Wenn man gar nicht weiß, was man (machen) will, habe ich den Verdacht, daß man mehr oder weniger von sich selbst, von seinem seelischen Anteil, von den Bedürfnissen, Gefühlen, "Lebens-Impulsen" im Bewußtsein abgetrennt ist.
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Ich selbst hatte dieses Problem noch im Alter von 45 und habe das erst behoben durch einen bewußt begonnenen Prozeß der Selbst-Findung, -Erkenntnis und -Entwicklung seit 1992. Als ich selbst damit nicht recht weiterkam, habe ich auch 60 Stunden Psychotherapie gemacht und Kindheitstraumata und andere Verdrängungen abgebarbeitetz / losgelassen und war dann wieder deutlich besser mit mir selbst und meiner Gefühls- und Bedürfniswelt verbunden.
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Die angesprochene Problematik ist nicht selten. Es ist ein Aspekt/Teil der "Kollektiven Zivilisations-Neurose" / "Krankheit der Gesellschaft". Siehe dazu evtl mein TIPP hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
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Insbesondere Menschen mit höherer Schulbildung und Studium werden dadurch sehr auf die Intellekt-Seite ihrer geistigen Fähigkeiten gedrängt und verlieren die andere, emotionale Seite aus dem "Blickfeld".
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Aus ganzheitlicher Sicht deute ich die meisten gesundheitlichen Störungen - auch psychische - als Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe.
Verursacht meist durch "Streß" - auch im weitesten Sinne.
Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst bewußt gemacht / aufgedeckt werden, damit er unschädlich gemacht werden kann.
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Unabhängig von anderen Maßnahmen kann jeder Mensch im Bewußtsein Kontakt aufnehmen zur universellen Energie und dort "auftanken" und sein Potenzial an Lebens-Energie / Liebe vergrößern / stärken. Das wirkt auch präventiv! .
Zu Details siehe auch meine TIPPS zu "Streß", "Lebens-Energie" u.a. hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
Man sollte dir 10 Punkte geben, weil du etwas ausführst und anregst, wo eine Hilfestellung liegen könnte. GALLARIAOY