SVV- warum ein Tabuthema?

... komplette Frage anzeigen

7 Antworten

 weil Depressionen,Selbstverletzendes Verhalten ,,ritzen", Magersucht, Borderline usw. keinen Platz in der Gesellschaft findet, weil jeder schuld daran ist.... es fängt im kindergarten an ausgrenzen,mobbing und es wird weggesehen.

Und als kleines Kind weiß man nicht weiter. Jedes umfeld reagiert Aggresiv darauf, in der Schule wird sich darüber lustig gemacht. Es wird ignoriert, ein riesiger fehler.Depressionen, Ritzen:das ist der weg zum suizid... und doch trägt jeder dazu bei wenn ein Mensch leidet.

Jeder ist Schuld denn keiner sieht hin.

Es ist anders... es ist nicht selbstverständlich sich selbst zu verletzten und doch giebt es Menschen die es tun und davor hat die Gesselschaft Angst!

Angst davor das leute die ,,Realität,, und das lügen Meer sehen, Angst vor veränderung...., Angst davor das Leute anders sind

sie halten SVV für eine Psyschiche Krankheit EINES Menschen obwohl JEDER dazu beiträgt.

Schau dir das Video an es geht zwar Hauptsächlich um Suizied abdas ist ja eigentlich das Gleich und ein paar sätzchen waren davon auch geklaut aber es sipricht mir aus der Seele

Es heißt ,,ein verschwiegenes Thema`` von EMOTIOALCHAOSX3 der link klappt nicht

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von sunking1989
27.05.2016, 14:32

Besser hätte man es nicht sagen können!

SVV wiederspricht dem eigentlichen Selbsterhaltungstrieb oder ist der Weg mitten in die Kriese und das verstehen nur die wenigsten die sich selbst mal in so einer Kriese befanden.
Ursachen zur SVV ist zum einen die Gesellschaft und das unmittelbare Umfeld.

Selbstverletzende Personen sind in der Opferrolle, suchen nach Liebe, Geborgenheit, Akzeptanz oder es ist wegen der erlebten Entwicklung ein Ventil sich abzulenken oder überhaupt noch was zu spüren.

Viel Erfolg bei deinem Vortrag :)

LG

0

"Meine persönliche Meinung als Betroffener ist, dass es einfach viele Menschen nicht verstehen können, was eine(n) dazu veranlasst, sich selber zu verletzen weil sie 1. diese Gefühle nicht kennen, 2. weil es ein Zeichen der Schwäche in unserer Gesellschaft ist und 3. weil es wenig Menschen gibt, die mit diesem "negativen" Thema konfrontiert werden möchten.

Viele Menschen haben aber vielleicht auch Angst davor, sich selber für soetwas zu öffnen weil sie befürchten, dass etwas in ihnen zum Vorschein kommen könnte, was sie selber betrifft.  Wenn wir mal ganz ehrlich sind, hat doch jeder Mensch auch Schwächen aber natürlich will keiner dazu stehen. Es ist die Gesellschaft, die ein Problem hat !!!

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen und wünsche Dir viel Erfolg für deinen vortrag :)!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Menschen haben angst vor unbekanntem, vor etwas das nicht der norm entspricht also "anders" ist. Das ist jedenfalls das was ich gehört habe als ich mal nachgefragt habe ;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

schon dein Vortrag in der Schule kann dazu führen dass Leute die sich bisher nicht geritzt haben auf die Idee kommen es jetzt zu machen.
Ebenso kann es für Betroffene ein Auslöser sein

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Layla2000
19.05.2016, 23:33

Ich glaube nicht, dass ein vortrag, der über das Thema informiert dazu anregt, sich selbst zu verletzen, wenn man vorher noch nie auf die Idee gekommen ist. Daher denke ich nicht, dass dies ein Grund ist, um nicht darüber zu reden.

2
Kommentar von Speculoos
20.05.2016, 17:11

Quatsch! Dann dürfte NICHTS mehr erwähnt werden, das problematisch ist. Es kommt doch auch nicht jeder auf die Idee, aus Frust zu trinken, nur weil es bekannt ist, dass Leute das machen. Schneiden funktioniert auch nicht bei jedem als Ventil. Bei mir z.B. nicht. So gar nicht. Dafür habe ich keine Hemmungen, zu weinen. Das ist mein Ventil. Jemand, der bereits ein funktionierendes Ventil hat, ist in der Regel weniger anfällig für Autoaggression.

0
Kommentar von sunking1989
27.05.2016, 14:36

Aufklärung finde ich hier die nachhaltigere Handlungsweise.

Vor 20 Jahren war es auch undenkbar die "Kids" aus der 4. Klasse über Sexualität aufzuklären.

LG

0

Ich denke, dass es daran liegen könnte, dass autoaggressives Verhalten schnell auf eines umgeleitet werden kann, das auch schädlich für die Gesellschaft ist, etwa dass statt SVV andere verletzt werden, aber das halte ich für diskussionswürdig.

Außerdem kann SVV auch der Einstieg zu schwerwiegenderen Dingen sein, etwa Suizid. Witzigerweise gibt es ja die Doppelmoral, dass man das Individuum (trotz freiem Willen) vor manchen Risiken schützen "muss" - etwa Suizid und Drogen - aber andere schädliche Dinge zulässt - etwa Zigaretten oder Alkohol.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

1. weil z.b betroffene nicht gerne darüber reden, weil es einfach so viele vorwürfe gibt

2. weil man sich nie sicher sein kann ob sich nicht irgendjemand in deinem umfeld selbst verletzt und du niemanden verletzten willst

3. weil man oft nicht weeiß wie man über das thema überhaupt reden kann. was will man den dazu auch groß sagen. jeder weiß doch das es schlecht ist (sogar die betroffenen, meistens)

4. weil unsere gesellschafft sehr eingeschränkt ist, sie kennen sich nicht mit dem thema aus, und bevor sie jemanden verurteilen wäre es mir z.b fast lieber wenn sie einfachn icht darüber reden

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich denke der hauptgrund ist dass es sehr viele einfach nicht verstehen, was sehr traurig ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?