Frage von dora2015, 133

Straßenhund zeigt komisches Verhalten, was soll ich noch tun?

Hallo,
Ich habe vor ca. 3Monaten einen Straßenhund aus Griechenland aufgenommen. Es ist eine Labrador-Mix-Hündin. Vom Wesen her ist sie total ruhig und lieb, sie bellt so gut wie gar nicht. Nun zu meiner Frage, es ist schon ziemlich lange so, das sie nachts Alpträume hat, dann jault und strampelt sie. Sobald ich sie wecke erschreckt sie sich kurz und schläft dann weiter, allerdings hat sie manchmal danach sofort wieder einen Alptraum. Zudem ist sie neulich abgehauen, ich wag die ganze Zeit hinter ihr, aber sie hat weder auf meine Stimme noch auf eine Frikadelle reagiert und als sie endlich in der Falle war und ich sie fangen konnte hat sie sich ganz ängstlich geduckt. Auf dem Hundeplatz waren wir schon ein paar mal, aber sie tut immer so als hätte sie die Kommandos noch nie gehört und rennt immer vor den anderen Hunden weg. Im Haus hört sie aber aufs Wort und wir haben noch einen anderen Hund den sie über alles liebt. Jetzt frage ich mich, wieso klappt im Haus alles, aber draußen nicht und was kann ich ändern? Sie hat hier ein super zuhause. Ich bedanke mich schon mal für Ihre Antworten :)

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 64

hallo erstmal

hast du schon mal von dem spruch gehört "schlafende Hunde weckt man nicht" ?!? vermutlich schon, und ja an diesem spruch ist auch was wares dran.

warum also weckst du den Hund? woher willst du wissen ob der Hund Albträume hat?

wenn mein Hund träumt, wufft er, winselt, bellt er, quickt, schreit und ja er bewegt sich auch, mal äußert sich das in zappeln und sehr intensives rennen, auch seine Augen zucken,

ich kann dich beruhigen , dass ist völlig normales verhalten. im Tiefschlaf verarbeitest du deinen Tag und das ist wichtig für einen erholsamen Schlaf. Du als Mensch träumst jede Nacht , nur kannst du dich nicht daran erinnern.

du kennst es sicherlich, du wachst in der nacht auf , wegen eines Traumes, denkst dir "oh der wahr schön, den darf ich nicht vergessen" und am nächsten morgen, kannst du dich nicht mehr and die Inhalte vom Traum erinnern, vielleicht nur noch das der Traum schön war.

also lass den Hund schlafen, und wecke ihn nicht. auch was der hund nun träumt kannst du ebenso wenig wissen. vielleicht träumt er wie er Maus jagd, oder er einen saftigen Knochen knabbert , oder er rennt gerade mit dem Hundekumpel um die wette, oder er muss Ressourcen verteiden in den Straßen Griechenlands,  oder er wird von einer horde fremder Hunde verprügelt. wer weiß das schon.

Der Hund ist gerade mal 3 Monate bei euch, eine Eingewöhnung kann schonmal 4-6 wochen dauern. Zumal der Hund ein ehemaliger Strassenhund ist, der immer auf der Flucht war vor verhassten Menschen, der eigenständig handelte und ständig auf Futtersuche war.

Und wenn dein Hund abhaut, ist das einfach deine Schuld. Da heisst es Schleppleine dran und dann wird der Kontrollierte Freilauf trainiert und das laufen um den Halter in eine für den Hund natürliche Disztanz. das kann monate oder sogar Jahre dauern, je nach dem wie gut man das trainiert und wie stark die Bindung zum Menschen ist.

das der hund gut hört in den heimischen 4 Wänden ist vollkommen klar, weil man dort das training beginnt, und stück für stück neu umgebung neu aufbaut und immer mehr reize dazu nimmt. klappt das nicht muss man eben 1-2 schitte zurück gehen.

***und als sie endlich in der Falle war und ich sie fangen konnte hat sie sich ganz ängstlich geduckt***

weiß du warum der Hund eine devote Haltung einnimmt? weil er anhand deiner körpersprache sieht das du sauer, genervt, gestresst warst, das du den hund wieder hattest. beschäftige dich dringend mit der körpersprache von Hunden, wie sie kommuizieren und leine den hund an, dann passiert sowas auch nicht. so eine aktion ist ein erheblicher Rückschritt, für das eigentlich positive *heran kommen zum Menschen*. was positiv aufgebaut werden sollte. der Hund sollte gerne zu dir zurück kommen.

in 3 monaten ist das aber nicht machbar, sowas dauert wie oben schon erwähnt monate oder jahre.

***Auf dem Hundeplatz waren wir schon ein paar mal, aber sie tut immer so
als hätte sie die Kommandos noch nie gehört und rennt immer vor den
anderen Hunden weg***

wieso rennt der Hund weg? sind die Hunde dort nicht an der Leine? wo alles Kontrolliert aufgebaut und trainiert wird? wenn das so ist , würde ich schleunigst die Hundeschule oder den Verein wechseln.

Vereine oder Hundeschulen sind dafür da, das eng mit dem Menschen zusammen gearbeitet wird, das aus dem Hund/Mensch team auch ein wirkliches team wird. nicht das die hunde da rum laufen und machen ihr ding. ich habe nun knapp 3 jahre Hundeschule hinter mir, im Herbst ist schluss und ab der Welpengruppe, wurde nur noch mit dem menschen zusammen gearbeitet, und es herrscht dort Leinenpflicht auf dem Platz.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 44

Und weil sie hier ein super Zuhause hat - deiner Meinung nach - soll sie nicht mehr ängstlich sein?

Ist sie aber und sollte auch anders behandelt werden.

  1. Wecke deinen Hund nicht auf wenn er träumt - du kannst nicht sagen, ob es Alpträume sind oder ganz normale Träume - mein Hund hat nie etwas besonderes erlebt und quitscht, knurrt und bellt im Traum und läuft mit ihren Beinen in der Luft. Das sind ganz normale verarbeitungsträume, die nicht gestört werden sollten. Auch einen Alptraum sollte man nicht unterbrechen (sofern je ein Mensch sagen könnte was für ein Traum ein Hund gerade gehabt hatte?)
  2. Wenn ein Hund auch nur ein mal abhaut, dann legt man ihn an die Schleppleine, so lange bis er auf Komandos zuverlässig reagiert
  3. Dein Hund war gewohnt auf sich selbst acht zu geben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen - nun muß sie sich erst mal dran gewönen, das da jetzt ein Mensch ist der einem das Bett und das Futter macht.
  4. Alle Hunde sind ohne Ablenkungen einfach zu führen. Im Haus sind sie auch immer in deinem Einflussbereich, somit hören sie im Haus einfach besser. Draußen sind Ablenkung und der Hund kann sich deinen 10 M Einflussbereich entziehen - dann sind die Ohren zu und du kannst schreien was das Zeug hällt, die hört nicht. Darum Training Training und nochmal Training an der langen Leine.
Kommentar von Einafets2808 ,

😰😱😞nein aus versehen Pfeil nach unten gedrückt. 

Das man das aber auch nicht ändern kann. 

Antwort
von Virgilia, 55

Albträume haben unsere auch öfter, auch nach 1,5 - 3 Jahren noch. Du solltest sie nicht direkt wecken. Du kannst sie leise rufen und mit ihr reden, damit sie aufwacht, anfassen solltest du sie aber erst, wenn sie wirklich wach ist. Wenn es keinen Grund gibt sie zu wecken, schlafen lassen. Auch Hunde verarbeiten viel im Schlaf. 

Wenn sie nicht wirklich zuverlässig abrufbar ist, muss sie an die (Schlepp)Leine! Ein nicht abrufbarer Hund gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere! 

Einem panischem Hund kannst du noch so tolle Leckerlis hinhalten, er wird sie nicht fressen. Er wird auch die Ohren auf Durchzug stellen und nur noch weg wollen. Bis man das im Griff hat, muss der Hund an die Leine und ihr müsst noch mehr an eurer Bindung arbeiten und ihr Sicherheit geben. Unsere Hündin (ehemaliger Angsthund) "versteckt" sie sich inzwischen bei uns vor "bösen" Dingen, anstatt wegzurennen. 

Das "Problem" mit fremden Hunden kenne ich auch. Bei größeren Hunden ist der erste Impuls unserer Hündin "weg". Wir lassen ihr die Zeit von sich aus auf den Hund zuzugehen. Wenn der andere Hund aufdringlich wird, stellen wir uns dazwischen und "schützen" sie. Wenn der Hund nicht zu wild/aufdringlich ist, geht sie selber auf ihn zu und schnüffelt. 

Sie ist wahrscheinlich eine sehr sensible Hündin? Bei solchen Hunden braucht man neben Liebe, Konsequenz und Zeit vor allem eins: Geduld. Man muss bereit sein nach einem Vorwärtsschritt wieder zwei, drei Schritte zurück zu gehen. Wir haben uns bei unserer Hündin die Hilfe eines Trainers dazugeholt. Theoretisch wussten wir zwar, wie wir uns verhalten mussten, aber er hat uns geholfen es auch praktisch umzusetzen. 

Antwort
von bunny0602, 59

Erstmal, bitte wecke den Hund nicht auf, sie hat keine Alpträume, Hunde zucken und fipsen im Schlaf. Du erschreckst sie in dem Moment wo du sie anfasst total. Stell dir vor, du schläfst und urplötzlich tatscht dich jemand an, du würdest auch kurz vorm Herzkasper stehen, bzw liegen.

Sie hat noch nicht das Vertrauen in den Menschen gefunden, das kann auch noch dauern, gib ihr Sicherheit, zeige ihr, dass du für sie da bist und dass sie sich auf dich verlassen kann. Beuge Dich nicht komplett über sie, dass macht ihr Angst. Sie wird Schlimmes erlebt haben und muss erst lernen das Menschen auch gut sind und zwar immer!

Sie hört Zuhause, weil sie sich da sicher fühlt, auf dem Hundeplatz scheint sie total überfordert zu sein. Und wenn sie vor den anderen Hunden flüchtet und Dein Trainer nicht mitbekommt was mit ihr los ist, solltest du Dir schleunigst einen neuen Hundeplatz suchen.

Hunde aus dem Ausland haben ein schreckliches Leben auf der Straße, manchmal werden sie gefüttert, beim nächsten Mal werfen die Menschen Steine nach ihnen. Die Hunde lernen das sie Menschen nicht vertrauen können, da sie unberechenbar sind!

Gehe ruhig mit ihr um, bestrafe sie niemals körperlich (das sollte man sowieso niemals mit einem Tier machen!), lobe sie bolle mäßig wenn sie was richtig gemacht hat, Leckerlies haben da ganz schön viel positives :-).

Und bitte erwarte keine schnelle Wunder, auch ein Tier muss seine Vergangenheit erstmal verarbeiten.

Antwort
von Goodnight, 53

Der Hund kann die Kommandos nicht wirklich. Er ist auch noch nicht ganz bei euch angekommen. 

Strassenhunde mögen lieb und nett sein, machen aber kaum Bindung zu ihren neuen Besitzern. Schliesslich sind sie auf ein Leben in Freiheit geprägt worden.

Natürlich hat so ein Hund Angst wenn er plötzlich in eine fremde Welt mit fremden Hunden deren Verhalten eure Hündin so nicht kennt gezwungen wird.

Euer Hund braucht Zeit.... Zeit ...und nochmal Zeit...

Hoffe mal, dass die Hunde nicht allein zu Hause sein müssen!

Ach ja, alle Hunde träumen mal laut und rennen im Traum.

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 34

Das, was Du beschreibst, kommt gerade bei ehemaligen Strassenhunden mit unbekannten/ schlimmen Erfahrungen häufiger vor.

Im Schlaf verarbeiten Hunde das, was sie am Tag erlebt haben. Gut möglich, dass das Programm einfach zu heftig für Deinen Hund ist und dass Du ihn überforderst. Außerdem ist Dein Hund nach drei Monaten noch gar nicht richtig bei Dir angekommen und es wird dauern, bis er eine stabile Bindung zu Dir aufgebaut hat. Gerade, wenn er schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat.

Wenn Hunde traumatische Erfahrungen gemacht haben oder sehr reizarm aufgewachsen sind und später in eine Situation kommen, die sie vollkommen überfordert, können sie ähnlich wie Menschen in solch einer Situation reagieren: sie ziehen sich völlig in sich zurück, blenden alles aus (das, was Du als "Ohren auf durchzug stellen" beschreibst) und verarbeiten die Reizüberflutung, den Stress und die Angst anschließend im Schlaf.

An Deiner Stelle würde ich mir einen guten Trainer suchen, der sich mit Angsthunden auskennt, und ihn einen Blick auf den Hund werfen lassen. Die Anzeichen für Stress und Überforderung können bei traumatisierten Hunden so fein sein, dass ein ungeübtes Auge sie übersieht.

Auf den Hundeplatz würde ich momentan noch verzichten und Freilauf zur eigenen Sinne des Hundes vorerst nicht ermöglichen, sondern ihn nur auf abgesichertem Gelände oder an der Schleppleine laufen lassen (denn die Bewegung braucht er).

Anders als alle anderen hier würde ich meinen Hund sanft (!!!!) aus den Alpträumen holen, wenn sie in der von Dir geschilderten Häufigkeit auftreten, Körperkontakt herstellen und ihm vorsichtig, ruhig und leise Sicherheit und Nähe vermitteln. Dies alles aber nur, wenn der Hund positiv darauf reagiert. Fühlt der Hund sich durch das sanfte Aufwecken sichtlich bedrängt oder unwohl, würde ich ihn schlafen lassen und die Situation mit einem Trainer oder einem Tierarzt, der verhaltenstherapeutisch geschult ist, darüber sprechen, wie Du im Sinne des Hundes mit solchen Momenten umgehst.

Kommentar von friesennarr ,

So ein quatsch mit dem "aus den Alpträumen holen" - erstens wird man nie wissen ob es ein Alptraum ist oder nicht und zweitens weckt man dann nicht, auch nicht sanft.

Mein Hund träumt auch lebhaft und hat nie etwas schlimmes erlebt und wenn doch (aus ihrer Sicht), dann würde ich es niemals wissen was und wie sie träumt, den niemand ist Hund und Hund kann bekanntlich nichts sagen.

Kommentar von Naninja ,

den niemand ist Hund und Hund kann bekanntlich nichts sagen.

Ein Hund kann über seine Körpersprache eine ganze Menge sagen. Wenn Du das Verhalten Deines Hundes nicht deuten und nicht erkennen kannst, ob er unter massivem Stress steht oder Situationen in einem gesunden Maß verarbeitest, solltest Du Deine Kenntnisse im Sinne Deines Hundes an dieser Stelle vertiefen.

Antwort
von bunny0602, 40

Ach eins noch, lass sie in den nächsten Wochen /Monate nur an der Schleppleine draußen, bis du merkst, dass sie sicher geworden ist, mit ihrer neuen Welt klar kommt, keine Angst mehr hat und sie die Kommandos, vor allem das zurück rufen, richtig gut befolgt.

Antwort
von DineJo, 15

Ich habe nur Strassenhunde hier (5)... Man weiss leider nie, was sie in Ihrem bisherigem Leben schon erlebt haben... Viele sind auch traumatisiert und ja, sie Träumen dann auch schlecht... Das wird sich mit der Zeit geben... Manche brauchen länger, manche weniger lang... Es ist sehr unterschiedlich... Wenn Sie auf andere Hunde ängstlich reagiert, würde ich auch vom Hunde Platz abraten... Viele Hunde wurden auf der Strasse von anderen "stärkeren" gemobbt und auch gebissen... Ich würde eher Einzeltraining vorschlagen als den Hunde Platz... Gute Trainer trainieren nach einer Weile auch wieder den Umgang mit Artgenossen...

Antwort
von barbarinaholba, 3

Um so mehr Du liest und über all das gut gemeinte nachdenkst, kriegst du sicherlich ein Stresskloppps in deinen Kopf. Um so mehr du drinne hockst passiert gar nix, weder bei dir noch bei Hund. Dein Kleiner war immer draussen.....also , geh'dort hin, wo er sich wohl fühlt - Draussen..."2 stunden einfach mit ihm streng spazieren gehen....mal rennen kurz, und wenn ihm das gefällt renn weiter, bis ihr beiden nicht mehr könnt.......NICHT REDEN während ihr lauft....wenn er dich anschaut, schau freundlich zurück....sei lustig, spring mal, schau dir einen <stein an und zeig ihm den Stein....wenn er an ihm schnuppert, ist das ein erster Schritt, denn er zeigt dir sein Vertrauen. 

Falls du ein Fahrrad hast......geh neben deinem Rad und führe ihn....geh schneller....er wird dir alles zeigen was du brauchst...Mach das jeden Tag....nimm erst am dritten Tag ein einziges Leckerchen mit....setz dich ins Gras....und zeig ihm das Leckerchen, lass ihn dran schnüffeln und gib es ihm dann...( ohne ein Wort zu sagen) steh auf und lauf weiter.....er wird jetzt zu dir hochschauen .....) mach es jeden Tag .(bald fahrt ihr gemeinsam)..viel Bewegung, Power, das ist, was dein Hund braucht.!!!!...deine ruhige Zuneigung ;Bewegung, Disziplin..3Std täglich, LAUFEN.Wenn du für "DIESES bisschen ZEIT" für deinen Hund nicht hast, dann braucht er dich nicht..Zeig ihm, dass du sein Kumpel sein willst, der auch mal die "Schnauze " hält und ihn nicht ewig anstarrt. .Unter deinen Hunden klappt das schon....arbeite daran.....Bewegung ,Disziplin,Liebe......

Ich hab jetzt erst gesehen, dass deine Frage vom Juli ist...wie gehts dir heute mit ihm....schreib mir, denn meiner war genauso....LG und nicht böse sein, wemnn ich "direkt" war...

Antwort
von xttenere, 45

Dein Hund hat viel erlebt in seinem Leben als Strassenhund.

gib ihm einfach viel, viel Zeit, dass er seine Vergangenheit langsam wegstecken kann.

Ganz wird das allerdings nie der Fall werden...sobald er in seiner Erinnerung ähnliche Situationen gerät, wird er wieder ängstlich reagieren.

Sie ist erst 3 Monate bei Dir....dies eine viel zu kurze Zeit...um das Erlebte wegzustecken....das Dauert noch mehrere Monate. 

Lass sie auch nicht mehr von der Leine, bis diese Panikattacken weg sind. Nimm einfach eine Schlepp- oder Flexileine, damit sie trotzdem etwas Freiheit hat.

Noch etwas: einen Hund im Tiefschlaf...auch wenn er träumt...sollte man nie...aber auch gar nie wecken.

Antwort
von Saturnknight, 14

Was hat das mit Pitbulls (dein Thema) zu tun?

Kommentar von dora2015 ,

Ist vermutlich ein Labrador Pittbull Mischling

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