Studiengebühren, Wohnung?

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6 Antworten

Wenn deine Eltern dich finanziell nicht unterstützen können, gibt es immer noch viele andere Methoden sich das Studium zu finanzieren über die man sich einfach mal genauer informieren muss.

Eine eigene Wohnung kann man sich damit zwar eher nicht leisten für ein WG-Zimmer oder ein Zimmer im Studentenwohnheim reicht es aber.

Erst mal solltest du dir aber überlegen was du überhaupt studieren willst und dann nach Unis suchen, die den Studiengang anbieten. Danach kannst du dich ä dann über Mieten in der Stadt informieren und die Städte die vom Budget nicht möglich sind, ausschließen.

Neben dem Studium zu arbeiten ist auf jeden Fall möglich. Ich hatte da auch nie Probleme etwas zu finden.

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Wenn du das Studium auch nur halbwegs in der Regelzeit schaffen willst, ist das Wichtigste, nicht bei jeder Studentenparty (insbesondere vor/in der Prüfungszeit) dabei zu sein. So zumindest meine Erfahrung. Viele suchen sich Aushilfsjobs, kommen damit halbwegs über die Runden und haben mit 30 noch keinen Abschluss. Waren aber bei jeder Party dabei. Davor möchte ich nur warnen.

Ob dein Wunschstudium in der Nähe des Elternhauses sinnvoll ist hängt ganz davon ab a) was du studieren möchtest und b) wo du wohnst bzw. welche Bildungseinrichtung da in Frage käme.

Generell gebe ich (und meiner Erfahrung nach auch die Arbeitgeber) aber nicht viel auf die Scorings der einzelnen Bildungseinrichtungen. Also wenn du den Luxus genießt in deiner Heimatstadt eine Uni (o.ä.) zu haben, dann nutze das ruhig.

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Ich würde immer "weg von Zuhause" studieren, dann aber kein Geld von meinen Eltern (oder vom Staat) erwarten bzw. beantragen. Arbeiten neben dem Studium ist möglich, aber anstrengend.

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Hi,

also ich hab auch weiter weg studiert. Ich hab da immer schnell Jobs gefunden (nicht die besten aber schnell und es gab Geld). Das hab ich dann paar Monate gemacht bis ich dann etwas besseres gefunden habe (oder mehr Geld). Ich hab 20 Std/Woche gearbeitet und hab mich selbst finanziert. Eine Wohnung hab ich mir nicht geleistet, sondern war in einer WG bzw. später dann im Studentenwohnheim.

Das Studium hab ich dann mit 1 Semester mehr als Regelstudienzeit geschafft. Das fand ich okay. Andere haben länger gebraucht und hatte keine Jobs.

Ich hab natürlich viel Zeitmanagement gebraucht und hab einige partys ausfallen lassen (war aber dennoch bei ein paar). Es war absolut machbar. Ich hab die Zeit genutzt und war Geld verdienen während andere eben gechillt haben und Kaffee getrunken haben oder was auch immer gemacht haben. Ich muss sagen, ich hab genausoviel Zeit gehabt, nur eben die Zeit effektiver genutzt.

Möglich ist es schon, wenn man sich die Zeit selbst etwas einteilen kann. Es gibt Studiengänge, da ist man nicht so frei (zb Laborzeiten etc.) Ich hatte dann später einen Werkstudentenjob, den ich wunderbar um meine Vorlesungen drumrum legen konnte. Als das nicht möglich war, hab ich eben abends und am Wochenende gearbeitet.

Übrigens: Meine Jobs kamen später sehr gut an. Ich hab viel Erfahrungen mitgenommen und hatte null Probleme mit dem späteren Job. Viele, die null gemacht haben nebenher sind noch immer arbeitslos (1 Jahr nach Studiumsende). Ich will nicht sagen, dass das nur damit zusammenhängt, aber ich denke, dass es auch nicht gerade hilft.

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Hotel Mama , oder weiter wäch ?

Eigentlich kommt es auf ein sinnvolles Studium an ;  wenn das im heimatlichen Umfeld geboten wird , ist es sinnvoll Heimschläfer zu sein .

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Finanzieren ist kein Problem, mache ich bei meinem 2. Studium auch. Mein 1. Studium habe ich noch "von Zuhause" aus gemacht, aber da auch schon gearbeitet.

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