Frage von privateeden, 112

Suchtberatung ohne Wunsch aufzuhören?

Hallo,

Ich kiffe seit ich 13 war (über 13 jahre) und habe auf garkeinen fall vor damit jemals freiwillig aufzuhören. einer freiheitsberaubenden maßnahme würde ich den tod vorziehen.

wo gibt es in deutschland eine anlaufstelle für menschen wie mich, die die intoleranz gegenüber menschen die ohne eigenens verschulden zu konsumenten geworden sind satt haben und aufgrund jahrelanger gewohnheit konsumenten bleiben möchten?

ich habe das land mehrfach testweise verlassen und musste feststellen dass andere länder noch barbarischer und gleichgültiger sein können als sogar deutschland mit seinem btmg und der opferbestrafungstaktik. inzwischen hatte ich schon mehrfach mordphantasien gegenüber verschiedenen staatlich angestellten personen (mit guter begründung).

wo kann ich hingehn ausser in den freitod um menschen zu finden die dabei helfen klarzukommen, dass das leben ein ekelhaftes erlebnis ist, das von außen permanent künstlich verschlimmert wird unter dem vorwand man wolle nur helfen. in dem man zu handlungen gezwungen wird und dann noch die schuld und schimpfe ertragen soll.

ich brauche um hier auf diesem planeten freiwillig weiterleben zu können eine bessere und gesündere umgebung, die auch cannabis konsum hinnimmt oder sagar akzeptiert.

ich rauche ca 0.5-1g cannabis am tag wenn das cannabis sauber und von guter qualität ist (ich ware auf den beamten der hier lacht, seinem kind würde ich natürlich nur giftiges gestrecktes geben, damit es ihm garnicht erst gefällt)

ich bin bereit auf das verborgene reich der schizophrenen gestoßen und erkenne wie verblendet und fehlinformiert hier viele sind, und auch dass viele unschuldig ihres lebens beraubt werden, absichtlich aus gleichgültigkeit.

ich selbst bin nicht als schizophren diagnostiziert, war aber bereits wegen depressionen und adhs in behandlung.

Antwort
von Tasha, 28

Es gibt Foren für Leute wie Dich (und andere Konsumenten). Dort müsstest Du weitere Anlaufstellen oder bessere Rückmeldungen für Deine Fragen bekommen als hier. Suche doch mal nach einer Community, die Dir zusagt. 

Ich selbst kenne jemanden, der lange Zeit am Rande der Gesellschaft gelebt hat (Ein-Zimmer-Wohnung mit Freundin geteilt, aber tagsüber betteln gegangen für 12 Stunden, fast jeden Tag), um seinen Konsum zu finanzieren. Er hatte auch andere Probleme, die zu diesem Konsum führten. Drei Therapieversuche brach er ab, andere wurden abgebrochen, weil er Probleme hatte, friedlich mit anderen Patienten umzugehen. Dann raffte er sich irgendwann auf - nach 20 Jahren mit diesem Lebensstil - und zog eine Therapie durch. Er hat immer noch diesen Lebensstil, aber er ist stolz darauf, clean zu sein, hat eine größere Wohnung, immer noch die Freundin ;-).

Das nur mal als Anregungen, dass man nicht gezwungen ist, den Rest seines Lebens mit dem Konsum zu leben. Der oben genannte Mensch hatte dramatische Probleme in seiner Herkunftsfamilie, am Ende war kein Kontakt mehr möglich, er wurde abgestempelt und stand ganz alleine da - und trotzdem schaffte, aus eigenem Willen, den Entzug. 

Möglicherweise bist Du dafür jetzt nicht bereit. Es gibt aber durchaus Stellen, die Dir helfen würden, von den Selbstmordgedanken wegzukommen. Vermutlich erst mal auch ohne erzwungene Drogenberatung, denn Dein Leben ist sicher wertvoller als ein Entzug. Versuche es aber erst mal in Internetcommnities, vielleicht findest Du dann auch vor Ort Gruppen, die Dich in der von Dir gewünschten Art beraten können.

Kommentar von privateeden ,

mein restliches leben ist kurz, da ich an einer tumorerkrankung leide. ich bin wirklich glücklicher und fühle mich sowohl körperlich als auch geistig wohler wenn ich kiffe. so wie es anderen geht wenn sie ihr psychopharmaka einnehmen (das sind auch nur drogen, aber halt mit anderen namen und preisen)

ich suche keine hilfe um aufzuhören. ganz ausdrücklich und überlegt nicht. ich weiss wie mein leben ohne cannabis aussehen würde und lehne es entschieden ab so zu leben. ich könnte nicht regelmäßig essen, nicht wie gewohnt schlafen, wäre ständig überreizt und überhastet. außerdem müsste ich wieder adhs medikamente einnehmen wenn ich cannabis weglasse. 

tut mir leid, vllt ist das was du mir hier bietest die gesellschaftlich offiziell anerkannte optimalantwort, aber du hast einfach nur eine kleine menge deiner zeit dabei verschwendet einem sterbenden kiffer einreden zu wollen er hätte ein problem weil er abends den joint dem feierabend bier vorzieht und dass er noch erkennen wird dass er (ich) der jenige ist der sich irrt. ich werde das als das bezeichnen was es eindeutig ist, aber ich empfehle dir bei solchen themen trotz der allgemeinen stimmung dazu ehrlich und aufrichtig zu sein, und nur dann was dazu zu sagen wenn du von der thematik auch verständenis hast. du hast mich mit deiner antwort wirklich frustriert. es tut mir weh in einem land voller menschen wie dir zu leben, die scheinbar freiwillig mit scheuklappen durchs leben laufen um dann solche statements abzugeben wie du es hier getan hast. 

vllt ist es gut dass cih bald sterbe. denn sowas kann ich nicht mehr ertragen. diese ständigen nichtleser und nichtzuhörer, sry aber du hast das thema so verfehlt und es war so eindeutig und einfach formuliert. ich würd am liebsten aus frust erbrechen. 

wenn du bei diesem thema ehrlich und aufrichtig bist wirst du mir von drogenberatung abraten, da man da mit härteren formen von sucht konfrontiert wird und weiter in versuchung geführt wird. oder vllt liegt es daran, dass du dich selbst noch nie mit dieser thematik richtig auseinander gesetzt hast. jedenfalls glaube ich nicht dass dein freud dir sehr nahe steht, denn sonst wüsstest du wie sehr und lange man als trockener abhängiger auch bei anderen substanzen leidet. und dass man sein gesamtes leben umstellen muss.

sry wenn die antwort so mega direkt und angekotzt kommt, aber ich wurde hier jetzt schon in mehreren posts beleidigt, angemacht, ausgelacht und so weiter. und niemand scheint sich dran zu stören wieviele leben wie mens den bach runtergeh weil die gesetze und der umgang mit den drogen sich nicht ändern.

Kommentar von Tasha ,

Wenn ich das richtig verstehe, möchtest Du also keine SUCHTberatung, sondern eher so etwas wie eine Beratung zur Bewältigung Deiner Situation, was dann in Richtung Selbsthilfegruppe/ Sozialarbeiter/ Psychologe ginge.

Mag sein, dass ich das Thema verfehlt habe; für mich las sich Deine Frage so, als ob das Gefühl hättest, einfach vom Cannabis nie wieder weg kommen zu können. Was genau Dir so zu schaffen machst, sagst Du ja nicht und musst das auch hier nicht aus Selbstschutzgründen.

An Deiner Stelle würde ich einfach mal alle denkbaren Stellen abklappern, also doch oben genannte Foren - die NICHT alle das Ziel des Entzugs haben - Telefonseelsorge und Co., Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen etc. Einfach so lange suchen, bis Du jemanden findest, der Dir Rat in einer Richtung gibt, die Du tatsächlich als hilfreich empfindest. 

Wenn Du "nur" rauchst, um das Leben zu ertragen, stellt sich doch die Frage, was das Leben unerträglich macht - die Du hier nicht beantworten musst - und ob man diese Unerträglichkeit auch mit anderen Mitteln ändern könnte. Äußeren oder inneren.

Wenn Du eine schwere Krankheit hast, lass Dir sagen, dass einige Ärzte durchaus zu Mitteln greifen, diese (Schmerzen etc.) mit starken Medikamenten zu lindern und letztendlich evtl. auch Morphium bis zum Schluss zu geben, wenn der Schluss absehbar ist. Auch in diesem Falle würde ich nach anderen Betroffenen suchen, die ggf. Tipps haben, die noch nicht allg. verbreitet sind.

Mehr als die üblichen Anlaufstellen wird Dir hier keiner nennen können. Du könntest aber mal meinetwegen von einer Telefonzelle (= anonym) - ja, so etwas gibt es noch ;-) - diverse Stellen anrufen und herausfinden, wie sie zu Deinem Anliegen stehen und so evtl. doch noch den geeigneten Ansprechpartner finden, der Dich nach Deinen Vorstellungen berät.

Kommentar von privateeden ,

tja danke für die antwort, ganz glücklich bin ich damit nicht, aber ich habe für mich entschieden dass ich nicht an einer selbsthilfegruppe interessiert bin. auch psychologen und telefonseelsorge kenne ich schon aus unterschiedlichen situationen und kann diese wege nicht empfehlen außer man hat zuviel zeit oder geld oder beides.

ich werde wohl einfach urlaub machen bis ich pleite bin und dann anschließend die krebsbehandlung auf kassenkosten anfangen.

danke für die hilfe

Antwort
von Dogvahkiin, 39

Ich habe schon ähnlich nachgedacht wie du. Manchmal scheint der einzige Weg, ein radikales Zeichen zu setzen, damit die Welt merkt, dass es nicht jedem egal ist.

Dann setzt sich jedoch der Hippie in mir durch und denkt sich: "Chill, du willst doch niemanden verletzen. Es muss ne friedliche Lösung geben"

Mein Rat: Setz dich hin, rauch ordentlich einen, hör ein bissl Bob Marley und die Welt sieht ganz anders aus :/

Aber ich stimme dir wirklich zu. Bei dem Bul*shit, den die Mächtigen der Welt abziehen, fällt es LEIDER schwer, die Tötungsvorstellungen zu ignorieren...

Ich hoffe es wird sich bald etwas ändern, ohne weitere Verluste

Peace

Kommentar von Dogvahkiin ,

Aber hast du die Tötungsvorstellungen, wegen der Drogenkriminalisierung oder wegen allgemein der Ungerechtigkeit auf der Welt?

Kommentar von privateeden ,

ganz im gegenteil, schess auf zeichen setzen, ich will in frieden leben und nicht als terroist oder landesverräer in die geschichtsbücher eingehen.

ich suche einfach nur friedliche gleichgesinnte, die der selben meinug sind wie ich und sich das nicht bieten lassen und zwar unter garkeinen umständen, und wenn der sensenmann selbst droht uns das bisschen glück und freiheit wieder zu nehmen.

bald etwas ändern wird sich jedenfalls von alleine nicht solange hier alle immer behaupten sie würden nicht kiffen damit die maschienerie sie nicht halb lebensuntauglich macht !

Kommentar von Dogvahkiin ,

Ja und genau das meine ich! Ich will natürlich niemandem schaden und bin ein sehr friedfertiger Mensch, aber nur rumsitzen wird nichts bewegen sondern nur zu weiterer Unterdrückung durch jene, die nicht so faul sind führen...

Naja, ich fange wieder an große Töne zu spucken und am Ende mach ich es doch nicht ;)

Peace

Antwort
von Seanna, 12

Schau mal ins 'Land der Träume' (Forum). Da wirst du auf gleichgesinnte stoßen und evtl auch RL-Kontakte finden.

Antwort
von Blizzardtwist, 30

Alter kann es denn so schwer sein aufzuhören? Du schadest nicht nur deinem Körper tagtäglich sondern wahrscheinlich auch deine Mitmenschen.

Kommentar von Justaskingmanw ,

Lies gefälligst meine Antwort auf die "Was ist Liebe.." Frage. Habe mir Mühe gegeben, für dich :)

Kommentar von john201050 ,

er will nicht aufhören.

er will auch nicht irgend welche unterstützung, hilfe, geld,..

er will einfach nur, dass man ihn in frieden lässt und seine entscheidungen aktzeptiert. leider ist das in den meisten sogenannten "freien" ländern nicht so. seinen ärger kann ich versgehen.

Kommentar von Blizzardtwist ,

Naja wundert mich nicht, dass er nicht in ruhe gelassen wird. Ich - genau wie viele andere - finden es ekelhaft den Rauch von Zigaretten einzuatmen. Das ist praktisch so, als würde man uns zwingen zu rauchen.

Kommentar von Georg63 ,

......

Kommentar von privateeden ,

ja zum beispiel dir, welche respektlosen anschuldigungen du wegen mir schon von dir gibst! ich zwinge niemanden zum mitrauchen, mach du dir mal lieber gedanken darum lebensformen wegen deinem lebensstil ausgerottet werden.

Kommentar von Blizzardtwist ,

1. Das sind keine respektlosen Anschuldigungen sondern tatsachen. 2. Falls du in der Öffentlichkeit rauchst, zwingt du manch andere zum mitmachen, weil sie vielleicht den selben weg nehmen müssen wie du. Ich rotte bestimmt keine Lebensform aus, nur weil ich Zigaretten hasse und hör auf so zu reden, als ob Raucher und Nichtraucher verschiedene Lebensformen wären.

Antwort
von xo0ox, 7

In den Niederlanden ist es akzeptiert, Uruguay, ein paar Staaten in Amerika, in Nord Korea, Spanien ist es teilweise auch toleriert.

Antwort
von Turbomann, 35

Deine Frage ansich ist schon krass.

Entweder Suchtberatung oder aufhören.

Du willst doch gar keine Beratung, denn du suchst eine Welt wo man beraten wird, aber nichts annehmen willst.

Kommentar von privateeden ,

ich suche einen ort an den menschen wie ich gehen können um das gefühl zu haben irgendwo zugehörig zu sein. eine art anti drogen beratung in der man nicht mit krokodilkonsumentenbildern und dem geschwätz der zeugen jehowas gerichtlich bestraft wird, sondern wo man sich frei und ehrlich austauschen kann! wo man sich gegenseitig hilft damit klarzukommen, dass die welt einfach nicht gerecht un schön ist. vllt kennt da jemand eine form von selbsthilfegruppe für konsumenten die nicht aufhören wollen und werden (cannabis) 

tut mir leid falls das dir etwas undeutlich oder kompliziert gefragt war im ursprünglichen frage post..... manchmal vertue ich mich in der grammatik ode rim satzbau wenn ich hastig schreibe ..... oder ich vertippe mich auch manchmal

Antwort
von myplace, 13

Krass !!! Ich kann auch if  eine lange (sehr lange !!) Drogen  Karriere zurückblicken die sehe exzessiv war und mich ein mal fast zum Tode geführt hatt. Ich war damals  oder 13.
ich versuche dich in keinster Weise zu belehren, die Zeit als ich Drogen genommen habe war teilweise wirklich geil gewesen aber es entspricht nicht mehr dem Lebensmodell was mir heute gefällt ...
Ich kann verstehen wenn die Drogen das einzigste sind was einen am Leben erhält und wärmt in der Seele da ich selber Drogen genommen habe. Wenn du das ernst meinst und wirklich nicht aufhören willst mit den Drogen zu nehmen und mit dem deutschen System nicht klar kommst (ich bin Deutscher aber ich komme mit dem System hier auch nicht klar und werde sobald es meine finanziellen Möglichkeiten erlauben nach Thailand auswandern)
Dann würde ich dir einfach empfehlen Nacht Jamaika uns zu wandern oder eben nach Thailand dort ist es wirklich wundervoll und kaum einer fragt danach ob du einen Joint raucht oder nicht. Ich habe dort viele gesehen die Joints geraucht haben, ich weiß zwar nicht wie es mit den Gesetzen der aussieht aber die Leute sind dort der sehr tolerant solange du keinen Ärger machst....
Oder Jamaika?
Es kommt natürlich darauf an welche finanziellen Möglichkeiten du hast, und auf welche Art von Medikamente du aufgrund deiner Tumorerkrankung angewiesen bist… Aber ich glaube wenn ich in deiner Situation wäre würde ich so etwas auf jeden Fall einmal in Erwägung ziehen und darüber nachdenken ob das nicht ein guter Lebensraum für mich sein könnte in einem warmen Land mit etwas gelockerteren Strukturen.
Ich kann dich Aufjedenfall verstehen, sei nicht traurig… Es gibt viele Menschen die ähnlich wie du denken! Viele liebe Grüße und viel Glück wünsche ich dir in deinem Leben

Kommentar von privateeden ,

naja so wie du das beschreibst sehe ich das nicht, 

kiffen ist einfahc ein fester teil meines lebens. ich habe damit angefangen als ich noch jung war (zu jung) und bin weil man mich fälschlicherweise als dealer angeprangert hat von der schule geflogen. ich brauche das zeug auch nicht um einen sinn im leben zu haben, sondern um mich trotzdem noch gut genug zu fühlen trotz zysten und polizeilichem bitte meiden stempel. dazu bräuchte ich halt menschen wie mich die mich umgeben. aber solche scheint es nichtmal unter den kiffern zu geben die sich hier gegenseitig fertigmachen und verdächtigen. der einzigste grund in meinen augen der für mich das aufhörenn rechtfertigt ist die angst vor de rpolizei, und das ist genau der grund der mcih am aller wenigsen überzeugt. auch wenn ich vllt bald in einer zelle sitze wird das meine meinung bleiben, und der zellenaufenthalt würde lediglich meine phantasien steigern ....

ich habe große teile der cannabis tolerierenden welt gesehen und sehe keine realistische chance einen akzeptablen wohnort zu finden an dem man als ich gerne existiert. holland ist überfüllt und kolumbien ist einfach ekelhaft in jeder weise. uruguay ist noch schlimmer, und spanien kann man als deutscher eigentlich auch vergessen.

mir geht es nicht darum ein besseres heimatland zu finden, den versuch habe ich hinter mir und daraus habe ich gelernt, dass man auf der welt auf der wir leben nicht glücklich sein darf außer man ist reich.

ich suche eine echte, offene, vertrauenswürdige community ohne diese merkwürdigen leute die man schon aus der ferne nicht abkann und auffällige fragen stellen.

Kommentar von myplace ,

Hmmmmm ok ich verstehe 😕
Ich denke aber
1) eine Community ist im NET- selten entwickeln sich reale Freundschaften daraus und wenn dann oft nur oberflächlich

2) das ist nicht das wahre Leben .....
Ich an deiner Stelle würde Pro und kontra des auswandernd abwägen und drüber nachdenken :-)
Ansonsten fällt mir noch folgendes ein aber ich weiß nicht ob das dein Ding ist :

Hippie Wohnwagen Kolonien !
Ich habe gehört das es sowas in der Art in Berlin gibt hab aber bloß vergessen wie das heißt .... Am Kuh Damm oder so ...?
Ich glaube da findest du eine Lebensgemeinschaft die die was du dir wünscht zumindest ziemlich nahe kommt !☺️

Antwort
von Georg63, 33

Was jammerst du? Wegen kiffen wird hier keiner eingesperrt und das weißt du.

Willst du jetzt den Stoff noch kostenlos frei Haus geliefert bekommen, weil du ihn nicht bezahlen kannst oder wie?

Kommentar von john201050 ,

bist du blöd?

er will einfach nur, dass man ihn in ruhe lässt und seine entscheidungen aktzeptiert.

und doch, wenn man oft genug erwischt wird und die strafen nicht bezahlen kann, dann wird man irgendwann eingesperrt.

Kommentar von Georg63 ,

Soll er doch nach Holland ziehen oder zumindest an die Grenze - dann kann er kiffen so viel er sich leisten kann.

Was will er denn mit einer Beratung, wenn er doch klar sagt, dass er beratungsresistent ist?

Solange er niemanden nervt, wird er auch in Ruhe gelassen.

Nur wenn er kriminell wird, gibts Ärger und das zu recht.

Kommentar von Georg63 ,

Einen Freunddeskreis muss man sich schon selbst suchen - den gibts nicht verordnet. Er darf auch eine Gruppe gründen - ist ja im Zeitalter der sozialen Netze nicht mehr soo schwer.

Das sowas in der Drogenszene meist nicht lange hält, liegt halt in der Natur der Sache.

Kommentar von privateeden ,

beratungsresistent? wohl eher aus erfahrung anderer meinung. aber ist schon ok. frage mich auch was so ein komischer negativwicht hier will? scheint nicht dein thema zu sein, dann mach dich doch hier einfach rar!? wäre toll!

Kommentar von privateeden ,

sry wenn du dich durch meine antwort vllt angemacht fühlst, aber du scheinst dringend hilfe beim lesen, denken und kommunizieren zu brauchen. daher werde ich dir den post und dein fail erklären.

ich hatte bereits mehrere hausdurchsuchugnen und bin 2 jahre auf bewährung. ich musste bereits über 3000 euro an strafen bezahlen. ich habe krebs und suche anschluss an eine community, einen verein etc. ich habe nicht nach drogen etc gefragt, auch nicht nach ähnlich sinnlosen postings wie deinen. 

auch wenn es um da sthema drogen geht darfst du gerne vor deinem nächsten post jemanden fragen ob er für dich darüber nachdenkt bevor du postest, aber du musst denjenigen selbst finden.

alles klar?

Antwort
von aXXLJ, 2

Für Dich sind Alternativen zu Deutschland: Uruguay, Colorado, Washington, Alaska, Oregon und demnächst auch Kanada. Dort ist/wird Cannabiskonsum und Cannabisbesitz bis zu bestimmten Mengen legal.

Gute Reise.

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