Es gibt ja die landläufige Meinung, dass es gesünder ist, mit Honig als mit Zucker zu süßen. Stimmt das wirklich oder ist das wieder eines dieser vielen Gerüchte? Wie haltet ihr es damit?

Zucker mag ich nicht und Honig benutze ich selten obwohl er mir schmeckt. Ahornsirup benutze ich am häufigsten von allen zusätzlichen Süßmitteln und seit kurzem Steevia.

Vom Honig brauche ich so viel, deswegen benutze ich Zucker. Nur wenn ich mal nicht so gut drauf bin, nehme ich Honig, tut meiner Seele gut!!

Im Tee nehme ich gerne Honig, im Kaffee lieber Zucker. Der einzige Unterschied zwischen Honig und Industriezucker, wird sein, daß im Honig mehr Mineralien drin sind.

Zucker ist Zucker, ob Rüben-, Rohr- oder Fruchtzucker. Alles schlecht für Zähne, Magen und Hüften. Dem Körper ist es wurscht, woher der Zucker kommt.
Man kann sich das Süße wirklich abgewöhnen, ich vermisse nichts

mittlweile weiß man, dass honug nicht wesentlich gesünder als zucker ist. es stimmt, dass honig gewise mineralien enthält, allerdings in so geringen mengen, dass sie keine auswirkungen haben. aber vorsicht : babys unter einem jahr dürfen keinen honig! im extremsten fall, kann es lebensgefährlich werden. honig ist wie z.b mett roh. beide entalten bakterien, die vor allem babys immunsystem nicht verkraften.

ist sehr unterschiedlich, Müsli oder Tee süße ich mit Honig. Zucker benutze ich sehr selten, aber schließe nicht aus. Kuchen backe ich schon mit Zucker. LG Lotusblume
Für Erwachsene ist Honig gesünder. Für Säuglinge und Kleinkinder ist Honig generell nicht gesund.
angeblich ist es noch besser, wenn es bienenhonig ist

Honig als Nahrungsmittel:
Honig ist ernährungsphysiologisch als Zucker einzustufen, er löst Karies aus, Aminosäuren, Mineralstoffe und Vitamine sind nur in sehr kleinen Mengen vorhanden.
Honig als Heilmittel:
Wirkungen bei Magen- und Darmgeschwüren, bei Leber- und Nierenerkrankungen lassen sich medizinisch nicht nachweisen. Das enthaltenen Acetylcholin führt zu einer Erweiterung der Venengefäße und einer Verbesserung des Herzkranzgefäßkreislaufes, außerdem senkt es den Blutzuckerspiegel. Positive Wirkung der enthaltenen Enzyme kommt durch die Denaturierung im stark sauren Magenmilieu nicht zum Tragen. Antibakterielle Eigenschaften sind auf Glucoseoxidase und Pinocembrin zurückzuführen.
Quelle: http://www.uni-bayreuth.de/departments/ddchemie/umat/honig/honig.htm