Frage von Problembehr98, 73

Tätigkeitsbericht Fachoberschule Wirtschaft (1 jähriges Praktikum )?

Guten Abend, da die Auflage unsere Schule besagt das wir fürs Praktikum Tätigkeitsberichte anfertigen müssen , stelle ich mir die Frage wie diese Aufzubauen sind?

-Muss sachlich geklärt werden was meine Tätigkeiten waren ?

-Muss ich Gedanken und Erwartungen mit einbauen ?

Da wir die Berichte jeweils für 2 Wochen schreiben müssen stellt sich mir außerdem noch die Frage wie ich den Inhalt formuliere, da ich während der gesamten Praktikumszeit immer denselben Ablauf habe.

Ich kann ja schlecht alle 2 Wochen dasselbe Aufzählen

Vielen Dank

Problembehr98

Antwort
von Problembehr98, 58

Ich füge nochmal ein Textbeispiel bei:

Für mich standschon relativ früh fest dass ich mein Praktikum bei einer Versicherungabsolvieren möchte, da ich gerne einen Kontrast zu meinen bisherigen Praktikawollte. Mich interessierte der Ablauf einer Versicherung und wie der Kontaktvon Mitarbeiter und Kunde ist. Läuft wirklich alles so reibungslos ab, wie esdie Fassade vorgibt? Dieser Frage wollte ich mit meinem 1 jährigen Praktikumauf der Spur kommen. Ich erhoffe mir von dem Praktikum eine lehrreiche Zeit, inder ich viele neue Eindrücke und Fähigkeiten sammeln kann und gleichzeitigeinen realistischen Eindruck ins Berufsleben bekomme. Mein erster Arbeitstagwar voller neuer Eindrücke sein es Mitarbeiter oder aufkommende Tätigkeiten.Nachdem ich morgens in der VGH angekommen war, wurde ich sowohl von Herr Aude(Geschäftsleitung LG), als auch von Herr Zirfas (Abteilungsleiter derSchadenabteilung). Nach kurzer Begrüßung und Ausgabe des Mitarbeiterausweises,wurde ich dann zu meinen Arbeitsplatz für die nächsten zwei Wochen gebracht. Inder Zentralabteilung ( ZA ) angekommen wurde ich mit den Mitarbeiternbekanntgemacht zu dem Zeitpunkt waren das Herr Engelhardt und Frau Kroulik, siegaben mir eine Erklärung was die ZA für Aufgaben hat und was künftig meineAufgaben sein werden. Der Arbeitstag begann immer damit, dass man die Normale-und Hannoverpost einholt, sprich Leerung der Briefkästen und Postboxen,anschließend sortiert man die Post nach Bereichen. Die Bereichen sind:Schadenabteilung, Vertragsabteilung, Sachbearbeiter, Vertreter, und Irrläufer.Es kommt vor das Fälle ankommen die nicht in der Regionaldirektion (RD)  Lüneburg bearbeitet werden können, da sieeine zu hohe Schadenskapazität haben, deshalb werden solche Fälle nach Hannoverzur Bearbeitung gegeben. Parallel zur Postsortierung muss das Telefon geführtwerden, die Kunden melden ihre Anliegen zuerst in der ZA, bei kleinerenAnliegen helfen sie sofort, wenn es deren Wissen übersteigt oder es um bereitsvorhandene Schäden geht werden die Anrufer direkt an den passendenSachbearbeiter weitergeleitet. Nach der Sortierung habe ich die Post denSachbearbeitern gebracht, damit sie die neuen Informationen verarbeiten können.Außerdem müssen fallen manche Aufgaben aus dem Zuständigkeitsbereich einesSachbearbeiters, diese Aufgaben gibt er mir dann mit und sie wir in dieHauptdirektion (HD) nach Hannover geschickt. Außerdem musste ich Akten umlagernwelche die gesetzliche Lagerfirst von 10 Jahren überschritten haben. Diegesetzliche Lagerfrist besteht, falls sich der Anspruch oder die Zuständigkeitder Fallakten ändert oder zu einem Fall klage erhoben wird, obwohl die Reservebereits gezahlt wurde. Am ende des Tages wird die Post an die Vertreter in Umschläge gepackt und  versandt. Für dieArbeit in dieser Abteilung braucht man eine gewisse Stressresistenz ,man darfsich von den Telefonaten die parallel zu der normalen täglichen Arbeit anfallennicht aus der Ruhe bringen und muss währenddessen immer nett und aufmerksam zuden Kunden sein.

Durchs kopieren haben sie die Wörter verschoben also bitte nur Auf Inhalt achten! 

Dankeschön


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