Tagessatzberechnung bei Gerichtsstrafen?

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4 Antworten

Die Höhe eines Tagessatzes berechnet sich nach der zum Tatzeitpunkt und Urteilssprache massgebenden Höhe der mittleren Netto-Einkünfte ggf. noch abzüglich gewisser Sonderbelastungen wie z.B. Unterhaltszahlungen etc. der beschwerten / verurteilten Person.

Die Anzahl der Tagessätze ergibt sich aus dem Tatbestand an sich und weiters nach seiner Schwere der Schuld in weiterer Abhängigkeit möglicher straf- / und urteilsrelevanter Voreintragungen im BZR.

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Das bedeutet das sie durchschnittlich 12000 Euro im Monat verdient !

Ein Tagessatz errechnet man 1/30 vom Monatslohn .

Der Strafbefehl wird auf 60 Tagessätzen festgesetzt was die 24000 ergeben !

Bei ihr würd es darum gehe. , das die 400 Tagessatz zu hoch angesetzt sind

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Kommentar von Schwampel
02.06.2016, 12:22

danke.

nein, sie empfindet es wohl so, als hätte sie die strafe zu unrecht bekommen.

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Gegen Strafen kann man nicht klagen. Vermutlich ist sie in Berufung gegangen.

Man selbst gibt bei Gericht an, wieviel man verdient, danach richtet sich der Tagessatz. Du kannst davon ausgehen, daß auch Models nicht jeden Tag arbeiten, es wird de druchschnittliche Verdienst ermittelt.

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Kommentar von Schwampel
02.06.2016, 12:11

Bedeutet das, dass sie durchschnittlich 400 Euro pro Tag verdient, oder dass sie nur durchschnittlich 400 Euro am Tag verdient, wenn sie denn für irgendwas gebucht wird?

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das bedeutet nur, das sie im durchschnitt der letzten monate 400€/tag bekommen hat.

ob sie das wirklich verdient ist da sicher ansichtssache

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