Frage von anonym9334, 111

Studium weiterführen?

Dieses Thema liegt mir schon so lang am Herzen daher hoffe ich auf antworten die mir evtl weiterhelfen also frage ich euch.
Ich bin gerade am studieren im 7. Semester   IT. Ich habe das Gefühl das ich nicht voran komme ich habe jetzt erst die Hälfte meiner Credit Points  das liegt daran das ich neben bei arbeiten muss und kaum noch Zeit finde für irgendwas ich hatte damals Hobbys seitdem ich studiere kommt es mir so vor als hätte ich meine kompletten sozialen Kontakte verloren plus der enorme Druck den ich spüre.
Was wenn ich das Studium nicht schaffe ? Was ist danach Vllt finde ich dann nie ein anständigen Job ? Diese und viel mehr fragen schießen mir durch den Kopf so extrem das ich mittlerweile nicht schlafen kann. Mittlerweile bin ich so ausgelaugt das ich einfach an mir selbst zweifle und nicht mehr weis was richtig und was falsch ist die ersten 4 Semester war das Studium super.Mittlerweile  will ich es nur noch abbrechen was soll ich meinen Eltern sagen die ihre Hoffnung in mich gesetzt haben ? Und noch viel wichtiger was dann eine Ausbildung ? Die 3 Jahre umsonst  finde ich überhaupt eine Ausbildung gibt es andere Wege ich habe echt das Gefühl das mein Leben Berg ab geht  obwohl ich vor dem Studium so hoch motiviert war. Meine Frage ist im Grunde genommen welche Möglichkeiten würdet ihr mir empfehlen.

Antwort
von Ahzmandius, 68

Fragen:

-Wie alt bist du?

-Welche Noten hast du so bis jetzt?

Wenn du "nur" die hälfte der CP hast aber sonst ziemlich gute Noten, dann würde ich an deiner Stelle noch weiter versuchen. Wenn die Noten so la la oder vielleicht sogar schlecht sind, dann lass es lieber und mach was anderes. Ein schlecht abgeschlossenes Studium ist auch nicht viel Wert.

Überleg dir, was dich am Studium stört und überleg dir dann, ob es mit einem anderen Studium besser klappen würde.

Kommentar von anonym9334 ,

Ich bin 22 und die Noten liegen im durschnitt natürlich habe ich auch manche sehr gut abgeschlossen. Aber  du sagst Weiter studieren? Also bist du der Meinung das ein Studium meiner Situation besser ist als eine Ausbildung ?

Kommentar von Ahzmandius ,

Es ist ja so, wenn du sagst, deine Noten sind gut, dann bist du ja wohl nicht auf den Kopf gefallen. Mit einem Studium wirst auf jeden Fall mehr Chancen haben, als mit einer Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt.

Du musst für dich klären, ob es wirklich am Studium liegt oder deine Privaten Problem Überhand gewinnen.

Wenn dein Problem wirlich das STudium ist, dann mach was anderes.

Es bringt nichts sich zu zwingen etwas zu lernen, was einem überhaupt keine Spaß mehr macht. Am Ende schaffst du irgendwie dein Studium und hängst vielleicht in einem Job, den du gar nicht magst fest.

Wenn es doch deine privaten Problem sind, die dich fertig machen, dann musst du diese klären. Du könntest eventuell ein Urlaubssemester nehmen.

Ich weiß nicht wie deine Eltern sind, aber früher oder später bekommen sie es ja doch mit.

Kommentar von anonym9334 ,

Erstmal danke das mir versuchst zu helfen. Ich wollte damals Bwl studieren als mir jeder eingeredet hat das man damit keine Zukunftsperspektiven hat habe ich mich für IT entschieden. Das Problem liegt wahrscheinlich an einer Kombination aus mir selbst und dem Druck von außen. Ich setze mich stark unter Zeitdruck immerhin. Gibt es viele die mit 22 mitten im Leben stehen.

Antwort
von Herb3472, 55

Jeder hat einmal einen Durchhänger, das ist völlig normal. Aber wenn Du das Studium abbrechen würdest, würdest Du das ein Leben lang bereuen. Denn egal, was Du später arbeitest - Deine beruflichen Chancen sind als Akademiker nun einmal wesentlich besser denn als Studienabbrecher. Es würde Dir in allen Lebensbereichen Dein Leben lang nachhängen

Kommentar von Ahzmandius ,

Und wenn er es nicht abbricht und es noch schlimmer wird, dann wird er es noch mehr bereuen. Er kann ja auch was anderes studieren.

Dieses "Durchbeißen" kann leicht zu Depressionen fürhen, wenn nicht schon vorhanden.

Ich kann da aus Erfahrung sprechen; wenn er nach 7 Semestern davon redet aufzuhören und "nur" die Hälfte der CP hat, dann müssen die Probleme ziemlich groß sein.

Ich wette er hat schon öfters "durchbeißen" müssen.

Für ihn kommt es jetzt drauf an, herauszufinden, was sein Problem ist:

-Ist es das Studium selbst

-Oder hat es mit dem eigentlichen Studium nichts zu tun, sondern liegt im Privaten. Wenn es im Privaten liegt wäre vielleicht ein Urlaubssemester Sinnvoll, um mit sich selbst klar zu kommen.

Kommentar von Herb3472 ,

Wir werden sein Problem hier weder lösen noch ausdiskutieren können.

Kommentar von Ahzmandius ,

Ja das ist mir schon klar. Ich finde es nur irgendwie ziemlich lächerlich so etwas gleich als Durchhänger abzutun. Es könnte sehr viel tiefer gehen. Und genau das soll er durch Selbstreflektion feststellen (indem er überlegt, was genau seine Problem sind)

Diese Behauptungen wie "ist nur ein Durchhänger" "mach einfach weiter" sind oft der Grund warum Menschen zerbrechen und ausbrennen. Sie zwingen sich immer weiter und weiter, bis sie irgendwann erkennen, dass es eine Sackgasse ist, aber dann ist es oft viel zu spät.

Es absolut richtig von ihm diese Frage sich selbst zu stellen..

Ps: Meine Güte er ist erst 22.

Kommentar von Herb3472 ,

@Ahzmandius Wo liegt Dein Problem? Als Student halte ich den Fragesteller durchaus für fähig, sich selbst zu reflektieren und selbst zu überprüfen, ob er lediglich einen Durchhänger hat, oder ob es für ihn der falsche Studienzweig ist, oder ob er sich überhaupt eine Alternative zum Studium suchen sollte. Da brauchen wir hier nicht ellenlang herumdiskutieren und herumphilosophieren, das hilft ihm nicht weiter.

Kommentar von Herb3472 ,

Was ist daran lächerlich, wenn ich seine momentane Phase als "Durchhänger" bezeichne? Manche Menschen haben monate- oder sogar jahrelang einen Durchhänger, das bezeichnet man dann als "Burnout-Syndrom". Wir haben offensichtlich eine unterschiedliche Auffassung über den Begriff "Durchhänger".

Kommentar von Ahzmandius ,

Was du meinst, ein Student sei in der Lage zu reflektieren oder nicht, ist irrelevant. Menschen sind oft und in vielerlei Hinsicht festgefahren und brauchen einen Impuls von außen, der einem das Problem aufs Wesentliche zusammenfasst. Wenn ihm die Situation glassklar wäre, würde er die Frage gar nicht erst stellen. Übrigens, was ich lächerlich fand, ist nicht das Wort "Durchhänger", sondern die Qualität deiner Abtwort. Die Methode "Augen zu und durch"ist, in vielen Situation, eben nicht Zielführend.

Kommentar von Herb3472 ,

Von "Augen zu und durch" war bei mir nie die Rede, das entspringt Deiner eigenen Interpretation. Ich habe lediglich von den beruflichen Konsequenzen gesprochen, mit denen er rechnen muss, wenn er das Studium aufgibt. Und dass im Berufsleben ein Akademiker mehr und bessere Aufsstiegchancen hat als ein Studienabbrecher, ist eine reale Tatsache, der man in's Auge schauen sollte. Was ist daran qualitativ auszusetzen? Wenn man sich gegen die Fortsetzung des Studiums entschließt, sollte man sich bewusst sein. worauf man sich damit einlässt. Du solltest meinen Beitrag noch einmal lesen, bevor Du die Qualität meiner Antwort bemängelst. Ich finde Deine Antworten unsachlich und am Thema vorbeigeredet, weil Du nur debattierst, kritisierst und polemisierst, anstatt auf die Frage des Fragestellers einzugehen.

Kommentar von Ahzmandius ,

dass im Berufsleben ein Akademiker mehr und bessere Aufsstiegchancen hat als ein Studienabbrecher

Allein das ist schon so lächerlich und eine Binsenweisheit. Ist im Allgemeinen Falsch. Diese Aussage ist mit der Aussage zu vergleichen "Studienabgänger verdienen, grundsätzlich, mehr Geld."

Es kommt immer auf das jeweilige Studium und die Ausbildung an.

Tatsächlich ist sogar so, dass in bestimmten Branchen Leute, die eine Ausbildung machen oft gegenüber den Studienabgängern im Vorteil sind. Das ändert sich erst, wenn man im Studium einen Masterabschluss hat, in manchen Studiengängen sogar erst mit einem Doktortitel.

Des Weiteren bringt ein schlechter Studienabschluss gar nichts. Wenn man gar kein Bock auf das Studium hat, dann wird man sich wohl kaum motivieren können, das Studium ordentlich durchzuziehen. Zumal man nach etwa 7 Semester Regelstudienzeit ja auch erst den Bachelor hat. Mit einem Bachelor hast du gegenüber den Leuten mit Ausbildung Null Vorteile. Wie gesagt erst mit Master (und im Master wird das studieren sicher nicht leichter und dauert auch noch 2 Jahre und auch hier- schlechten Masterabschluss braucht keiner)

Wie bereits hier auch schon von jemanden Vorgeschlagen, wäre eventuell eine Konsultation mit einem Arzt Sinnvoll, weil es auch eine Depression vorliegen könnte.

Aber ja klar schmeiß mit deinen Binsenweisheiten um dich und reduziere alle Problem auf "Durchhänger"..  




Kommentar von Herb3472 ,

Allein das ist schon so lächerlich und eine Binsenweisheit. Ist im Allgemeinen Falsch.

Das ist nicht falsch, sondern deckt sich mit meinen beruflichen Erfahrungen. Ich war jahrelang im Management (IT-Brtanche) auch für Personalentscheidungen tätig und weiß schon ein wenig, wovon ich rede.

Es kommt immer auf das jeweilige Studium und die Ausbildung an.

Ja, selbstverständlich. Und hier ist von der IT-Branche die Rede, einer Branche, in der ich mich sehr gut auskenne.

Tatsächlich ist sogar so, dass in bestimmten Branchen Leute, die eine Ausbildung machen oft gegenüber den Studienabgängern im Vorteil sind.

Aber nicht in der IT-Branche

Das ändert sich erst, wenn man im Studium einen Masterabschluss hat, in manchen Studiengängen sogar erst mit einem Doktortitel.

Wenn schon, dann natürlich richtig, und nicht nur Bacchelor. Einer meiner Söhne ist  Diplomingeneur der Informatik, der andere Dipl. Ing. und Doktor der Mechatronik.

wäre eventuell eine Konsultation mit einem Arzt Sinnvoll, weil es auch eine Depression vorliegen könnte.

Weder Du noch ich wissen, ob es sich lediglich um einen "Durchhänger" oder um eine ernstzunehmende Depression handelt. Ich unterstelle Dir einmal, dass Du lediglich wegen Deines eigenen Versagens ein Worst Case Szenario daraus machst. Wenn er glaubt, eine ernstzunehmende Depression zu haben, dann schätze ich ihn als IT-Student für klug genug ein, um sich die erforderliche Unterstützung auch ohne unseren Rat zu besorgen.

Aber ja klar schmeiß mit deinen Binsenweisheiten um dich und reduziere alle Problem auf "Durchhänger"

Das sind keine Binsenweisheiten, sondern meine Lebenserfahrung. Sowohl ich selbst als auch meine Söhne hatten während des Studiums etliche Phasen, in denen ich bzw. sie nicht weiterkam(en) und alles hinschmeissen wollte(n). Hätte ich ihnen damals nicht Mut gemacht, wären sie heute beruflich nicht dort, wo sie jetzt sind. Ich habe sie aber niemals dazu gezwungen, und Zwanghaftigkeit kann ich bei meinen Worten auch hier nicht erkennen.

Kommentar von Ahzmandius ,

Weder Du noch ich wissen, ob es sich lediglich um einen "Durchhänger" oder um eine ernstzunehmende Depression handelt.

Das ist der Punkt! Du weißt es nicht besser, meinst aber Quasi mit "Mach weiter es wird schon alles gut werden, wenn du aufhörst wird's ja nur schlechter" sei das nötigste gesagt.

Ich unterstelle Dir einmal, dass Du lediglich wegen Deines eigenen Versagens ein Worst Case Szenario daraus machst.

Meinst du nicht, dass ich, der tatsächlich in einer ähnlichen Situation war, auch entsprechend meiner Erfahrungen argumentieren sollte? Zumal ich ja auch beide Ansätze aufgeschrieben habe (z.B. je nachdem, was dem Fragesteller wirklich fehlt, ob seine Probleme aus dem Privaten oder tatsächlich im Studium liegen, er dementsprechend handeln sollte).

....um sich die erforderliche Unterstützung auch ohne unseren Rat zu besorgen.

Also nichts für ungut deiner Argumentation nach, kann ich ganz sicher sein, dass du selbst keine "echte" Depression erlebt hast. Du stellst es dir so einfach vor. Was glaubst du wie verpönt es eigentlich ist, in unserer Gesellschaft, eine psychologische Schwäche einzugestehen und dagegen was zu machen?

Das ist das lächerliche und ich bleibe dabei.

Du argumentierst ganz schön wirr:

Du "unterstellst"  mir, dass ich die Situation so interpretiere wie ich es selbst oder zumindest ähnlich erlebt habe und wertest es offensichtlich negativ:

Du lediglich wegen Deines eigenen Versagens ein Worst Case Szenario daraus machst.

Während du selbst dir das Recht rausnimmst subjektiv auf "deine" Erfahrungen zurückzugreifen.

Das sind keine Binsenweisheiten, sondern meine Lebenserfahrung.

Es geht unter Umständen gar nicht, darum, dass er nicht weiter kommt. Er schreibt ja noch viel mehr (keine Sozialen Kontakte, mit seinen Eltern scheint er nicht wirklich gut zu kommunizieren...).

Der Punkt ist, seine Probleme sind nicht erst heute aufgekommen. Er ist im 7 Semester und hat die Hälfte der CP, das heißt, tatsächlich ist er also erst im sagen wir mal 4 Semester. Das heißt seine Probleme begannen schon viel früher und diese Probleme sind nach wie vor ungelöst.

Es ist das eine, wenn einem das Studium schwer fällt und man akut einen "Durchhänger" hat. Es sieht aber völlig anders aus, wenn man die hälfte des Studium hinter sich her schleppt.

IT-Student für klug genug ein, um sich die erforderliche Unterstützung auch ohne unseren Rat zu besorgen.

Es geht doch gar nicht darum, ob klug oder nicht. Denn wer so klug ist, dass er selbstständig zum Arzt geht, ist alle Mal klug genug sich zu verdeutlichen, dass ein Uni-Abschluss Vorteile bringt.

Was er tatsächlich braucht, ist jemand, mit dem er darüber sprechen kann. Jemand, dem er seine Ängste etc. anvertrauen kann. So jemanden scheint er in seiner Umgebung nicht zu haben und versucht das Im Netz (das ist zumindest meine Meinung). Was wir hier bieten können ist ein Ansatz (natürlich können wir hier nicht die Rolle dieser Person übernehmen, aber wir können ihm in aller breite seine Optionen Vor- und Nachteile zumindest schemenhaft aufzeigen). Übrigens; ich habe auch nie behaupten er sollte das studieren ganz sein lassen.

Er braucht keine leeren Floskeln, dass "alles Gute wird, wenn er nur durchhält" oder "ein Uniabschluss bringt Vorteile" oder "wenn du es jetzt aufgibst, wirst du es bereuen".

Viele Menschen in verschiedensten Situationen ziehen die Reisleine erst, wenn es schon viel zu spät ist(sowohl im beruflichen als auch im Privaten)

Sicher, er könnte jetzt die Zähne zusammenbeißen und das Studium schaffen und dann tatsächlich in seinem Berfu glücklich werden. Ebenso könnte er sich komplett ausbrennen und in einem Worst-Case-Szenario nicht einmal den Abschluss schaffen. Daher einer meiner Vorschläge (Urlaubssemester z.B.) Er sollte auf jeden Fall seinen Kopf frei bekommen.

Das alles ist der Grund, warum ich in meiner Frage an ihn unter anderem gefragt habe, wie alt er ist und welche Noten er hat. Ich hatte gehofft er würde noch mehr erzählen.

Kommentar von Herb3472 ,

Und noch was, Ahzmandius: Du postulierst einen Impuls von außen, den vermisse ich jedoch in Deinen Beiträgen völlig. Du gibtst nämlich keinerlei Impulse, Du nörgelst nur herum.

Kommentar von Herb3472 ,

Das ist der Punkt! Du weißt es nicht besser, meinst aber Quasi mit "Mach weiter es wird schon alles gut werden, wenn du aufhörst wird's ja nur schlechter" sei das nötigste gesagt.

Du unterstellst mir was, was ich nie behauptet habe. Ich habe nie behauptet, etwas besser zu wissen, sondern den Fragesteller lediglich aufgefordert, sich einen allfälligen Studienabbruch gut zu überlegen.

Du bist ja derjenige, der sich über mich stellt, mich kritisiert und so tut, als hätte er die Weisheit dieser Welt mit Löffeln gefressen!

Ich habe lediglich vor den negativen Konsequenzen eines Studienabbruchs gewarnt. Und die habe ich in meiner Umgebung genug miterlebt.

Es geht doch gar nicht darum, ob klug oder nicht. Denn wer so klug ist, dass er selbstständig zum Arzt geht, ist alle Mal klug genug sich zu verdeutlichen, dass ein Uni-Abschluss Vorteile bringt.

Woher willst Du das wissen, dass der Fragesteller so tief in der Sch..ße sitzt, wie Du annimmst? Wenn er wirklich nicht mehr weiter wüsste, würde er wohl sicher nicht im gutfrage.net Forum um Rat fragen, sondern sich kompetentere Ansprechpartner suchen. Beratungsstellen gibt's an jeder Uni.

Was er tatsächlich braucht, ist jemand, mit dem er darüber sprechen kann. Jemand, dem er seine Ängste etc. anvertrauen kann. So jemanden scheint er in seiner Umgebung nicht zu haben und versucht das Im Netz (das ist zumindest meine Meinung).

Diese Meinung teile ich nicht. Ich nehme vielmehr an, dass im Augenblick niemand zur Hand war, als ihn der Frust übermannte, darum hat er sich an dieses Forum gewandt.

Was wir hier bieten können ist ein Ansatz (natürlich können wir hier nicht die Rolle dieser Person übernehmen, aber wir können ihm in aller breite seine Optionen Vor- und Nachteile zumindest schemenhaft aufzeigen).

Du verwechselt dieses Forum hier mit einer psychotherapeutischen Beratungsstelle. Das ist es ganz eindeutig NICHT.

Das alles ist der Grund, warum ich in meiner Frage an ihn unter anderem gefragt habe, wie alt er ist und welche Noten er hat. Ich hatte gehofft er würde noch mehr erzählen.

Deine Fragestellung hatte für mich inquisitorischen Charakter, daher hast Du wohl auch keine Antwort darauf bekommen. Abgesehen davon bist Du auch kein Therapeut, der dem Patienten selbstverständlich die Frage stellen müsste: "Na, wo fehlt's denn?"

Kommentar von Ahzmandius ,

Du unterstellst mir was, was ich nie behauptet habe

So?

Jeder hat einmal einen Durchhänger... das ist völlig normal

Und das weißt bei diesem Speziellen Fall so genau, weil....? Zumal du mir alles mögliche unterstellst, unter anderem, dass ich angeblich voll davon überzeugt bin zu wissen wie es ihm geht. Kannst du diese Lächerlichkeiten nicht unterlassen?

Ich vergleiche seine Situation nur mit meiner und sehe viele Parallelen und mutmaße, dass es ihm ähnlich gehen könnte. Du schließt das allerdings kathegorisch aus, warum auch immer.

Studium abbrechen.... ...Leben lang bereuen.... Chancen ...Akademiker... besser ...

Du bist ja derjenige, der sich über mich stellt, mich kritisiert und so tut, als hätte er die Weisheit dieser Welt mit Löffeln gefressen!

Was hat das mit über jemanden stellen, wenn man Kritik übt? Kann es sein, dass du nicht mit Kritik umgehen kannst?

In dieser zitierten Stelle wird mir auch klar, dass du überhaupt nicht verstanden hast, was ich kritisiere.

Es geht mir nicht darum, was du wie gefressen hast. Ich fasse es noch mal zusammen:

Du liest hier eine Frage zum Thema Studienabbruch, machst dir nicht den Hauch einer Mühe den speziellen Sachverhalt zu erfahren(da du dich ja besonders gut in IT auskennst, behauptest du jedenfalls, wäre es ein schöner Ansatz gewesen deine Antwort genau darauf aufzubauen), sondern kommst mit oben zitierten 0815 Aussagen, die nun wirklich jeder kennt oder zumindest schon mal gehört hat.

Und dann beschwerst du dich darüber, dass ich diese Oberflächlichkeit anprangere, Chapeau!

Deine Fragestellung hatte für mich inquisitorischen Charakter, daher hast Du wohl auch keine Antwort darauf bekommen.“

Die habe ich schon bekommen. ;-)

Die Frage nach dem Alter ist inqiusitorisch?

Das ist ja wohl der Gipfle des Lächerlichen. Ich habe das gefragt, um die Situation des Fragestellers besser einschätzen zu können und mit meiner damaligen zu vergleichen

Ich würde dich ja ernst nehmen, wenn du nicht bloß fünf Zeilen mit redundantem Blabla geschrieben hättest(als direkte Antwort auf die Frage des Fragestellers).

Du verwechselt dieses Forum hier mit einer psychotherapeutischen Beratungsstelle. Das ist es ganz eindeutig NICHT.

Was ich tatsächlich verwechselt habe ist, warum manche hier antworten geben. Ich dachte um zu helfen und nicht irgendwelche nutzlosen Alltagsweisheiten zu plakatieren (obwohl sie auf zahlreiche ähnliche Erfahrungen zurückgreifen könnten: Erfahrungen in einem IT-Studium, Kinder, die eventuell ähnliche Problem hatten etc.).

Wenn man sich nicht die Mühe machen will, warum dann überhaupt etwas schreiben?

Du scheinst ja eher daran interessiert hier mit mir zu diskutieren, als all das, was du an Erfahrungen gesammelt hast, dem Fragesteller zu Verfügung zu stellen.

Antwort
von robi187, 27

es gibt auch viel ältere die noch studieren? vergelichen mag ja machmal gut sein aber insgesamt ist es besser selbstbewust sein weg zu gehen?

ja bwl und edv ist super. aber ich würde zu ende machen. mache beides als gastörer bwl bei der fernuni hage,de und späte die prüfungen

Antwort
von TollStory3, 49

Denk nicht an sowas. Der Druck war auch in meiner Ausbildung gross, soziale Kontakte hatte ich praktisch keine..Aber versuche, dich in der Zeit, in der es drauf ankommt, auf deine Fähigkeiten zu konzentrieren. Nach dem einten Semester wird es wieder anders aussehen, ich denke, es lohnt sich, durchzubeissen.

Antwort
von robi187, 18

ich will dir nicht zu nahe treten.

wie wenn du eine depri hättest. deshalb gehe mal zum arzt und bespreche es mit dem.

und wenn du noch zweifel hast einen facharzt.

kenne wer bei dem war es so und der ist in eine klinik gewesen und ist heute ein froher mitarbeiter einer firma.

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