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Stromanbieter wechseln - einige Fragen dazu

gefragt von JakobsElternJakobsEltern am 28.02.2008 um 22:32 Uhr

Wir sind bei Eon und möchten gerne zu einem

günstigeren Anbieter wechseln. Welche Erfahrungen

habt Ihr mit solch einem Wechsel?

Bleibt der Zähler oder wird der gewechselt?

Welche Fallen gibt es bei anderen Anbietern?

Sind auch die mit Vorkasse zu empfehlen?

Was gibt es sonst dazu zu erzählen?


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HerrLich
beantwortet von HerrLich am 28. Februar 2008 22:35
9x
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Nur gute Erfahrung. Such' Dir einen neuen Anbieter aus, verpflichte Dich dort und alles weitere läuft über diesen, der übernimmt auch die Kündigung beim alten Anbieter. Du musst lediglich dem alten Anbieter den Entstand mitteilen. Es gibt keinerlei Unterbrechung in der Versorgung.

Vorkasse würde ich nicht empfehlen.


Igelauge
beantwortet von Igelauge am 28. Februar 2008 23:07
4x
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darf man fragen zu welchem anbieter ihr wechseln wollt?

Ich habe mal alles durchgerechnet, unterm strich blieb auch nicht viel mehr über.

desweiteren habe ich die befürchtung, dass der neue günstige anbieter in einem halben jahr auch die preise erhöhen könnte.


fabienne1997
beantwortet von fabienne1997 am 28. Februar 2008 22:34
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Bin auch gewechselt zu Yello, waren gar keine Probleme. Ich musste lediglich den Zählerstrand übermitteln, den rest haben die gemacht! Zähler bleibt!


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 28. Februar 2008 22:52
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Wir sind von ENBW zu EWS (http://www.ews-schoenau.de/) gewechselt, nicht weil billiger, sondern weil in Bürgerhand und nicht in Aktionärshand, weil ökologisch erzeugter Strom (Sonne, Wind, Erdwärme, Wasser) und atomstromfrei.

Ging ganz einfach: Vertrag downloaden, ausfüllen, abschicken. Den Wechsel machen die.

Nebenbei: YELLOW gehört der ENBW, ist auch nur (französischer) Atomstrom.

Kommentar von sambaHB am 29. Februar 2008 05:47

Kann ich mich fast nur anschliessen. Ergänzend noch: Greenpeace-Energy gehört seinen eigenen Nutzer (Genossenschaft) und hat sich als Preisstabliler, günstiger erwiesen. Bezieht seinen Strom aus fast den selben quellen, wie die EWS. Bei anderen Ökostromanbietern muß man aufpassen, ob hier nicht "Stromwäsche" betrieben wird, d.h. man am Ende nur pro forma Ökostrom von einem Anbieter bezieht, der zum größten Teil Atomstrom produziert. Linktipp: http://www.atomausstieg-selber-machen.de


sheewa
beantwortet von sheewa am 28. Februar 2008 22:35
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Kajjo
beantwortet von Kajjo am 28. Februar 2008 23:11
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Ich selbst habe gerade zu YelloStrom gewechselt und das hat hervorragend geklappt.

Der Zähler wurde nicht gewechselt. Wartung und Pflege erfolgt weiterhin durch den Primärversorger. Nur die Rechnung kommt von YelloStrom.

Stromanbieter, die Vorkasse verlangen, eventuell gar noch für ein Jahr, sind deutlich billiger, aber mir zu windig und gefährlich. Da kann immer mal einer Pleite gehen -- würde ich persönlich daher nicht wagen. Yello rechnet monatlich nachträglich ab, also sehr fair.





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