Frage von Tkdler, 64

Survival, Krise, Überleben?

Hallo liebe Community,

angesichts der weltweiten Entwicklungen beschäftigt mich die Frage, wie man ohne unsere gewohnte Zivilisation im Ernstfall überlebt? Sprich, im Falle einer Krise.

Welche Ausrüstung würdet Ihr einpacken um in der Natur (Wald) zu überleben?

Bitte nur nützliche Antworten. Danke.

Liebe Grüße

Tkdler

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kevwoe, 10

Im Falle einer Krise sollte bereits alles nötige gepackt sein um handlungsfähig zu bleiben.

Dazu empfiehlt sich eine Notausrüstung, die vor allem das Überleben der ersten Tage (auch ohne sauberes Wasser) sicherstellt. In einen solchen Rucksack gehört alles, was du zum Überleben benötigst. Das sind im wesentlichen 4 Dinge: Wasser (Vorrat + Tools zur Wasserfilterung) , Nahrung (Notnahrung, die nicht erhitzt werden muss), Wärme (Tools für ein Feuer), Unterschlupf (Biwaksack, Schlafsack, Tarp, Isomatte).

Dazu kommen dann noch Tools zur Navigation, Kommunikation und entsprechende Werkzeuge.

Das Thema Notausrüstung ist sehr komplex, zumal beim Packen beachtet werden muss, dass jedes zusätzliche Gramm deine Reichweite weiter einschränkt.

Ich möchte dir dazu einen Ratgeber empfehlen, der sich genau mit der Thematik beschäftigt und genaue Packanleitungen liefert.

http://www.notfallrucksack-ratgeber.de/alles-zum-notfallrucksack/

VG;)

Antwort
von SturerEsel, 27

Immer schön auf dem Teppich bleiben. :)

Ein paar Nahrungsmittelvorräte, sprich Konserven, Reis, Nudeln etc. und vor allen Dingen Trinkwasser sollte jeder im Haus haben. Es muss ja nicht gleich ein Atomkrieg ausbrechen.

Im letzteren Fall hätte ich auch gar keine Lust, in einer radioaktiv verseuchten Umgebung überleben zu wollen.

Kommentar von Tkdler ,

Ja, wohl wahr.

Da wäre ich lieber im Zentrum der Explosion als weit weg.

Kommentar von SturerEsel ,

Na eben.

Wenn nur genügend Zeit bliebe, würde ich in die nächste Großstadt fahren und mir dort mit (m)einer Frau ein sehr teures Hotel nehmen.

Antwort
von schlaumensch123, 8

Such mal unter den begriffen Survival und Prepping

Antwort
von DrObiwan, 25

Ed Staffort reinziehen!

Antwort
von Biba85, 27

Es ist meiner meinung schon naiv zu denken, dass man im kriegsfall alleine in der wildniss überleben kann... 

Bleiben wir mal realistisch.. 

Und so, just for fun ein wenig survivaln, erste hilfe pack, wasser entkeimungstabletten, schlafsack, hängematte und zeltplane und schnur :)

Kommentar von Tkdler ,

Ja, da hast du wohl Recht. :D

Aber vor 1000 Jahren ging das ja auch. War ja jetzt nur mal ein flüchtiger Gedanke.

Danke für die Antwort. (:

Kommentar von Biba85 ,

Vor 1000 jahren, gab es aber auch keine aufklärungsflüge, thermobilder usw. Und es war eine andere form von krieg..

Deine chancen zu überleben würden im wald wohl mit leuchtend oranger weste größer sein, als mit tarn klamotten usw.. Da ein soldat einen zivilist leicht identifiziert und evtl kontrolliert.. Für einen typ in tarnwäsche, oder gar einer art uniform, den er in der dämmerung auf 200m gesichtet wird und der dann evtl noch eien holzstab in der hand hat der auf höhere distanz und schlechterem licht nicht eindeutig unbewaffnet identifizieren kann siehts da eindeutig schlechter aus...

Und da reden wir von der begegnung mit aoldaten die sich an konventionen halten..

Aber wie gesagt, zum spass ists immer wieder mal lustig.. 

Ein messer hab ich vergessen aufzuzählen und evtl einen happen zu essen, denn jagen wird einfach so nicht drinnen sein.. 

Kommentar von Schnoofy ,

Da glaubten auch noch mehr Menschen an die Existenz des 1000-jährigen Reiches.

Nur zur Info - das hat es nie gegeben und wird es auch niemals geben.

Antwort
von Grautvornix, 17

500 000 Kabelbinder, eine Säge, ein Messer, eine Axt, ein 10 m langes Seil, Gabel, Löffel, Streichhölzer, Feuerzeuge, ein paar Kerzen,Schlafsack, Regenplane, 11 Kisten Bier.

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