Frage von erdbeere99LF, 36

Stirbt mein Vater an seiner Alkoholkrankheit?

Hallo Community, es ist eine kleine Vorgeschichte nötig, ich hoffe jemand macht sich trotzdem die Mühe und liest weiter.

mein Vater ist jahrelanger (wenn nicht jahrzehntelanger) Alkoholiker. Vor etwa einem Jahr haben sich meine Eltern getrennt und er zog in eine andere Stadt. Da viel passiert ist in der Vergangenheit, wollte ich im Gegensatz zu meiner Schwester keinen Kontakt mehr zu ihm. Zumindest glaube ich das. Es ist schwer zu erklären, aber ich bin immer hin und her gerissen zwischen Hass, Mitleid und Liebe zum Vater. Verständnis habe ich schon lange keins mehr für seine Sucht und die Hoffnung, dass er es irgendwann schafft aufzuhören habe ich auch nicht (Gründe etc. wären jetzt zu umfangreich für hier). Er hat telefonischen Kontakt zu meiner Mutter und meiner Schwester. Wenn er in der Stadt Freunde besucht, kommt er auch manchmal vorbei, wobei ich mich in mein Zimmer verkrieche und hoffe, dass er bald wieder geht, da ich leider zu viel Angst habe, ihm zu sagen, dass ich keinen Kontakt zu ihm möchte. Kommt es zu einem Gespräch, habe ich das Gefühl, er merkt nicht wie sehr mich das belastet und hat weder Schuldgefühle noch sonst irgendwas(mein Eindruck!)

Zur Frage. Ich habe neulich mitbekommen, dass meine Mutter mit ihm telefoniert hat und etwas von "Krebs" und "Denk an deine Kinder, mach nichts unüberlegtes" gesagt hat. Als nach dem Gespräch eine "Beruhigungszigarette" folgte, wusste ich gleich, dass etwas nicht stimmt. Gesagt hat sie nichts und jetzt sitz ich hier. Ich weiß nicht was ich tun soll. Mit meiner Mutter sprechen und nachfragen will ich nicht, da es irgendwie zum Tabuthema geworden ist. Ich verstehe im Moment meine Gefühle nicht. Ich habe Angst um ihn - Angst, dass er stirbt, obwohl ich doch eigentlich Abscheu für ihn empfinde. Außerdem konnte ich doch lang genug beobachten, wie er immer kränker aussieht, wie er sich langsam tot säuft.

Was genau meine Frage jetzt ist, ist schwierig zu sagen. Was soll ich tun? Warum trifft mich diese Vermutung überhaupt so? Ich habe Angst, dass er stirbt und ich es später bereue, mich nicht mit ihm ausgesprochen zu haben, aber mir fehlt einfach die Kraft dazu? So schlimm das jetzt klingt: Lohnt diese psychische Belastung sich, mit ihm darüber zu sprechen? Was würdet ihr mir raten?

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Antwort
von Brandenburg, 15

Auch wenn es für Euch beide (für deine Mutter und dich) schwer und traurig ist: 

Ich berichte hier aus eigener Erfahrung (ich selbst bin Abstinenzler) habe mit Alkoholkranken jedoch mehrfach Erfahrung machen müssen. 

IHR BEIDE könnt EVENTUELL nur eines machen: Den Vater zur Entziehungskur versuchen zu überreden bzw. überzeugen. 

Wenn es LEIDER nicht schon dafür zu spät ist. Du selbst sagst ja, daß er immer kränker ausschaut. Das sind die Folgen eines längerfristigen Alkoholmißbrauchs - wobei ich nicht nur ein paar Monate bzw. 1 Jahr meine. 

Wenn Vater keine Alkoholentziehungskur aus eigenem Antrieb bzw. Willen möchte, haben selbst engste Angehörige keine Chance der Beeinflussung. 

Dein Eindruck "er habe keine Schuldgefühle": Lt. meiner Erfahrung nicht unbedingt falsch. Nur kenne ich deinen Vater nicht persönlich, deshalb diese Urteils-Unsicherheit. 

Alkoholkranke "mauern massiv" wenn man sie auf ihre Trunksucht anspricht. 

Heißt daß jedes Gespräch SOFORT abgebrochen wird, sie sich die Einmischung in ihre pers. Angelegenheiten verbitten usw. sobald das Gesprächsthema auf das Trinken zusteuert. 

Andererseits entwickeln sie enorme Kreativität und Erfindungsreichtum, wenn es darum geht ihre Alkoholabhängigkeit ggü. Anderen zu verstecken. 

Vater merkt es nicht daß es dich belastet: Leider zutreffend. Trunkenheit läßt die sozialen Gefühle ggü. anderen längerfristig völlig abstumpfen. Anders gesagt geht mit jeder Trunkenheit immer mehr des "sozialen Empfindens" beim Betreffenden verloren. 

Wenn du dennoch magst: Versuche irgendwie Kontakt zum Vater aufzubauen, wenn er zu Besuch ist. Sei aber nicht enttäuscht wenn Vaters Reaktionen sehr oberflächlich oder gänzlich ablehnend ausfallen. Dies wäre z.B. mit dem abgestumpften sozialen Empfinden begründbar. 

Das Telefonat: Ich möchte dir ggü. nicht grausam oder "hoffnungsraubend" erscheinen. Das Herumreden um den heißen Brei hilft dir jedoch auch nicht weiter. 

Lt. deiner Fragestellung erzählte Vater deiner Mutter im Telefonat offenbar von einem ärztlichen Befund nach vorangegangener Untersuchung. Befürchtungsweise wurde Krebs zumindest im Anfangsstadium festgestellt. 

Hier kämen u.a. die Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenkrebs) Leberkrebs, Dickdarm und Enddarmkrebs in Betracht. 

All dies sind typische Erkrankungen - bei vielen längerfristigen Alkoholerkrankungen  - welche SOFORT behandelt werden müssen. Anderenfalls geht der Betroffene relativ schnell daran zugrunde. 

Versuche in einem günstigen Moment deine Mutter entspr. zu fragen bzw. sich mit ihr zu besprechen. Zumindest der mentale Gedankenaustausch zwischen euch beiden verschafft euch hoffentlich einigermaßen seelische Erleichterung. 

Soviel fürs Erste im leider "sehr schwer zu verarbeitendem" Posting. 

Ihr beide braucht jetzt viel Trost, Zuspruch und seelische Stärke, welche ich euch an dieser Stelle wünsche. 

Antwort
von reginarumbach, 22

dieses thema ist mir kein unbekanntes... deshalb habe ich verständnis für deine zerissenen gefühle.

zuerst: ich finde es toll, dass du den kontakt zu ihm meidest. das war und ist eine sehr gute entscheidung von dir. sucht in der familie macht alles kaputt und kinder sind so mega betroffen davon, wenn ein elternteil suchtkrank ist. sie müssen auf vieles verzichten und durch vieles hindurch. da ist es als eine absolut gesunde reaktion von dir zu werten, dass du dich abgrenzt. dass du die konfrontation meidest, ist kein versagen, es ist eine instinktive schutzreaktion.

da alle anderen in deiner familie kontakt zu ihm halten, hast du keine rückendeckung bei einer offenen konfrontation, das ist als jugendlicher mensch ein bißchen sehr viel verlangt das dann durchzustehen.

was kannst du also tun?

bleibe ganz bei dir. und hole dir unterstützung. evtl. kannst du zur jugendhilfe/sozialdienst/caritas (suchtberatung) der nächsten stadt gehen, die beraten einige stunden kostenlos und können dir helfen, da sie sich mit dem thema und all seinen konsequenzen gut auskennen. sie haben absolute schweigepflicht .

es gibt verschiedene wege mit deinem vater in kontakt zu treten, schriftlich, in einem gespräch, aber das sollte moderiert sein von z.b. so jemandem, so dass du nicht alleine da stehst. familienmitglieder sind für sowas denkbar ungeeignet, da sie selbst verstrickt sind und somit bei emotionalen reaktionen den überblick verlieren, sowas geht meist unschön aus und es ist hinterher schlimmer als vorher.

bei suchterkrankungen ist es aber extrem wichtig den überblick zu bewahren, da man sich sonst seiner grenzen nicht bewusst ist und dann dinge tut, die man so vielleicht gar nicht möchte.

da du dir aber schon die ganze zeit viele gedanken machst und auch hier fragst, glaube ich, dass du deinen weg finden wirst mit all dem abschließend umzugehen. deine gefühle sind echt und du kannst dir selber trauen, deinem dad ist weniger zu trauen, da süchte sein leben bestimmen. ich wünsche dir gute berater und guten beistand! du wirst das schaffen.

Antwort
von beglo1705, 26

Klare, offene Gespräche können sich oftmals auch positiv entwickeln, gerade wenn dein Vater ggf. wirklich schwer krank ist und evtl. auch dankbar wäre, wenn du dich seiner Probleme annimmst. Leberzirrhose, Leberkrebs, Nierenversagen oder auch Magen/Darmkrebs kann man bei einem derartigen Alkoholkonsum nicht ausschließen. 

Ich würde an deiner Stelle das Gespräch suchen, wenn er wieder bei euch ist oder du rufst ihn an. Es gibt leider nichts erdrückenderes, als wenn jemand stirbt und man konnte vorher nicht noch einmal alles klären und ansprechen, was einem ggf. auf der Seele liegt.

Ich wünsche dir und deinem Papa alles Gute und rede mit ihm.

Antwort
von Schuhu, 27

Schreib auf, was dich bewegt. Vielleicht sogar in Form eines Briefes an deinen Vater. Im Schwreibprozess wirst du dir sicher klarer über deine Gefühle oder kannst zumindest deine Zerissenheit zwischen Liebe und Abscheu formulieren. Aus diesem Schreiben kannst du einen tatsächlichen Brief an deinen Vater zusammenstellen, in dem du deine Gefühle ausdrückst, ohne ihm Vorwürfe zu machen (was sicher nicht einfach ist).

Vielleicht ist er trotz seines Alkoholmissbrauchs noch in der Lage, sich auf deine Gefühle einzulassen. Wenn ja, könnt ihr vielleicht miteinander reden. Wenn nein, so hast du alles versucht und musst nichts bedauern, wenn er stirbt und noch vieles ungesagt geblieben ist.

Antwort
von teafferman, 9

Gehe zur nächsten Beratungsstelle der Landesstelle für Suchtgefahren und lasse Dich da beraten. 

Es gibt Selbsthilfegemeinschaften für Kinder Alkoholkranker. Da kannst Du lernen, mit der Krankheit Deines Vaters inneren Frieden zu schließen. Vor allen Dingen das Blaue Kreuz arbeitet seit vielen Jahren mit Fachleuten zusammen, um den Kindern solch kranker Menschen bestmögliche Hilfe bieten zu können. 

Die Guttempler sind die älteste Selbsthilfegemeinschaft für von dieser Erkrankung betroffene Familien. 

Schaue Dir die verschiedenen Angebote vor Ort an bevor Du Dich für eine entscheidest. 

Jo. Alkohol ist tödlich. So wie das ganze Leben im Tod endet. 

Suchtkranke können sehr stur sein. So stur, dass sie auch tödlichen Erkrankungen die Stirn erfolgreich bieten können. 

ABER

Dazu müssen sie erst mal den Willen entwickeln. Den Willen können sie nicht entwickeln, so lange ihr nahes Umfeld = oft Familie ihnen Verständnis entgegen bringt oder auf ihre Erpressungsversuche eingeht. 

Du hast die für Deinen Vater und seine Erkrankung beste Entscheidung getroffen. 

Deine Mutter darf sich ein Beispiel nehmen. Dann erklärt sie das nächste Mal Deinem Vater nicht, er soll an seine Kinder denken, sondern sagt ihm nüchtern: "Ja gut. Deine Entscheidung. Wenn Du also unbedingt verrxcken willst, dann lasse Dich nicht hindern."

Jo. Harte Worte. Ich kenne sehr viele Süchtige, die nur dank so harter Worte noch leben. 

Auch für Deine Mutter gibt es Beratung und Hilfe. 

Geht nicht gemeinsam in eine Selbsthilfegruppe, gerne in die gleiche Selbsthilfegemeinschaft, so lange es nicht die anonymen Hohlschwätzer sind. 

Antwort
von herakles3000, 16

Dein Vater stierbt wohl nicht an seiner Alkoholsucht den das Gespräch was du teilweise mitbekommen hast deutet eher darauf hin das er einen Üblen krebs hat der kam sogar Tödlich verlaufen du must dir deswegen klar werden willst du noch zeit mit ihm verbringen  bevor er noch kränker wird zb durch die Chemotherapie.Aber du must erstmals mit deiner Mutter reden damit du das entscheiden kannst.Aber es ist deine entscheidung ob du den kontakt wilst oder nicht sage das deiner mutter wen du keinen kontakt wilst dan kann das treffen von ihm ja auch woanders stadfinden oder wen dun nicht da bist.

Antwort
von NoahUM, 29

Es würde sich bestimmt lohnen glaub mir. Mein Vater war ebenfalls starler Alkoholiker 7 Bier Maximum am Abend (6.8%) und das war der Grund weshalb ich und mein Bruder zu meiner Mutter gezogen sind. Nach etwa 3 Monaten hat er sich entschlossen eine 6 Monatige Therapie zu machen bzw er ging in eine Entugs Klinik in der man sich 3 mal wöchentlich mit andernen Alkoholabhängigen Aussprach. Deshalb rede mal mit deinem Papa;) Und mach ihm klar dass er in Lebensgefahr steht und mal zu einem Arzt/Psychiater gehen sollte.

Lg

Antwort
von flower2016, 9

Für deinen Vater ist es bestimmt schwirig das er zu dir keinen Kontakt ist d sieht er anscheinend nurnoch Alkohol als Ausweg !!  Alles Gute für dich !!

P.S: Ich glaube nicht das dein Vater sterben wird rede mal mit einer Mutter !!!

Die kann dir genauer helfen

Antwort
von TraugottM, 26

Ich rate dir, es wenigstens einmal zu versuchen, dich mit ihm auszusprechen. Tust du es nämlich nicht, wirst du dir wahrscheinlich für den Rest deines Lebens Vorwürfe machen.

Versuchst du es, kann es natürlich immer noch total in die Hose gehen. Aber immerhin hast du es dann versucht!

Antwort
von Ille1811, 27

Geh mal zu Al-Anon! Das ist eine Selbsthilfegemeinschaft für Angehörige und Freunde von Alkoholikern. Dort wirst du verstanden und wirst auch deine Hemmung, über das Thema zu sprechen, schnell verlieren, wenn du hörst, wie selbstverständlich die Menschen dort über alles, was sie durch die Alkoholkrankheit eines nahestehenden Menschen belastet, einfach aussprechen.

Schau mal auf der Seite www.al-anon.de unter 'Gruppen', wo es bei dir die nächstgelegene gibt.

Antwort
von Zeitmeister57, 26

Zu Beginn sei gesagt, dass Alkoholsucht eine Erkrankung ist, wie alle anderen Süchte auch. Es hat nichts mit Charakterschwäche oder fehlendem Willen des Erkrankten zu tun.(Abscheu halte ich für unangebracht) Was den Süchtigen allerdings nicht von seiner Verantwortung für sich selbst entbindet, doch ohne professionelle Hilfe hat er keine Chance.

Wie sehr Dich das alles belastet kann ich gut verstehen. Ein Gespräch mit Deiner Mutter würde ich an den Anfang stellen. Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich ein Gespräch suchen, allerdings ohne Erwartungen zu haben.

Professionelle Hilfe kannst Du auch bei sogenannten Angehörigen-Selbsthilfegruppen von Alkoholikern finden, z.B. bei den AA-Gruppen.

Das würde ich vor einem Gespräch mit Deinem Vater sogar ausdrücklich empfehlen.

Antwort
von gnarr, 25

erstmal stirbt jeder irgendwann an irgendwas. säufer sterben an ihrer sucht, das ist klar. wann das ist und in welcher form, kann keiner voraussehen. klar ist, die tendenz geht richtung kaputte leber.

du solltest dir eine hilfegruppe für co-abhängige suchen. du musst dringend hilfe bekommen um dich von deinem vater seelisch lösen zu können. um für dich zu erlernen los zu lassen. er wird niemals aufhören zu trinken. er kann dies nur, wenn er selbst es will und in eine klinik geht. du kannst es nicht beeinflussen. er tut es nie für dich, er darf es nur für sich wollen. dabei kann ihm keiner helfen und es scheint ihm noch nicht schlecht genug zu gehen.

Antwort
von Silmoo, 10

Mit ihm darüber zu sprechen, was Du heraus finden willst, wäre auch zu beachten der Tageszeitpunkt. 

Denn Alkoholiker haben ihren Suchtspiegel am Abend erreicht und sind dann auf ihrer Schiene mit Lügen und falschen Versprechungen oder nicht ernsthaft Gesprächs bereit.

Die beste Möglichkeit für ein einiger Maßen vernünftiges Gespräch wäre der frühe Nachmittag , dann ist der Alkoholspiegel noch nicht ins Abseits gewandert.

Oder musst Du selber heraus finden , wann er noch in der Realität ist. 

Zu früh am Morgen mit einem Gespräch ist auch bei Alkoholiker schlecht hinzu bekommen.. Denn wenn kein Alkohol in den Adern fließt, sind sie für Gespräche nur mürrisch oder gar nicht bereit. 

Du solltest bedenken, Alkohol ist für Alkoholiker  ein Lebenskraftmacher. Obwohl die Nebenwirkungen mit den Jahren ,den Körper schwächen und krank machen. 

Antwort
von Mimir99, 25

Wenn das schlimmste eintritt und er stirbt, ohne das du mit ihm gesprochen hast, dann wirst du dir nie verzeihen. Also reiß dich zusammen und sprich mit ihm, und wenn es dir noch so schwer scheint.

Antwort
von Niema, 25

Du solltest sowohl offen mit deiner mutter als auch deinen vater sprechen. Durch alkohol gehen leber , nieren etc. Ja eigentlich alle organe kaputt. Aber von krebs durch alkohol habe ich noch nie gehoert.

Ich glaube dein vater braucht dich und deine familie jetz am meisten. Wenn er stirbt kann ich mir vorstellen dass man sich vorwuerfe machen wuerde ihm nicht geholfen zu haben. Immerhin ist er dein vater und er hat euch nicht vergessen indem er euch auch besuchen kommt. Andere wuenschen sich einen vater weil sie nie einen hatten!

Kommentar von Ille1811 ,

Mein Mann 'krepiert' zur Zeit an eindeutig durch Alkoholabusus ausgelöstem Speiseröhrenkrebs.
Besonders der obere Verdauungstrakt ist im Bezug auf Krebs besonders gefährdet, da er durch den Alkohol direkt geschädigt wird.

Kommentar von Niema ,

Achso

Antwort
von robi187, 36

man kann viel dazu sagen aber letzten endes geht es um deine gefühle und um mediziner?

aber es gibt eine selbsthilfegruppe in ganz D? dort kannst du erfahrungen kraft und hoffungen teilen. dort sind nur betroffene.

http://al-anon.de/fuer-neue/ueber-al-anon/

Kommentar von beglo1705 ,

Bin grad etwas erschrocken, hab mich verlesen: dort sind nur besoffene....

Kommentar von robi187 ,

bei al-anon sind nur angehörige von alkis?

wenn du alki suchst must zu AA gehen?

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