Studieren obwohl man einen Job hat?

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5 Antworten

Kommt sicherlich auf deine Stelle an! 

Ich hingegen habe von vielen gehört, die aus einem Job heraus lieber nochmal studiert haben nur um dann mit einem ähnlichen Job bzw. gehaltsstufe wieder neu einzusteigen... 

Du musst halt selbst überlegen wo du hinwillst, aber ein Studium ist generell eher eine Investition in die Zukunft, da du hier mindestens 3 Jahre lang keine Einnahmen mit erzielst. 

Wichtig ist auf jeden Fall, dass du deine Entscheidung im Nachhinein nicht bereust, stelle dir dich einfach mal in ~30 Jahren vor und über lege von diesem Standpunkt aus, welche Richtung für dich Sinn ergibt.

MfG

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Wenn du dich weiterbilden willst, dann kannst du ja mal bei deinem Betrieb fragen ob du bei ihnen ein duales Studium machen kannst. 

Dann arbeitest du quasi weiter wie gewohnt (nehm ich mal an) und studierst halt währenddessen :)

Wenn du schon deinen Traumberuf gefunden hast, und mit allem soweit zufrieden sein solltest kannst du aber auch gerne auf das Studium verzichten.

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Wie sinnvoll ein berufsbegleitendes Studium für dich ist, hängt ganz davon ab, welche beruflichen Ziele du hast. Wenn du Führungspositionen anstrebst, kann es in vielen Bereichen tatsächlich sein, dass du ohne akademischen Abschluss nicht an solche Stellen kommst.

Ein Studium neben dem Beruf ist nichts total Exotisches, das haben schon viele Leute geschafft - trotzdem ist es nicht ohne! Das sollte dir bewusst sein, bevor du dich dafür entscheidest. Ich würde dir raten, dich erstmal ausführlicher dazu zu informieren, z.B. hier http://www.studieren-berufsbegleitend.de/.

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bei einem mastergang ist es alltag.

man kann auch teilzeit studieren. es ist schon möglich auch wenns nicht leicht ist. man wird ja weniger arbeiten müssen und das bedeutet weniger geld. da muss man selbst einschätzen können ob man "sich das leisten" kann

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Kommentar von TailorDurden
12.09.2016, 13:56

Wollt gerade sagen: Sprich das doch mit Deinem Arbeitgeber ab und vielleicht könnt ihr euch auf ein Teilzeit-Studium mit Teilzeit-Arbeit einigen. Das würde wohl am meisten Sinn machen.

Dass man ohne Hochschulabschluss nicht viel weiterkommt, ist übrigens nicht in allen Bereichen so.

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Das lässt sich pauschal nicht beantworten, ob du mit oder ohne Studium bessere Chancen hast.

Bei mir im Unternehmen wird sehr viel wert auf den Studienabschluss gelegt. Trotzdem gibt es Kollegen, die es "nur" mit einer kaufmännischen Ausbildung in einen Manager-Job geschafft haben.

Wenn du einen besseren Job haben möchtest, dann sprich doch mal deinen Chef darauf an. Im Regelfall wird es gerne gesehen, wenn man sich weiterentwickeln möchte. Ihr könnt dann konkret besprechen welche Perspektiven es gibt und was du dafür tun musst.

Wenn du Interesse an einer völlig anderen Richtung hast, dann macht ein Studium wahrscheinlich schon Sinn, weil dir das bessere Chancen zum Wechseln einräumen kann.

Bedenke aber auch, wenn du ohne Absprache mit deinem Vorgesetzten studierst, könntest du anschließlich zu überqualifiziert sein und ggf. müssen sie sich von dir trennen (muss nicht, kann aber sein).

Ansonsten musst du dir selbst erstmal konkret überlegen, was du machen möchtest. Dann ist es leichter einen Weg zu empfehlen.

Ich studiere zum Beispiel nebenberuflich und habe es bisher nicht bereuht.

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