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An diesem Sonnabend kostet der Eintritt zu den Victoria-Fällen drei Trillionen Simbabwe-Dollar für Einheimische. Ausländer kommen mit zwanzig US-Dollar aus. Die Passagiere von Rovos Rail, die soeben über einen roten Teppich den Zug verlassen haben, werden durchgewinkt. Für sie ist alles schon vorab erledigt worden. „The Most Luxurious Train in the World“ ist das Motto, und das beinhaltet nicht nur exquisites Essen und erlesene Weine. Luxus, das bedeutet hier zum Beispiel auch, dass schwierige Grenzpassagen so vorbereitet sind, dass die Gäste von den Tücken nichts mitbekommen. Dass sie durch ein Land wie Simbabwe mit dem Gefühl fahren, schon lange nicht mehr so gut umsorgt worden zu sein. Dabei machen die Reiseleiter kein Hehl daraus, wie sehr die Menschen leiden, die längs der Bahnstrecke zu sehen sind und in ihren Läden praktisch nichts mehr einkaufen können.












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