Frage von Sebi10292, 46

Student - Anstellung Was und wie?

Hallo,

ich bin Architektur-Student im fortgeschrittenen Semester und möchte einer Anstellung in einem Architekturbüro nachgehen.

Leider kenne ich mich mit den steuerlichen Abwicklungen gar nicht aus.

Sollte ich als studentischer Mitarbeiter, Werksstudent, Kleinunternehmer oder Freiberufler tätig werden? Was ist zu beachten? Welche Kosten (Steuern, Versicherung, etc) kommen bei welcher Anstellungsart auf mich zu? Welche Versicherungen sollte/muss ich abschließen (Krankenversicherung klar -> bei Selbstständigkeit Rentenversicherung, Unfallversicherung, Betriebshaftpflicht, Arbeitsunfähigkeitsverischerung?)?

Was die Krankenversicherung angeht, habe ich da bisher herausgefunden, dass man bis 20h/Woche noch die studentische Vergünstigung erhält und sich ab 3 Monaten regelmäßigem Arbeiten über (ich meine) 450€ selbst versichern muss.

Da ich direkt aus meinem Abitur in das Studium gegangen bin und ich bisher nur bis 450€ gearbeitet habe, kenne ich mich mit der Materie nicht aus. Bei dieser Anstellung komme ich definitiv über 450€ hinaus.

Leider darf mir das Finanzamt keine Auskunft geben und einen Steuerberater kann ich mir als Student (noch) nicht leisten.

Ich bedanke mich schon jetzt für eure Hilfe.

Liebe Grüße

Sebastian

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Antwort
von kevin1905, 16

Als Werkstudent zählt wer nicht mehr als 20 Stunden die Woche arbeitet. KVdS kostet etwa 80,- € im Monat. Ausnahmen zur Arbeitszeit gelten in den vorlesungsfreien Zeiten.

Wieso hier jetzt die Thematik einer kurzfristigen Beschäftigung reinspielen könnte ist mir nicht ganz klar.

Als Selbständiger musst du dich eben um alles selbst kümmern und erstmal rausfinden ob du freiberuflich bist (Architekten selbst ja, es kommt aber drauf an, was du konkret machen würdest) oder doch gewerblich.

Du stellst einen großen Wust aus Fragen und man könnte in ganzen Romanen antworten um alle Dinge abzudecken. Was ist dir denn das wichtigste?

Kommentar von Sebi10292 ,

Also mir ist wichtig, wie ich mich am besten bezahlen lassen sollte. (Also Werksstudent, Freiberufler,...) Generell arbeite ich sowieso nicht mehr als 20h pro Woche, da das dann mit der KV teurer werden würde und ich auch keine Zeit dafür habe. Zudem kann es durchaus vorkommen, dass ich mal einen Monat während der Prüfungsphase nicht arbeiten werde.

Kommentar von kevin1905 ,

Als Werkstudent ist es für dich weniger Aufwand.

Antwort
von Kuestenflieger, 23

für ratgebende fehlt sicher noch die angabe wer das studium finanziert :  öffentliche mitttel oder eltern . wg.: überschneidungen .


Kommentar von Sebi10292 ,

Aus der Regelstudienzeit bin ich jetzt raus. Also wird das durch KfW und Unterhalt finanziert. KfW möchte ich nach einer Zeit abstellen, wenn das mit der Arbeit gut funktioniert.

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