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Streit um die Reform der Arzthonorare

gefragt von TremorTremor am 02.03.2009 um 15:10 Uhr

Sicher habt ihr Euch auch schon darüber geärgert oder kennt jemanden der sich ärgert... Im Streit um die Reform der Arzthonorare ist offenbar hunderten Kassenpatienten die Behandlung verweigert worden. Der DAK sind bisher bundesweit 1.500 Fälle bekannt, in denen Patienten gar nicht oder nur gegen Vorkasse behandelt

Was ist Eure Meinung?

20 Stimmen : Ich bin dafür weil.... (0) ; Ich bin dagegen weil.... (0) ; Der Patient wird als Druckmittel benutzt (4) ; Besser wäre Arzt und Patient verbünden sich (12) ; Ich bin der Meinung das...... (4)

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PatrickSaar
beantwortet von PatrickSaar am 2. März 2009 15:12
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sich die Ärzte dadurch einigen Ärger einhandeln werden. Die Ärzte haben einen Vertrag mit den Krankenkassen, dass sie Patienten behandeln MÜSSEN und dadurch überhaupt erst ihre Zulassung erhalten. Wenn ein Arzt das nicht mehr tut, sollte ihm sofort die Zulassung entzogen werden!

abgestimmt für: Ich bin der Meinung das......

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wernilein
beantwortet von wernilein am 2. März 2009 15:12
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abgestimmt für: Der Patient wird als Druckmittel benutzt

RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 2. März 2009 15:17
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Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 2. März 2009 15:19
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Amelie07
beantwortet von Amelie07 am 2. März 2009 15:11
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wenn das klappen würde..

abgestimmt für: Besser wäre Arzt und Patient verbünden sich

anonym
beantwortet von Flow73 am 2. März 2009 15:11
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Maja38
beantwortet von Maja38 am 2. März 2009 15:11
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Pinje
beantwortet von Pinje am 2. März 2009 15:11
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Putzibuhbuh
beantwortet von Putzibuhbuh am 2. März 2009 15:12
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Igitta
beantwortet von Igitta am 2. März 2009 15:12
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Berserker
beantwortet von Berserker am 2. März 2009 15:12
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markuspies
beantwortet von markuspies am 2. März 2009 15:13
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Aemmie
beantwortet von Aemmie am 2. März 2009 15:13
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den Verantwortlichen interessiert es einen Dreck, bei deren Einkommen könnten sie glatt alle Behandlungen selber tragen, da spielt ein Erhöhung der Beiträge und Absenkung der Leistungen keine Rolle. Kassenpatienten sind nicht anderes als ein Übel der Gesellschaft.

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PatrickSaar
beantwortet von PatrickSaar am 2. März 2009 15:15
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Ich bin der Meinung, dass man "dass" mit zwei "s" schreibt (Offtopic, konnte ich mir aber nicht verkneifen)

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Eifelmensch
beantwortet von Eifelmensch am 2. März 2009 15:15
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biggie55
beantwortet von biggie55 am 2. März 2009 15:17
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die ärzte bekommen pro patient und quartal nur eine geringe entlohnung (keine 20 euro)und sie dürfen nur ein bestimmtes kontingent an patienten behandeln,alles,was darüber ist,behandeln sie auf eigene kosten.da fragt man sich schon wie die kassen mit unseren beiträgen umgeht und wofür sie die ausgeben!!!

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pippi60
beantwortet von pippi60 am 2. März 2009 15:19
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Ich wäre dafür, dass Ärzte ein gerechtes Honorar bekommen. Ich zahle jeden Monat meinen Beitrag an die Kasse und erwarte somit auch eine entsprechende Behandlung und diese zeitnah und den Erfordernissen entsprechend!

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MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 2. März 2009 15:20
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und zwar gegen die Niete Ulla Schmidt, die das ganze Gesundheitschaos verbrochen hat!

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wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 2. März 2009 15:21
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Welcher Arbeiter bei VW würde es denn akzeptieren, wenn der Vorstadn dem Betriebsrat am Monatsende einen bestimmten Betrag überweist, damit dieser auf die Belegschaft verteilt wird. Egal wieviel Autos in dem Monat gebaut worden sind.

Quatsch? Nein, das ist die Situation der niedergelassenen Ärzte.

Ebenso muss Frau Schmidt aufhören das Problem des Gesundheitswesens auf Geld zu reduzieren, denn wenn die Krankhausärzte überlastet sind, die KrankenpflegerInnen jenseits der Belastungsgrenze arbeiten, dann ist in dem System mehr verkehrt, als nur Geld.

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Qetan
beantwortet von Qetan am 2. März 2009 15:27
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anonym
beantwortet von ullabadminton am 27. März 2009 18:21
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Das ist mir schon am 15.01.09 passiert: Danach schreiben an Ulla Schmidt und Krankenkasse. hier vom 15.01.09: Arzt bekommt pro Quartal nur noch 30,11 Euro für gesetzliche Vers. Kluft der 2 Klassen wird größer gefragt von ullabadminton am 15.01.2009 um 19:04 Uhr

Also ich war heute beim Orthopäden, weil ich chronisch Krank bin.( wobei mir mein Hausarzt sagt, ich müsste erst auf der Erde umkriechen damit die Kasse die chronische Krankheit anerkennt) Er teilte mir mit dass er mich in diesem Quartal nicht mehr behandeln könnte, da er pro Quartal ( 3 Monate) von den Krankenkassen für mich und alle anderen gesetzlich Vers. 30,11 Euro bekommen egal wie oft er mich behandeln müsste. Erstmal war ich entsetzt, jetzt bin ich einfach wütent- denn verstehen kann ich den Arzt auch, sollte er mich in diesem Quartal 10 mal zu Gesicht bekommen, bekäme er pro Besuch ca. 3,00 euro. Der Arzt hat schließlich auch kosten Lohn Gehälter Energiekosten/Heizkosten Anschaffungen eventuell neuer Geräte Rückzahlung der Kredite für die Anschaffung der Praxis und Medizinischen Geräte usw. Jetzt ist es soweit die 2 Klassenmedizin die Kluft zwischen privat Versicherten und gesetzlichen Versicherten wird immer größer. Wir haben ca 52 Millionen gesetzlich Vers. 52 000 000 x 10 euro Praxisgebühr = 520 000 000 x 4= 2 800 000 000 das muss man sich vorstellen 2 Milliardem 8 hundert Millionen nur an Praxisgebühren. Die (Ulla Schmidt)SPD /CDU soll die Praxisgebühren den Ärzten lassen und nicht an die Krankenkassen abführen. 27.03.09 Mittlerweile sind zig Tausend Beschwerden bei den GKK eingegangen.

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anonym
beantwortet von ullabadminton am 27. März 2009 18:39
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Ach ja wir dummen Wähler- haben uns das letzte Jahrzehnt für dumm verkaufen lassen - hoffentlich gehen viele "Wählen" damit man diesen regierenden Parteien mal einen gehörigen Denkzettel verpassen.Denn so kann es nicht weitergehen, man getraut sich ja kaum mehr zum Arzt - Dank Ulla Schmidt!!Aber Milliarden Euro für die Banken zahlen und das von Steuergeldern damit diese gierigen Bankmanager ihre Miilionen Gehälter weiterbekommen. Also geht alle zur Wahl und überlegt euch gut - ob es so weitergehen soll- Es bleibt kaum mehr etwas übrig am Monatsende- Danke CDU / SPD / GRÜNE ich wähle euch nicht mehr das ist klar!!!!!!!!!

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