Frage von Tastipuf, 125

Tanzschule oder Lehre?

Hey Leute :)

Ich komm am besten gleich zur Sache... Ich (w 17) hab meine Lehre abgebrochen und bin im Moment arbeitslos. Ich liebe das tanzen mehr als alles andere und hab nun für mich beschlossen nach Wien in eine Tanzakademie zu gehen.. Diese dauert 2 Jahre und am Ende bekommt man ein Diplom... Nun zu meinem Problemen. 1. Sagen wirs so, Wien ist nicht gerade einen Katzensprung entfernt. Mit dem Zug fahre ich ca 4-5 Stunden... 2. Meine Eltern lassen mich sehr ungern da raus... Sie sind der Meinung dass man mit tanzen nicht erfolgreich sein kann... (Das sagt mein halber Familienkreis, also keinerlei Unterstützung) Außerdem haben sie auch Angst wegen dem Flüchtlingsproblem... 3. Ich müsste während dessen Arbeiten um mir alles Finanzieren zu können, was für mich kein Problem darstellt, meine Eltern aber nicht ganz überzeugt.. 4. Das Wohnen... Wo soll ich untergebracht werden?

Ich habe schon mit der Leiterin dieser Akademie Kontakt aufgenommen und habe mit ihr telefoniert. Diese sagt wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Sie teilte mir außerdem mit, dass man mit tanzen gute Zukunftschancen hätte... Denn sie würde einige kennen die eine Lehre absolviert hätten und nun nicht mehr weiter wissen... Ich bin hin und hergerissen.. Soll ich es wagen und nach Wien gehen oder eine Lehre unglücklich absolvieren? Bin um jeden ernstgemeinten Rat dankbar...

Antwort
von JanRuRhe, 65

Hallo!
Bitte lasse dich neutral beurteilen ( nicht von einer Akademie, die will Geld von dir), ob du genug Begabung und körperliche Voraussetzungen für eine Profitänzerin hast. Dann musst du wissen dass die Konkurrenz wahnsinnig groß ist und die Filme zB A Chorus Line oder Black Swan die Realität nur teilweise richtig wiedergeben. Und bis Ende Dreißig musst du eine Alternative parallel zu dem Job aufgebaut haben, was ebenfalls wahnsinnig schwer ist.
Bitte sei klug und lasse andere Leute beurteilen, ob du dafür geeignet bist. Körperlich und intellektuell. Du wirst wenn es schlecht läuft ein Stück Papier ( Diplom) in der Hand haben, was nichts aussagt, als dass du viel Geld dieser Akademie bezahlt hast. Versuche herauszubekommen, ob das Institut einen guten Ruf hat und was man mit dem Diplom machen kann. Um als Tänzerin zB bei einer Musicalproduktion dabei zu sein - dient das Diplom als Eintrittskarte? Oder eher nicht ? Frag bei Künstleragenturen nach, was so ein Diplom bringt.

Kommentar von Tastipuf ,

Dass hab ich schon von einem der sich mit Tanzen auch gut auskennt machen lassen.. seine Antwort war ich soll unbedingt etwas mit dem tanzen machen weil ich das Talent dazu hätte... Dieses Diplom glaube sagt nichts aus... Aber die bereiten einen in diesen 2 Jahren auf eine solche Schule vor, welche dann 4 Jahre dauert und am Ende hatt man den Bachelor..

Kommentar von JanRuRhe ,

Und direkt auf diese Schule gehen?
Überleg dir IMMER einen Plan B, wenn du zB irgendeine Verletzung bekommst. Ein Unfall ist schnell passiert.

Kommentar von Tastipuf ,

das geht nicht weil man für diese schule eine gewisse Vorahnung braucht die ich noch nicht besitze...

Kommentar von JanRuRhe ,

Bitte kontaktiere diese Schule wie du an die Zugangsvoraussetzung kommst. Eventuell ist diese Akademie nur eine Geldvernichtung für dich. Und es gäbe Alternativen.

Kommentar von Tastipuf ,

welche alternativen?

Kommentar von JanRuRhe ,

:-) frage bei der Schule an. Dann weißt du ob du was anderes machen kannst außer dieser Akademie Geld in den Rachen zu werfen. Und ob die das Diplom überhaupt als alleinige Voraussetzung anerkennen.

Antwort
von Lustigesgirl012, 51

Ich würde es machen so kannst du allen Beweisen wie viel Mut du hast.Wegen dem Flüchtlingsproblem würde ich mir keine Sorgen machen.Mit tanzen kann man erfolgreich sein du must nur an dich glauben und hart Arbeiten dann schaffst du das schon.Und wegen der Wohnung frag am besten die Leiterin wo die meisten Leute aus der Akademie schlafen ,vielleicht haben die ein Wohnheim wo du schlafen kannst oder du freundest dich schnell mit ein paar Leuten an und darfst dann eventuell bei ihnen schlafen.        ich wünsch dir viel Glück

Kommentar von TrudiMeier ,

so kannst du allen Beweisen wie viel Mut du hast.

Toll! Davon kann man sich aber nichts zu essen kaufen!

Antwort
von TrudiMeier, 56

Mein völlig ernst gemeinter Rat:  Mache zuerst eine Ausbildung und gehe dann auf die Tanzakademie. So hast du immer etwas im Rücken auf das du zurückgreifen kannst. Außerdem bietet es dir bei der Arbeit in Wien neben der  Akademie bessere Chancen. Mit diesen Voraussetzungen werden deine Eltern lassens ich deine Eltern auch bestimmt leichter überzeugen.

Kommentar von Tanzistleben ,

Was stellt ihr euch nur alle vor? Eine Ausbildung zum Profitänzer beginnt man im Kindesalter! Mit 18 ist man fertig ausgebildet, hat Jahre harten Trainings, 6 x pro Woche, mehrere Stunden pro Tag hinter sich und befindet sich, um überhaupt an einen Job denken zu können, technisch und ausdrucksmäßig auf bereits sehr hohem Niveau. Keine Akademie der Welt würde eine 17 bis 19 jährige Anfängerin aufnehmen! Das ist absolut nicht mehr möglich, da nützt alles Wollen und Träumen nicht mehr!

Kommentar von TrudiMeier ,

Mir persönlich ist das vollkommen klar. Da mir bei der Beantwortung der Frage weder Talent noch Vorkenntnisse der FS bekannt waren, habe ich mich darauf nicht bezogen. Auch bezweifle ich, dass ein derartiger Hinweis eines absoluten Laien wirklich ernst genommen würde. Zumal die Leiterin der "Akademie" der FS ja Hoffnungen gemacht hat. Zuerst einmal empfand ich es als wichtiger, der FS eine Ausbildung nahe zu bringen, als ihr die Tanzakademie auszureden. Denn das birgt die Gefahr, dass das eher eine Trotzreaktion hervorruft.

Antwort
von Dancedancedance, 38

Ich habe selbst eine 3 jährige Ausbildung zur Tanzpädagogin gemacht, aus meiner Klasse arbeiten nun von 15 Leuten nur noch zwei als Tanzpädagogin. Wenn du Bühnentanz machen willst ist es sehr schwer als Frau musst du viel trainieren,gute körperliche Vorraussetzungen haben und etwas Glück auch noch. Männer gibt's weniger daher haben sie es einfacher... Ich selbst habe 10 Jahre davon gut gelebt, d.h. Ich hatte viel Stress 25 Tanzstunden die Woche an 8 verschiedenen Orten... Immer abends arbeiten morgens meistens im Büro...habe zusätzlich noch Zumba und Pilates gegeben...so konnte ich auch in Fitnessstudios arbeiten.... Alles schön und toll ich liebe den Job aber: -Keine Festanstellung -Findest selten mehrere Stunden nacheinander daher viel Fahrerei -wenn du z.B. Knie oder Schulter Überlastung hast wie ich beides schon hatte,oder keine Energie hast.. Musst du trotzdem ran sonst hast du kein Gehalt... Ich würde dir lieber empfehlen eine Dtv oder ADTV Ausbildung zu machen,da hast du Chancen auf Festanstellung. Selbstständig wie ich drehst du durch mit dem papierkram und wenn du Tänzerin bist nehme ich an dass du auch nicht lange sitzen kannst... Als ich noch jung war dachte ich ich ziehe es durch bis zur Pension aber der Körper mag einfach irgendwann bisschen mehr ausruhen... Hoffe ich konnte dir helfen. Viel Glück bei deiner Entscheidung

Kommentar von Tastipuf ,

was genau ist ein dtv oder adtv?

Kommentar von Dancedancedance ,

Tanzlehrer an einer Dtv oder ADTV Tanzschule, der Grundstock sind standard/Latein also paartänze du kannst aber später alles dort tanzen/unterrichten  und auch Zusatzausbildungeb dort machen wie hip hop ect. Für die Ausbildung kannst auch Hilfe bekommen da sie anerkannt ist....

Antwort
von kugel, 34

Willst Du den Spatz in de Hand oder die Taube auf dem Dach?

Der Spatz wär eine abgeschlossene Lehre; die Taube das Tanzen.

Ganz ehrlich, und ja ich bin der Meinung, dass jeder das (beruflich) ausüben sollte, was er will oder was ihm liegt. ABER: Es sollte wirklich etwas sein, mit dem sich definitiv das Leben und dessen Unterhalt SICHER bestreiten lassen soll.

Du hast das Talent zum Tanzen? Schön. Dann hast Du dieses Talent auch noch in 2 oder 3 Jahren. Mach in dieser Zeit eine solide Ausbildung. Eine abgeschlossene Ausbildung brauchst Du in heutiger Zeit mehr denn je und mehr als ein Tanzdiplom.

Dir läuft doch nichts weg, wenn Du jetzt erst mal einen Basis für Dein Berufsleben schaffst, dass Dir irgendwann wirklich sicher ist (Ausbildung). Zwischenzeitlich kannst Du ja - wenn das möglich ist oder es sowas überhaupt gibt - einen Trainerschein für Tanzunterricht/-schule machen. Oder Dich anderweitig "fortbilden" was die Tanzerei angeht.

Betrachte das ganze etwas nüchterner und nicht auf der Basis von Ratschlägen der Tanzschule bzw. Tänzer.

Denk mal ganz pragmatisch über Deine Situation nach! Du mußt das Tanzen ja nicht aufgeben, sondern nur etwas nach hinten verschieben!  

Antwort
von Dancedancedance, 34

Und übrigens die Leute die sagen erst einen "richtigen" Beruf dann tanzen haben keinen Plan...umso später du mit einer tanzausbildung startest umso schwerer ist es... Und ich würde dir raten suche eine tanzausbildung in deiner Nähe es gibt überall welche...

Kommentar von Tanzistleben ,

Für die Fragesteller ist der Tanz nur noch als Hobby möglich, keinesfalls als Beruf!

Antwort
von Gritja, 33

Als erstes würde ich die Lehre fertig machen (neue Lehrstelle suchen) Das Lehrgeld sparen und in Tanzschulen Abendkurse belegen .Es gibt auch manchmal in Sportvereinen Tanzsportgruppen.Wenn es möglich ist zusätzlich noch Geld verdienen wie Zeitungaustragen usw.Wenn die Lehre abgeschlossen ist und genügend Geld gespart ist kannst Du die Akademie besuchen ,das Durchhaltevermögen hast Du dann und alles aus eigener Kraft geschafft .ich würde mich auch zusätzlich bei Revuen und am Theater erkundigen wo es die beste Tanzausbildung gibt.

Antwort
von Wonnepoppen, 54

Warum hast du die Lehre abgebrochen, was hat dir nicht gepaßt?

Kommentar von Tastipuf ,

ich hab konditor angefangen, hab aber eine Mehlallergie bekommen und musste somit die Lehre abbrechen...

Kommentar von Wonnepoppen ,

OK!

Dann versuch es mit einer anderen, Tanzen kannst du immer noch!

Expertenantwort
von Tanzistleben, Community-Experte für tanzen, 20

Moment, du bist jetzt 17, hast noch kaum Vorkenntnissein,  willst dich in einer dubiosen Akademie in zwei Jahren vorbereiten lassen und dann mit 19 eine Berufsausbildung zur Tänzerin beginnen? Mädchen, wach' auf und vergiss das ganz schnell! 

Mit 18 ist man bereits fertige Tänzerin und beginnt - mit Glück und wenn man gut ist - am Theater zu arbeiten!!!!! Keine renommierte Ballett Akademie der Welt nimmt eine 19jährige auf!!! 

Was für eine "Akademie" ist denn das, wo du jetzt zwei Jahre lang für nichts und wieder nichts Geld ausgeben sollst? Ich bin Wienerin und kenne mich in der Szene immer noch ganz gut aus. 

Die Tanzausbildung selbst ist ein Fulltime-Job und es ist schon schwierig genug, daneben die Schule einigermaßen hinzubekommen. Daneben noch zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu verdienen, ist praktisch unmöglich. Die Frage wird sich aber sowieso nicht stellen, da du einfach viel zu spät dran bist. 

Lass den Tanz für dich als Hobby und such dir lieber eine Lehrstelle! Was du vorhast, ist wirklich völlig sinnlos und wird so auch nicht funktionieren.

Es tut mir leid, dir das so brutal sagen zu müssen, aber es ist besser, ich sage dir das jetzt, als du wirfst eine Menge Geld für absolut nichts zum Fenster hinaus und stehst dann vor den Trümmern deiner Wünsche und Träume. Du darfst auch nicht vergessen, dass die Konkurrenz riesig ist und auch jene jungen Tänzerinnen kämpfen müssen, die mit 18 fertig und richtig gut sind. Du wärst da vollkommen chancenlos! Von allem anderen, wie dem idealen Körper, etc. , will ich gar nicht erst zu reden beginnen, denn das hat für dich keine Bedeutung mehr. Das kannst du mir wirklich glauben!

Wenn du noch Fragen hast, beantworte ich sie dir natürlich gerne.

Liebe Grüße 

Lilly "Tanzistleben"

Kommentar von Tastipuf ,

vorkenntnisse habe ich schon, nur halt sehr wenig weil ich so workshops besuche... und ballet will ich nicht.. mich interessiert mehr hip hop, locking und das alles.. von ballet könnt ich kotzen... natürlich müssen die grundschritte sitzen aber eine prima ballerina will ich nicht werden...

Kommentar von Tanzistleben ,

Ballett ist die Basis für jeden anderen Tanzstil, wobei hier Hip hop, Locking, Streetdance, etc. nicht zählen, da das in keiner Tanzakademie der Welt (nein, auch nicht in Amerika!) unterrichtet und auf Bühnen auch kaum gebraucht wird. 

Auf den Akademien ist Ballett, und alles, was dazugehört (Spitze, Pas de deux, Repertoire), das Hauptfach mit täglichem Unterricht 6 x pro Woche, ca. 120 bis 180 Minuten. Zusätzlich hat man Unterricht in Nationaltanz und Contemporary, wobei da die Gewichtung von Schule zu Schule unterschiedlich sein kann. Da gibt es Jazzdance, Modern Dance,  und manchmal auch Techniken nach berühmten Choreographen, wie z. B. Pina Bausch, de Keersmakers, Ismael Ivo, etc. Manche Schulen bieten auch Blockunterricht in Flamenco und Kastagnettentechnik, oder Stepptanz an. Dazu kommen noch theoretische Fächer wie Anatomie, Tanzgeschichte, Theatergeschichte, Kostümkunde, Schminken, aber auch wirtschaftlich-praktischer Unterricht über Verträge, Vertragsabschlüsse, Versicherungen, etc. Diese Fächer variieren auch von Schule zu Schule ein wenig.

Kurz, man wird auf den Beruf eines professionellen Tänzers vorbereitet, der die Chance auf Engagements an Theatern haben soll. Von Solisten oder gar einer Primaballerina, kann hier keine Rede sein. 

Kommentar von Tanzistleben ,

Jetzt muss ich noch einmal hier schreiben, denn unten komme ich nicht in die Kommentarfunktion. Eigenartig! Na, egal....

Unter dem idealen Körper versteht man jene Körper, die von Natur aus bestmöglich fürs Tanzen, vornehmlich für Ballett, geeignet sind. Das ist zuallererst ein sehr rotationsfähiges Hüftgelenk, das im besten Fall die 90° Ausdrehung schafft. Geringe Abweichungen werden an manchen Schulen akzeptiert, wobei die untere Grenze bei 80° liegt. Dann ein schmaler, feingliedriger Körper mit langgestreckter Muskulatur. Ein langer Hals, eine schöne, harmonische Schulter-Hals-Linie und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Oberkörper und (langen) Beinen. Die Füße sollten gesund und im Quer- und Längsgewölbe gut bemuskelt sein. Der Spann sollte nicht flach, aber auch nicht zu extrem ausgeprägt sein. Bei den Aufnahmeprüfungen nehmen das zuerst schon einmal die Lehrer in Augenschein. Hat man die erste Runde geschafft, geht es dann zur Untersuchung durch einen Tanzmediziner, wo man genau geprüfte und vermessen wird. Bei Kindern natürlich im jeweils passenden altersgemäßen Verhältnis.

Die Muskulatur und Haltung verändern sich übrigens durch intensives Ballett Training ganz von selbst. Da muss man sonst nichts mehr dazu tun! ;-)

Kommentar von Tastipuf ,

und was meinst du mit dem idealen körper? ich tanze in meiner freizeit zumba und aerobic... mach ausdauertraining und geh manchmal ins fitnesstudio... an meinem körper möcht ich nichts verändern....

Antwort
von rudelmoinmoin, 47

wenn man seine Lehre absichtlich abbricht, hat die beste Aussicht und die Schanze Hartz 4 zu bekommen, willst du das ? dein Vorhaben kannst du machen wenn du ein Beruf in der Tasche hast 

Antwort
von Alsterstern, 37

Mein Tipp: arbeite bis Du 18 bist, spare das Geld und dann geht's los.

Kommentar von Tanzistleben ,

Das funktioniert leider nicht! Um Berufstänzer zu werden, ist man mit 18 fertig und geht in die ersten Engagements am Theater. An den staatlichen Akademien beginnt man mit etwa 10 Jahren die Ausbildung und ist mit 18, gleichzeitig mit dem Abitur, fertig ausgebildeter Bühnentänzer!

Kommentar von Alsterstern ,

Es geht mir um etwas anderes. Etwas mal außerhalb der Norm zu tun und...was das wichtigste ist, seine eigenen Erfahrungen zu machen ;-)

Kommentar von Tanzistleben ,

Dafür ist ausgerechnet der professionelle Tanz die denkbar schlechteste Möglichkeit! Besonders, wenn man noch am Anfang und das in ziemlich schlechter Ausgangsposition steht. Ich war auch ein Revoluzzer und hatte trotz meines Berufes nie nur den "Tunnelblick", hatte Interessen außerhalb des Theaters und bin, was damals ein absolutes No-go und außerdem strikt verboten, war, 1200ccm Motorräder gefahren. Ich habe also jedes Verständnis dafür, etwas außerhalb der Norm zu tun, nur sollte man trotzdem seine Chancen im Beruf realistisch einschätzen, besonders, wenn er einen ernähren und die Rechnungen bezahlen soll.

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