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Streß mit Inkassounternehmen - kostet eine Auskunft bei der Verbraucherzentrale etwas?

gefragt von Divine38 am 18.12.2008 um 15:14 Uhr

Ich habe Probleme mit einem Inkasso-Unternehmen, dass darauf besteht, dass ich eine Rechnung bezahle (was sonst). Da meine damals 14-jährige Tochter im Internet ohne meine Einwilligung keinen Vertrag schließen konnte, habe ich mehrmals mitgeteilt, dass ich die Forderung nicht anerkenne. Jetzt wurde das Unternehmen am Telefon total pampig und kündigte die Weitergabe an das Gericht an, da ich meine Aufsichtspflicht verletzt hätte. Ich habe keine große Lust, mich noch länger mit diesen Idioten abzusabbeln und würde gerne zur Verbraucherzentrale gehen. Kostet die Beratung bzw. Auskunft da etwas?


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Bernd2001
beantwortet von Bernd2001 am 18. Dezember 2008 15:15
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Nein , Verbraucherzentralen muss man nicht bezahlen. Ich wuerde diese Schreiben ingnorieren.

Kommentar von Regenmacher am 18. Dezember 2008 16:14

Falsch! Jede Auskunft kostet, auch bei der Verbraucherzentrale. Aber immer noch preiswerter als Anwalt.


Qetan
beantwortet von Qetan am 18. Dezember 2008 15:16
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Ignoriere es einfach, die werden aufgeben.


wj2000
beantwortet von wj2000 am 18. Dezember 2008 15:15
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Allgemeine Auskünfte kosten nichts.


akademikus
beantwortet von akademikus am 18. Dezember 2008 15:16
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dann sollen sie es ans gericht abgeben. warte auf den mahnbescheid, leg widerspruch ein und du wirst sehen du wirst davon wahrscheinlich nichts mehr hören.


PeterA
beantwortet von PeterA am 18. Dezember 2008 15:16
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in wesel 7 euro



curafe
beantwortet von curafe am 18. Dezember 2008 15:16
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ich wohne in bayern und zahle 5 euro bei der verbraucherzentrale für die auskunft


Maximus40
beantwortet von Maximus40 am 18. Dezember 2008 15:16
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Beratung ist kostenlos. Das Absabbeln übernehmen die jedoch nicht für Dich! :-)


anonym
beantwortet von carlotac1 am 18. Dezember 2008 15:17
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Nein, das ist kostenlos. Aber du solltest dich auf keine Gespräche mit dem Inkassounternehmen einlassen. Mache sowas schriftlich.


teardrop1109
beantwortet von teardrop1109 am 18. Dezember 2008 15:18
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Bei uns ist es kostenlos. Ich staune hier über Antworten, wo dafür bezahlt werden muss, das habe ich nicht gewusst. Ich dachte, das ist überall kostenlos.


wolfgang1956
beantwortet von wolfgang1956 am 18. Dezember 2008 15:19
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Warum gibst Du denen noch die Telefonnummer?

Wahrscheinlich ist das wieder einer der vielen Abzocker.

1) Unterlagen bereitlegen

2) Sehr schlau machen

3) Wer seine Schulden bezahlt, verplempert ein Vermögen

4) Der Tochter klar und deutlich zu verstehen geben, daß sie nicht überall im Internet mit der Maus spielen soll.

Kommentar von Divine38 am 18. Dezember 2008 15:38

Ich habe die angerufen, damit sie aufhören, mir auf den Wecker zu gehen. Und die Tochter ist sehr geläutert :-) Wenigstens etwas Gutes hat es also gehabt...

Kommentar von brainstuff am 19. Dezember 2008 06:57

Alles was Du da tust ist herausgeschmissenes Geld .. ausser wenn Du denen mit falschen Email-Adress-Absendern freundlich antwortest ... "Ihr Anliegen ist in Bearbeitung, sie hören später von uns" ... Nach 6 Monaten wird die IP Nummer von der aus eventuel was bestellt wurde gelöscht. Dann ist selbst ein Mahnbescheid total wertlos (der ist es vorher zwar auch, aber man kann da auf Nummer sicher gehen). Normalerweise wirst Du ausser Drohungen nichts mehr hören. Ich habe das jede Woche ... die meisten beschränken ihre Drohungen auf's E-Mail, ein paar versuchen es am Telefon (Antwort: ... Hallo, reizend dass Sie mich anrufen ... augenblick bitte, ich stelle Ihren Anruf sofort durch ... noch einen Augenblick bitte, der Teilnehmer ist leider besetzt ... sind sie noch dran ? ... tut mir ja sooooo aufrichtig Leid, dass Ihr Gesprächspartner immer noch telefoniert ...) je länger das Telefon dauert, um so mehr Geld kostet es den Anrufer. Wenn einer doch wahrhaftig einen Brief schickt, dann streiche ich die Empfängeranschrift so durch, dass man sie nicht mehr lesen kann und schreibe darauf ... nach China zu Herrn Wong-Wang in Peking verzogen ... die bekommen ihren Brief dann mit einem gesalzenen Nachporto wieder zurück .. nach Monaten. Das sind alles Abzockversuche, man muss das vor einem Mahnbescheid nicht ernst nehmen und dann auch nicht, weil diese Unternehmen meist als Abzocker bekannt sind.


Bergbaer
beantwortet von Bergbaer am 18. Dezember 2008 15:20
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Eine Beratung bei der Verbraucherzentrale kostet leider etwas. (So habe ich es vor ein paar Jahren in Berlin erlebt - jetzt kann es natürlich anders sein). Was aber ganz wichtig ist: Du brauchst erst handeln, wenn Du vom Gericht einen Mahnbescheid bekommst. Dieser muß dann binnen einer Frist (ich glaube 14 Tage) beantwortet werden. Dort legst Du einen Widerspruch ein!!! Dann erst wird der Gläubiger gefragt, ob er denn ein strittiges Verfahren anstrebe. In den meisten Fällen wird das der "Internetbetrüger" nicht machen.


kratzkatz
beantwortet von kratzkatz am 18. Dezember 2008 15:23
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Mein Lebensgefährte hat letztens ein Gespräch bei der Verbraucherzentrale gehabt und musste 35 Euro zahlen. Wie es bei einem Telefonat aussieht weiß ich allerdings nicht! Hängt wohl alles in allem von der Dauer ab!


anonym
beantwortet von 338194 am 18. Dezember 2008 15:23
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Ich sende Dir gerne meine gesammelten Musterbriefe für Widersprüche zu, im PDF. Vielleicht kannst Du sie brauchen in diesem FAll. Meine adresse: gerdahamacher@yahoo.de. Natürlich gratis.

Kommentar von Divine38 am 18. Dezember 2008 15:39

Super, herzlichen Dank! Ich komme gerne darauf zurück, bin nur gerade im Büro.


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