Stunden Universität/ Studentenleben?

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5 Antworten

Das kommt auf viel auf deinen Studiengang an, ich habe Freunde, die sitzen von 8 bis 18 Uhr in die Uni und ich kenne Leute, die müssen drei Tage die Woche jeweils drei Stunden in die Uni.

Wenn man vom Mittelding ausgeht, so wie es bei mir ungefähr ist, dann kommt man so 10-12 an und bleibt dann so bis 18 Uhr, zwischen den 1,5 Stunden langen Seminaren und Vorlesungen hat man eine halbe Stunde Pause und es kann auch mal vorkommen, dass man drei Stunden keine Lehrveranstaltung hat, aber da lohnt es sich für mich nicht nach Hause zu fahren.

Dann setzt man sich halt in die Bib, geht essen oder hängt mit Kommilition*innen rum.

Ich hab an vier Tagen in der Woche Uni, jeweils so 6 Stunden. Aber es kommt natürlich noch viel selbstständige Arbeit dazu und ich muss auch noch Geld verdienen.

Im Prinzip hat man aber in fast jedem Studiengang schon genug Zeit auch mal Mittwochs feiern zu gehen. Studierende haben eh Superkräfte und können um 5 aus der Kneipe und um 9 im Seminar sitzen.

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Ich kann nur von meiner Uni-Erfahrung sprechen (Uni Wien):

Vorlesungen sind nicht verpflichtend - vormittags und nachmittags, einmal hatten wir eine am Samstag vormittags

Seminare und Übungen mit Anwesenheitspflicht sind von 8 in der Früh bis tlw. 21.00 am Abend (wobei gern gesehen wurde, dass man diese Termine berufstätigen Studenten überließ) - in einem Massenstudium gabs da immer mehrere Parallellehrveranstaltungen (also Seminar XY wurde je Semester 5 mal angeboten oder auch mehr)


Einteilen ist dann halt selbst gefragt: ich war während meienr Studienzeit berufstätig und habe sowohl Arbeits- als auch Uni-Zeiten so gut wie möglich angepasst. D.h. ich war zwischendurch auch nur 2 Tage an der Uni, an anderen Semestern ließ es sich nicht so gut einteilen und ich musste mehr zwischen Job und Uni hin und herpendeln.

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Ich studiere Maschinenbau an der TU Dortmund,

Ich hatte letztes Semester ca 23 Wochenstunden (Zeitstunden) Vorlesungen und Übungen. Eine Vorlesung ging meist 90 Minuten lang und es gab davor noch 30 min Pause. Man hält sich also deutlich länger als dies 23 Zeitstunden an der Uni auf. Die Stunden lagen jeweils im Bereich 8 - 16 Uhr. Dazu sollten auch die jeweiligen Übungen gemacht werden, was noch mal sehr zeitaufwenig ist. Dieses Semester kam dazu noch ein Projekt. Es gab teilweise Veranstaltungen, zu der es mehrere Termine in der Woche gab.

Der Zeitaufwand geht also deutlich über diese 23 Wochenstunden hinaus. Die Nachbereitungszeiten waren dieses Semester verglichen zu den letzten Semestern recht niedrig. So war es kein Problem mal am Donnerstag feiern zu gehen.

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Muessen muss man gar nichts. Du gehst doch freiwillig zur Uni, oder nicht? Fleissige Studenten, die wirklich studieren wollen und nicht bloss alles nach Muster machen und sich mit dem Noetigsten begnuegen, sind natuerlich sehr viel laenger an der Uni und wenn sie bloss in der Bibliothek sitzen und Buecher lesen.

Stundenplaene koennen verschieden sein. Studiert man ein Fach, dass hier eher frei ist und nicht schulisch, entscheidet man selber wann man seine Vorlesungen und Seminare waehlt. Solange man irgendwann alles geforderte abgearbeitet hat, wird sich niemand beschweren. Bedenke, dass die Vorlesungen und Seminare bloss das Noetigste anbieten. In Vor- und Nachbereitung sollte man jeweils das doppelte an Zeit investieren.

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Also ein typischer Unitag beginnt um 8 oder um 9 Uhr...

Kommt auf das Fach an, was du studierst, wie dicht deine Tage und deine Woche ist!

Meine Tage gehen meistens so bis 16 Uhr, zwischendurch ist noch eine Mittagspause.. Manchmal geht es auch bis 18 Uhr, manchmal auch nur bis 14 Uhr :)

Liebe Grüße

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