Frage von b1gres, 34

?Suche ein buch oder tipps für meinen selbstbewusst zu stärken?

Haii leute,

Ich suche ein gutes Buch über meine Selbstbewusstsein zu stärken oder wer mir hier auch ein paar tipps wäre auch ganz lieb?

Danke :-))

Antwort
von Bethmannchen, 2

Du brauchst also eine Typveränderung. Selbstbewusstsein fängt erst einmal bei der Körperhaltung an. Da empfehle ich dies hier:

Ohne Flax, der Mensch ist tatsächlich für die Napoleon-Haltung gebaut!

Bei einem Rundrücken hält man die Schultern nach vorn und den Kopf eingezogen. Das ist zuerst nur eine Fehlhaltung. Behält man diese Haltung aber als "normal" bei, so wächst man dann in diese Haltung hinein. Der Mensch wächst eben immer so, wie er sich hält. Und auch das Selbstbewusstsein wächst dann so krumm wieter.

Keine Panik, das lässt sich auch wieder rückgängig machen, ist nur mühsam und dauert etwas und erfordert Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, denn man bekommt im ganzen Leben keinen neuen Rücken; ist von der Natur einfach nicht vorgesehen. Man muss sich selbst bzw. dem Körper seine optimale Haltung "wieder angewöhnen".

1.Immer wieder daran denken "Napoleon-Haltung einnehmen! Also Kopf aus den Schultern ziehen, hoch mit dem Kinn und den Blick auf den Horizont richten, Hände mit den Daumen nach außen drehen, (dadurch rollen die Schultern ganz von allein nach hinten) und dabei das Becken nach vorne kippen. Das kann man am besten üben, wenn man sich mit den Hacken ganz nah an einen Pfosten oder Türrahmen stellt.

2.Beim Gehen, Joggen, Walken oder ähnlichem die Hände immer so halten, dass die Daumen nach außen zeigen, also Handflächen nach oben. Damit drehen sich die Schultern automatisch so hin, wie sie auch gehören.

3.Beim hinsetzen darauf achten, dass man dann auch "auf dem ganzen Hintern" sitzt. Dazu beim Hinsetzen nicht als erstes den Rücken an die Lehne werfen, sonder den "Allerwertesten" zuerst möglichst weit hinten auf die Sitzfläche strecken. Beim Platz nehmen kippt das Becken automatisch in die optimale Stellung. Auch ohne dass man seinen Rücken anlehnt, kann man so stundenlang ermüdungsfrei sitzen.

Besonders am Anfang ist das alles anstrengend, weil der Körper umerzogen werden muss. Erst wollen die Muskeln noch nicht und man mag zunächst auch das Gefühl haben, dass die Napoleon-Haltung sehr anstrengend sei. Wenn man das aber konsequent, richtig, oft und lange macht, geht das in Fleisch und Blut über und man wird feststellen, dass diese Haltung einfach optimal ist.

Es sieht nicht nur selbstbewusster aus, sondern wirkt sich auch tatsächlich so aus. Der Blick ist frei, Lunge und Herz haben mehr Platz, Magen und Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse werden nicht mehr eingequetscht und die Wirbelsäule kann in sich selbst ruhen. Bei einem krummen Fragezeigehn denkt jeder: Na ja - bei einem Asurufezeichen doch schon eher Oho!

Aufrechtes gehen mit freiem Blick hat auch noch den Vorteil, dass man nicht mehr in jede Situation hineinstolpert. Man sieht schon von Ferne, ach da kommt der blöde Lackaffe, und man kann rechtzeitig die Straßenseite wechseln, oder sich schon mal was passendes für ihn einfallen lassen. 

Man bekommt auch allgemein mehr von seinem Umfeld mit. Wer mehr mitbekommt, kann auch öfters mal mitreden. Damit wächst auch das Seslbstbewusstsein ganz auromatisch mit. 

Und dann musst du dir ganzh deutlich klarmachen und auch verinnerlichen, dass du nicht so sein musst, wie andere dich gerne hätten, nicht jede Meinung akzeptieren musst, und auch nichr jedem neusten Hype oder Modetwist nachlaufen bust. Sag dir öfters mal "Ich bin ich!"

Antwort
von E2090, 24

das Buch vom griechischen Schriftsteller Plutarch berichtet, Caesar habe diese selbstbewusste Lakonie in einem Brief an seinen Freund Gaius Matius[1] nach der Schlacht bei Zela benutzt: Seine Veteranen hatten am 21. Mai 47 v. Chr. julianischer Zeitrechnung in nur vier Stunden den Sieg über die Truppen Pharnakes' II. von Pontus errungen.[2] Nach Sueton wurde bei seinem Triumphzug über Pontus ein Schild mit diesen drei Worten mitgeführt.[3] Mit der elegant formulierten alliterierendenKlimax dreier asyndetischer Zweisilber (eines Trikolons), dazu einem Homoioteleuton, unterstreicht er eindrucksvoll, wie leicht, schnell und vernichtend er Pharnakes schlug. VENI VIDI VICI...

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