Kennt ihr Bewältigungsstrategien gegen Stress?

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7 Antworten

Leider schreibst du nicht was dich Stresst. Somit kann man die Frage nur allgemein beantworten.

Stress in dem Sinn im allgemeinen Sinn nichts Negatives. Früher als wir noch mehr in der in und mit der Natur lebten war die Fähigkeit Stress zu empfinden manchmal Überlebens wichtig.

Stress wird heute nur oft als Schädlich empfunden, weil wir uns zum Beispiel viele Aufgaben auf einmal aufladen und keinen Kanal finden diesen wieder abzubauen.

Doch auch heute kann man Stress meiner Hinsicht als angenehm empfinden. 

Ich habe es zum Beispiel auf Arbeit ganz gerne wenn ich unter Stress stehe. In der Zeit bleib ich konzentriert und wach. 

Abends gemütlich vor dem PC zu sitzen oder was anderes entspannendes zu tun bringt mich wieder runter.

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Guten Abend, "Stress" kann auch positiv sein :-) 

Im Allgemeinen würde ich sagen, es ist wichtig sich selber Pausen und Ruhephasen zu gönnen und die Gedanken zu sortieren um immer wieder darüber Klarheit zu bekommen was wichtig ist und worauf man verzichten kann.

Ist zwar verallgemeinert aber hoffe es hilft ein wenig :-)

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Da war ich wohl zu ungenau. Ich habe negativen Stress. Viele Überstunden in einem Job den ich vorübergehend machen muss (also nichts was mir Spaß macht). Habe für kaum etwas zeit weil ich meist 12 Std am Tag weg bin, geregelte Schlafens- oder Essenszeiten sind nicht möglich. Komme kaum noch mit dem Haushalt und Kochen auf gleich. Bin andauernd müde, wenn ich mit Koffein dagegenwirke, kann ich nicht mehr schlafen, was es nicht besser macht.
Meinte ob vllt wer Übungen oder Was-weiß-ich kennt, mit denen man das besser aushält. Habe Angst krank zu werden und das kann ich mir nicht leisten..

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Wenn es keine Möglichkeit gibt den Job zu schmeißen und den Beruf zu machen den man gerne machen möchte, dann sollte man sich vor Augen halten dass es wie du schreibst ja bloß vorübergehend ist, also kommen bessere Zeiten und dann kannst du dein Leben anders gestalten. Der Gedanke an das zukünftige Leben kann motivierend sein. Meditation und Joga sind auch gute Möglichkeiten runter zu kommen.

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Etwas zu tun, das einem Spaß macht: aufs Sofa legen und einen Film/Serien gucken, Musik hören, was Leckeres essen, Sport treiben, an der frischen Luft spazieren gehen...

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Tatsächlich ist Vermeiden das einzig Sinnvolle. Alles andere kann bei vorübergehenden Belastungen hilfreich sein. Auf Dauer ist das aber auch nicht besser als Drogenkonsum.

Stressige Zeiten an sich sind auch nicht das Problem. Nachteilige Effekte entstehen erst dann, wenn Du Dich verausgabst, um Dinge zu tun, die Du nicht tun willst. Und dann musst Du Dich fragen, warum Du das tust. Es gibt immer Wege etwas anders zu machen.

Solltest Du das häufige Problem haben, dass Du zwar weißt, was Du nicht tun willst, aber keine Ahnung hast, was Du tun willst, dann beginnt Dein Weg damit, dies heraus zu finden. Das nennt man dann Selbstfindung.

Von Herz zu Herz,

- lars.

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Kommentar von 2951413
24.01.2016, 12:23

Ich weiß sehr genau, was ich tun will, um dort hinzukommen muss ich das jetzt aber in Kauf nehmen. Dass es schlecht ist weiß ich, aber ich will wenigstens etwas tun um es nicht so zu spüren. Sozusagen wie Fiebersenker bei einer Grippe.

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