Frage von nemesis3, 16

Suche Job/Freiwilligendienst im Ausland mit kleiner Taschengeldvergütung?

Also, ich bin 18 Jahre alt und habe im Frühling mein Abitur gemacht. Da ich erst zum Wintersemester 17/18 anfange zu Studieren, möchte ich das Jahr gerne noch Sinnvoll überbrücken. Ich habe mir überlegt, gerne ab Januar for 1-2 Monate eine Art Freiwilligendienst im Ausland zu machen, würde aber gerne zumindest ein kleines Taschengeld bekommen (jaja, ich weiß, also nicht wirklich Freiwilligendienst). Ansonsten bin ich eigentlich offen für alles!

Habt ihr irgendwelche Ideen für mich, da ich so richtig keine Ahnung hab, wo ich meine Suche starten soll?

Antwort
von wwFreiwillig, Business, 4

Hier steht, warum du als Abiturient(in) ohne besondere Vorkenntnisse nirgendwo eine Entlohnung von Freiwilligenarbeit von nur 1-2 Monaten erwarten kannst. http://www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com/warum-bezahlen/

Wer soll bezahlen?

Denkst du nun immer noch, dass
Freiwilligenarbeit kostenlos sein sollte? “OK, aber warum muss ich die
Zeche zahlen?” hören wir jetzt immer noch vereinzelt.

Schauen wir uns die anderen Möglichkeiten einmal an, wer sonst noch in Frage käme.

Das Aufnahme-Projekt vor Ort?

Wohl kaum. Projekte greifen in der Regel gerade deswegen auf
Freiwillige zurück, weil sie kein Geld haben, Personal aus eigener
Tasche zu bezahlen um dieselbe Arbeit zu verrichten. Selbst lokales
Personal nicht, das sich mit erheblich weniger zufrieden geben würde,
als Freiwilligenarbeit normalerweise kostet. Die einzige Ausnahme ist qualifizierte Entwicklungshilfe, siehe unten.

Die Freiwilligen-Organisation selbst?

Immer seltener. Es gibt zwar immer noch einige Organisationen mit
konfessionellem Hintergrund, die von ihrer jeweiligen
Religions-Gemeinschaft Zuschüsse bekommen, aber die reichen bei weitem
nicht aus, um alle Kosten abzudecken. Im besten Fall senkt das den
Preis, den die Freiwilligen zahlen müssen.

Die öffentliche Hand?

Da kommen wir der Sache schon näher. Tatsächlich wenden der Staat und
die Europäische Union erhebliche Finanzmittel auf, um diverse
Freiwilligendienste zu bezuschussen. Für weltwärts will die
Bundesregierung z. B. 70 Mill./Jahr ausgeben. Im Gegenzug verlangt die
öffentliche Hand aber

Hier steht, warum du als Abiturient(in) ohne besondere Vorkenntnisse nirgendwo eine Entlohnung von Freiwilligenarbeit von nur 1-2 Monaten erwarten kannst. http://www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com/warum-bezahlen/


Wer soll bezahlen?

Denkst du nun immer noch, dass
Freiwilligenarbeit kostenlos sein sollte? “OK, aber warum muss ich die
Zeche zahlen?” hören wir jetzt immer noch vereinzelt.

Schauen wir uns die anderen Möglichkeiten einmal an, wer sonst noch in Frage käme.

Das Aufnahme-Projekt vor Ort?

Wohl kaum. Projekte greifen in der Regel gerade deswegen auf
Freiwillige zurück, weil sie kein Geld haben, Personal aus eigener
Tasche zu bezahlen um dieselbe Arbeit zu verrichten. Selbst lokales
Personal nicht, das sich mit erheblich weniger zufrieden geben würde,
als Freiwilligenarbeit normalerweise kostet. Die einzige Ausnahme ist qualifizierte Entwicklungshilfe, siehe unten.

Die Freiwilligen-Organisation selbst?

Immer seltener. Es gibt zwar immer noch einige Organisationen mit
konfessionellem Hintergrund, die von ihrer jeweiligen
Religions-Gemeinschaft Zuschüsse bekommen, aber die reichen bei weitem
nicht aus, um alle Kosten abzudecken. Im besten Fall senkt das den
Preis, den die Freiwilligen zahlen müssen.

Die öffentliche Hand?

Da kommen wir der Sache schon näher. Tatsächlich wenden der Staat und
die Europäische Union erhebliche Finanzmittel auf, um diverse
Freiwilligendienste zu bezuschussen. Für weltwärts will die
Bundesregierung z. B. 70 Mill./Jahr ausgeben. Im Gegenzug verlangt die
öffentliche Hand aber

ein langes Engagement. Nur selten liegt die Dienstdauer unter 6 Monaten.das Durchlaufen eines Bewerbungs-Prozesses.
Bei weltwärts, dem IJFD usw. eine Einsatzstelle zu ergattern, ähnelt
sehr stark einer herkömmlichen Arbeitssuche. Es gibt Konkurrenz um die
begrenzte Anzahl freier Plätze, und nicht jede oder jeder wird
angenommen.

Und selbst für diejenigen, die in den Genuss
eines geförderten Freiwilligendienstes kommen, ist mittlerweile fast
immer der Aufbau eines Spender-Kreises Pflicht. Das Taschengeld, was die Freiwilligen bekommen, haben sie in vielen Fällen selbst über ihren Spenderkreis finanziert.

Es
bleibt also nur noch du, um die Kosten für deine Freiwilligenarbeit zu
decken. Vor allem dann, wenn du dich für nur ein paar Wochen oder Monate
engagieren willst (siehe oben zur Problematik der Dienstdauer). Für Menschen über 30 gibt es sowieso keine geregelten Freiwilligendienste.

Aber
Kopf hoch! Tausende ehemaliger Freiwilliger haben es bereits geschafft,
ein Volunteering-Projekt in Afrika, Asien oder Südamerika zu
finanzieren. Unser Finanzierungs-Ratgeber ist schon in Vorbereitung! Abonniere unseren Newsletter, damit Sie zu den ersten gehören, die von seiner Veröffentlichung erfahren.



Für kurzes Engagement bleibt dir nur flexible Freiwilligenarbeit.

Frank Seidel von wegweiser-freiwilligenarbeit.com

Hier steht, warum du als Abiturient(in) ohne besondere Vorkenntnisse nirgendwo eine Entlohnung von Freiwilligenarbeit von nur 1-2 Monaten erwarten kannst. http://www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com/warum-bezahlen/


Wer soll bezahlen?

Denkst du nun immer noch, dass
Freiwilligenarbeit kostenlos sein sollte? “OK, aber warum muss ich die
Zeche zahlen?” hören wir jetzt immer noch vereinzelt.

Schauen wir uns die anderen Möglichkeiten einmal an, wer sonst noch in Frage käme.

Das Aufnahme-Projekt vor Ort?

Wohl kaum. Projekte greifen in der Regel gerade deswegen auf
Freiwillige zurück, weil sie kein Geld haben, Personal aus eigener
Tasche zu bezahlen um dieselbe Arbeit zu verrichten. Selbst lokales
Personal nicht, das sich mit erheblich weniger zufrieden geben würde,
als Freiwilligenarbeit normalerweise kostet. Die einzige Ausnahme ist qualifizierte Entwicklungshilfe, siehe unten.

Die Freiwilligen-Organisation selbst?

Immer seltener. Es gibt zwar immer noch einige Organisationen mit
konfessionellem Hintergrund, die von ihrer jeweiligen
Religions-Gemeinschaft Zuschüsse bekommen, aber die reichen bei weitem
nicht aus, um alle Kosten abzudecken. Im besten Fall senkt das den
Preis, den die Freiwilligen zahlen müssen.

Die öffentliche Hand?

Da kommen wir der Sache schon näher. Tatsächlich wenden der Staat und
die Europäische Union erhebliche Finanzmittel auf, um diverse
Freiwilligendienste zu bezuschussen. Für weltwärts will die
Bundesregierung z. B. 70 Mill./Jahr ausgeben. Im Gegenzug verlangt die
öffentliche Hand aber

ein langes Engagement. Nur selten liegt die Dienstdauer unter 6 Monaten.das Durchlaufen eines Bewerbungs-Prozesses.
Bei weltwärts, dem IJFD usw. eine Einsatzstelle zu ergattern, ähnelt
sehr stark einer herkömmlichen Arbeitssuche. Es gibt Konkurrenz um die
begrenzte Anzahl freier Plätze, und nicht jede oder jeder wird
angenommen.

Und selbst für diejenigen, die in den Genuss
eines geförderten Freiwilligendienstes kommen, ist mittlerweile fast
immer der Aufbau eines Spender-Kreises Pflicht. Das Taschengeld, was die Freiwilligen bekommen, haben sie in vielen Fällen selbst über ihren Spenderkreis finanziert.

Es
bleibt also nur noch du, um die Kosten für deine Freiwilligenarbeit zu
decken. Vor allem dann, wenn du dich für nur ein paar Wochen oder Monate
engagieren willst (siehe oben zur Problematik der Dienstdauer). Für Menschen über 30 gibt es sowieso keine geregelten Freiwilligendienste.

Aber
Kopf hoch! Tausende ehemaliger Freiwilliger haben es bereits geschafft,
ein Volunteering-Projekt in Afrika, Asien oder Südamerika zu
finanzieren. Unser Finanzierungs-Ratgeber ist schon in Vorbereitung! Abonniere unseren Newsletter, damit Sie zu den ersten gehören, die von seiner Veröffentlichung erfahren.



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Frank Seidel von wegweiser-freiwilligenarbeit.com

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Wer soll bezahlen?

Denkst du nun immer noch, dass
Freiwilligenarbeit kostenlos sein sollte? “OK, aber warum muss ich die
Zeche zahlen?” hören wir jetzt immer noch vereinzelt.

Schauen wir uns die anderen Möglichkeiten einmal an, wer sonst noch in Frage käme.

Das Aufnahme-Projekt vor Ort?

Wohl kaum. Projekte greifen in der Regel gerade deswegen auf
Freiwillige zurück, weil sie kein Geld haben, Personal aus eigener
Tasche zu bezahlen um dieselbe Arbeit zu verrichten. Selbst lokales
Personal nicht, das sich mit erheblich weniger zufrieden geben würde,
als Freiwilligenarbeit normalerweise kostet. Die einzige Ausnahme ist qualifizierte Entwicklungshilfe, siehe unten.

Die Freiwilligen-Organisation selbst?

Immer seltener. Es gibt zwar immer noch einige Organisationen mit
konfessionellem Hintergrund, die von ihrer jeweiligen
Religions-Gemeinschaft Zuschüsse bekommen, aber die reichen bei weitem
nicht aus, um alle Kosten abzudecken. Im besten Fall senkt das den
Preis, den die Freiwilligen zahlen müssen.

Die öffentliche Hand?

Da kommen wir der Sache schon näher. Tatsächlich wenden der Staat und
die Europäische Union erhebliche Finanzmittel auf, um diverse
Freiwilligendienste zu bezuschussen. Für weltwärts will die
Bundesregierung z. B. 70 Mill./Jahr ausgeben. Im Gegenzug verlangt die
öffentliche Hand aber

ein langes Engagement. Nur selten liegt die Dienstdauer unter 6 Monaten.das Durchlaufen eines Bewerbungs-Prozesses.
Bei weltwärts, dem IJFD usw. eine Einsatzstelle zu ergattern, ähnelt
sehr stark einer herkömmlichen Arbeitssuche. Es gibt Konkurrenz um die
begrenzte Anzahl freier Plätze, und nicht jede oder jeder wird
angenommen.

Und selbst für diejenigen, die in den Genuss
eines geförderten Freiwilligendienstes kommen, ist mittlerweile fast
immer der Aufbau eines Spender-Kreises Pflicht. Das Taschengeld, was die Freiwilligen bekommen, haben sie in vielen Fällen selbst über ihren Spenderkreis finanziert.

Es
bleibt also nur noch du, um die Kosten für deine Freiwilligenarbeit zu
decken. Vor allem dann, wenn du dich für nur ein paar Wochen oder Monate
engagieren willst (siehe oben zur Problematik der Dienstdauer). Für Menschen über 30 gibt es sowieso keine geregelten Freiwilligendienste.

Aber
Kopf hoch! Tausende ehemaliger Freiwilliger haben es bereits geschafft,
ein Volunteering-Projekt in Afrika, Asien oder Südamerika zu
finanzieren. Unser Finanzierungs-Ratgeber ist schon in Vorbereitung! Abonniere unseren Newsletter, damit Sie zu den ersten gehören, die von seiner Veröffentlichung erfahren.



Für kurzes Engagement bleibt dir nur flexible Freiwilligenarbeit.

Frank Seidel von wegweiser-freiwilligenarbeit.com

Hier steht, warum du als Abiturient(in) ohne besondere Vorkenntnisse nirgendwo eine Entlohnung von Freiwilligenarbeit von nur 1-2 Monaten erwarten kannst. http://www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com/warum-bezahlen/


Wer soll bezahlen?

Denkst du nun immer noch, dass
Freiwilligenarbeit kostenlos sein sollte? “OK, aber warum muss ich die
Zeche zahlen?” hören wir jetzt immer noch vereinzelt.

Schauen wir uns die anderen Möglichkeiten einmal an, wer sonst noch in Frage käme.

Das Aufnahme-Projekt vor Ort?

Wohl kaum. Projekte greifen in der Regel gerade deswegen auf
Freiwillige zurück, weil sie kein Geld haben, Personal aus eigener
Tasche zu bezahlen um dieselbe Arbeit zu verrichten. Selbst lokales
Personal nicht, das sich mit erheblich weniger zufrieden geben würde,
als Freiwilligenarbeit normalerweise kostet. Die einzige Ausnahme ist qualifizierte Entwicklungshilfe, siehe unten.

Die Freiwilligen-Organisation selbst?

Immer seltener. Es gibt zwar immer noch einige Organisationen mit
konfessionellem Hintergrund, die von ihrer jeweiligen
Religions-Gemeinschaft Zuschüsse bekommen, aber die reichen bei weitem
nicht aus, um alle Kosten abzudecken. Im besten Fall senkt das den
Preis, den die Freiwilligen zahlen müssen.

Die öffentliche Hand?

Da kommen wir der Sache schon näher. Tatsächlich wenden der Staat und
die Europäische Union erhebliche Finanzmittel auf, um diverse
Freiwilligendienste zu bezuschussen. Für weltwärts will die
Bundesregierung z. B. 70 Mill./Jahr ausgeben. Im Gegenzug verlangt die
öffentliche Hand aber

ein langes Engagement. Nur selten liegt die Dienstdauer unter 6 Monaten.das Durchlaufen eines Bewerbungs-Prozesses.
Bei weltwärts, dem IJFD usw. eine Einsatzstelle zu ergattern, ähnelt
sehr stark einer herkömmlichen Arbeitssuche. Es gibt Konkurrenz um die
begrenzte Anzahl freier Plätze, und nicht jede oder jeder wird
angenommen.

Und selbst für diejenigen, die in den Genuss
eines geförderten Freiwilligendienstes kommen, ist mittlerweile fast
immer der Aufbau eines Spender-Kreises Pflicht. Das Taschengeld, was die Freiwilligen bekommen, haben sie in vielen Fällen selbst über ihren Spenderkreis finanziert.

Es
bleibt also nur noch du, um die Kosten für deine Freiwilligenarbeit zu
decken. Vor allem dann, wenn du dich für nur ein paar Wochen oder Monate
engagieren willst (siehe oben zur Problematik der Dienstdauer). Für Menschen über 30 gibt es sowieso keine geregelten Freiwilligendienste.

Aber
Kopf hoch! Tausende ehemaliger Freiwilliger haben es bereits geschafft,
ein Volunteering-Projekt in Afrika, Asien oder Südamerika zu
finanzieren. Unser Finanzierungs-Ratgeber ist schon in Vorbereitung! Abonniere unseren Newsletter, damit Sie zu den ersten gehören, die von seiner Veröffentlichung erfahren.



Für kurzes Engagement bleibt dir nur flexible Freiwilligenarbeit.

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Und selbst für diejenigen, die in den Genuss
eines geförderten Freiwilligendienstes kommen, ist mittlerweile fast
immer der Aufbau eines Spender-Kreises Pflicht. Das Taschengeld, was die Freiwilligen bekommen, haben sie in vielen Fällen selbst über ihren Spenderkreis finanziert.

Es
bleibt also nur noch du, um die Kosten für deine Freiwilligenarbeit zu
decken. Vor allem dann, wenn du dich für nur ein paar Wochen oder Monate
engagieren willst (siehe oben zur Problematik der Dienstdauer). Für Menschen über 30 gibt es sowieso keine geregelten Freiwilligendienste.

Aber
Kopf hoch! Tausende ehemaliger Freiwilliger haben es bereits geschafft,
ein Volunteering-Projekt in Afrika, Asien oder Südamerika zu
finanzieren. Unser Finanzierungs-Ratgeber ist schon in Vorbereitung! Abonniere unseren Newsletter, damit Sie zu den ersten gehören, die von seiner Veröffentlichung erfahren.

ein langes Engagement. Nur selten liegt die Dienstdauer unter 6 Monaten.das Durchlaufen eines Bewerbungs-Prozesses.

Bei weltwärts, dem IJFD usw. eine Einsatzstelle zu ergattern, ähnelt

sehr stark einer herkömmlichen Arbeitssuche. Es gibt Konkurrenz um die

begrenzte Anzahl freier Plätze, und nicht jede oder jeder wird

angenommen.

Für kurzes Engagement bleibt dir nur flexible Freiwilligenarbeit.

Frank Seidel von wegweiser-freiwilligenarbeit.com

Antwort
von baindl, 10

gerne ab Januar for 1-2 Monate

Nicht umsonst ist im Namen des FSJ von Jahr die Rede.

Ich glaube nicht, dass Du einen Anbieter findest, der sich auf diesen kurzen Zeitraum einlässt.

Aber, schau selbst:

http://www.pro-fsj.de/de/traeger?field_angebot_value%5B%5D=5

Kommentar von nemesis3 ,

Danke, aber ich glaube dort werde ich tatsächlich nicht fündig.

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