieben nicht komplett gleich, war aber zu verkraften, vieles hatte er jahrelang nicht genutzt und auch heute nutzt er es noch nicht. Selbstbehalt blieb glaube ich auch so wie es war. Er hat sich bisher nicht beklagt, also denke ich nicht das was an Tarifwechsel etwas faul sein soll.  

Es schützt aber nicht vor weiteren Beitragserhöhungen es macht lediglich einen Unterschied ob man von 450€ 3,2% erhöht oder von 750€ vielleicht auch nur mit 1,7% erhöht. Die nominale Erhöhung ist zwar höher, die Ersparnis ist aber noch immer da. Selbstbehalt sollte nicht erhöht werden, auch wenn die zu der Ersparnis gegen gerechnet wird. Nächstes Jahr muss man immer noch den hohen Selbstbehalt zahlen.

Grundsätzlich ist so ein Tarifwechsel ein Recht, dass du hast und die Gesellschaft ist verpflichtet dir die günstigeren zu nennen, umstonst. Aber wie es bei Rechten einfordern nun mal so ist, ohne Beistand funktioniert es wohl selten. Also gibt es derartige Dienstleistungen wie Coperius und Widge . Im übrigen sofern vorhanden sollte der Versicherungsmakler, derartige Wechsel auch übernehmen, auch umsonst für seinen Kunden. 

Meiner Meinung nach sollte man keinen Versicherungsvermittler nehmen, es sei den man kennt sich gut. Diese neigen dazu einen Neuvertrag einem zu verkaufen, dadurch verdienen sie ihre Provision. Oder wenn der Vertrag von ihnen stammt, neigen sie dazu einem davon abzuraten, immerhin verringert sich der Beitrag und somit auch die Provision. 

Antwort
von ThorOberhaus, 7

Ich habe nun doch mit mit Hilfe eines s.g. Spezialisten einen Tarifwechsel gemacht. 150,- € konnte ich sparen. ABER NUR gegen etwas
WENIGER Leistung und eine SB-Erhöhung.

Ein Freund von mir hat es direkt mit der Versicherung gemacht, weil er es nicht einsah für den relativ kleinen Aufwand, so hohe Honorare zu zahlen, und konnte letztendlich 70,- € sparen. Bei derselben Gesellschaft, wohl gemerkt!

Ein paar Wochen später bekam ich eine Beitragserhöhung von 130,- pro Monat!!!!! Mein Freund dahingegen nicht!!!!

Jetzt hab ich ein dickes Honorar gezahlt, den selben Beitrag wie vor der
Umstellung und weniger Leistung!!!!!

Ich bin gerade dabei, mit Hilfe des gleichen Sachbearbeiters, in den selben Tarif zu gehen. Er hat mir alles erklärt: Vor- und Nachteile der Leistungen, Beitragsverläufe der letzten 10 Jahre, evtl. Risikozuschlag und die Möglichkeit Zuschläge dennoch abzulehnen usw. Es ist wirklich nicht viel was man wissen muss um einen Tarifwechel durchzuführen.

Für solche "Dienstleistungen" so hohe Honorare zu nehmen ist eine Frechheit!!!!

Antwort
von basiswissen, 96

Ja, das geht.

Das kann nicht jeder!

Man sollte sehr genau schauen wer das macht, in dem Bereich gibt es echte Könner mit Ahnung von der Materie und Scharlatane die nur viel Geld für wenig Leistung einstecken möchten.

Also getreu dem Motto: "Drum prüfe wer sich ewig bindet..."
Genau hinschauen! es gibt Berater die echt das Geld wert sind. Allein bekommt man das nicht hin, die normalen Vertreter haben daran kein Interesse und meisst auch nicht genug Fachwissen.
Ich würde jedoch zu keiner Firma gehen die illegal am Telefon wirbt.

Antwort
von DolphinPB, 120

Mir ist nicht klar was diese Frage hier soll, willst Du hier nur plumpe Werbung machen ?

Wieso ruft Dich einfach so ein "Makler" an ? Das ist nämlich überhaupt nicht erlaubt.

Die Webseite ist ein Witz, u.a. das Impressum schreit förmlich nach einer gesalzenen Abmahnung.

Inhaltlich geht es wohl um einen Tarifwechsel gem. § 204 VVG. das ist etwas für echte Spezialisten und von einem Feld-, Wald- und Wiesen"makler" nun garantiert nicht zun stemmen.

Und ja, Tarifwechsel inkl. Beitragssenkung ohne Leistungskürzungen ist möglich.

Kommentar von Schneider1966 ,

Vielen Dank für die Antwort.

Letztes Jahr habe ich bei einem Vergleichsportal für Versicherungen meine Daten und leider auch meine Telefonnummer angegeben. Seit dem rufen mich immer wieder Makler an, besonders in letzter Zeit. U.a. diese Firma Coperius, die nun meinen Versicherungsschein prüfen will, aber nur wenn ich vorher eine Honorarvereinbarung unterschreibe so dass bei erfolgreicher Tarifumstellung ein Honorar fällig ist.

Ich kann mir eine Beitragssenkung ohne Leistungskürzung nur durch eine Erhöhung der Selbstbeteiligung vorstellen.

Kommentar von DolphinPB ,

Die Prüfung einer Tarifumstellung gem. § 204 VVG ist eine sehr aufwendige Sache (insbesondere wenn im aktuellen Vertrag schon Risiskozuschläge vorhanden sind) und erfordert detaillierte Kenntnisse über jede einzelne Tarifgeneration (geschlossene und offene) des jeweiligen Versicherers. Selbstverständlich wird sowas nur gegen Honorar gemacht, es können sich aber im Einzelfall durchaus erhebliche Einsparungen ergeben (mehrere Hundert Euro pro Monat), ohne dass die SB nun einfach angehoben wird. Manchmal ist es sogar so dass der Beitrag sinkt obwohl auch die SB geringer ist. Klingt komisch, ist aber in Einzelfällen schon vorgekommen.

Es gibt ein paar Versicherer da macht eine Umstellung keinen Sinn oder ist kaum möglich, schlicht und einfach weil es dort seit 20 jahren oder länger nur einen modularen Tarif gibt.

Bei vielen Versicherern die Dutzende von Tarifserien haben und hatten, macht eine soche Prüfung aber durchaus Sinn.

Bei seriösen Dienstleistern zahlt man das Honorar nur bei erfolgreicher Tarifumstellung, und das Honorar bestimmt sich auch nicht ausschliesslich nach der Höhe der Einsparung. So sollte z.B. eine eventuell erhöhte SB "gegengerechnet" werden bei der Honorarbestimmung.

Ich habe selbst schon etliche Umstellungen begleitet, mache das aber auch nicht komplett selbst sondern bediene mich da Spezialisten die noch tiefer in der Materie drinstecken als ich.

Der von Ihnen erwähnte "Makler" ist weder geeignet für eine solche Dienstleistung noch ist klar welche Berechtigungen / Befähigungen er überhaupt besitzt.

Kommentar von Apolon ,

Manchmal ist es sogar so dass der Beitrag sinkt obwohl auch die SB geringer ist. Klingt komisch, ist aber in Einzelfällen schon vorgekommen.

Richtig - hängt aber oft damit zusammen, dass gerade der bestehende Vertrag vor kurzem eine Beitragserhöhung bekam.

Dann stellt man um, weil man ein paar Euro sparen möchte.

Und im nächsten Jahr erhöht sich der neue Vertrag.

Ergebnis ist dann - man zahlt für die Umstellung eine hohe Summe und hat keinen Cent gespart.

Kommentar von DolphinPB ,

Unsinn, offenbar haben Sie von KV-Tarifen und Tarifkalkulationen nur oberflächlich Ahnung. Oder ist Ihnen in diesem Zusammenhang der Begriff des Kollektivs geläufig ?

Kommentar von Apolon ,

@DolphinPB,

bitte erweitern Sie ihr Fachwissen bezüglich der PKV.

owt

Kommentar von DolphinPB ,

Gerne, das Ihre bedarf aber gleichwohl einer deutlichen Erweiterung ;-)

Kommentar von Apolon ,

@dolphinPB,

ich hoffe nur, dass Sie bis zu ihrer Rente sich das notwendige Fachwissen aneignen!

Kommentar von DolphinPB ,

Ich bin schon "in Rente" und habe auch das Fachwissen schon, insofern ist Ihre Hoffnung überflüssig.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community