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Immer mehr könnten, doch immer weniger wollen: Während die Zahl der Studienberechtigten seit Jahren ansteigt, lässt deren Interesse an einem Studium kontinuierlich nach. Ein Viertel der Abiturienten lehnt eine Hochschulausbildung ab. Das geht aus dem Forschungsbericht „Bildung in Deutschland 2008“ hervor, den die Kultusministerkonferenz gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung kürzlich veröffentlicht hat. Als einen der Hauptgründe für diese Entwicklung führt der Bericht an, dass „der Wettbewerb zwischen Hochschule und beruflicher Ausbildung um dieselbe Personengruppe härter wird“. Dabei müssen sich Beruf und Studium nicht ausschließen: Ein immer attraktiverer Weiterbildungsweg ist das Erst- oder Aufbaustudium neben dem Job.













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