Frage von Pyrut, 25

Stimmt meine Überlegung und Behauptung, was haltet ihr davon?

Also ich habe immer mehr dass Gefühl dass alles relativ ist, nicht nur die Zeit und alles vom Beobachter abhängig ist. Dass würde bedeuten dass es gar kein "normal" gibt wie wir es uns vorstellen, denn was für die Spinne "normal" ist, ist für die Fliege ein Horrorszenario. Dass wiederum lässt mich darauf schliessen dass wir sehr wahrscheinlich alle dasselbe sind, aber wir uns im Aussehen stark unterscheiden,denn im wesentlichen durchleben wir alle mehr oder weniger die gleichen Bewusstseinszustände, was wiederum bedeutet dass jedes einzelne Lebewesen göttlich ist und wir alle aus Licht bestehen aber wie gesagt sehen wir alle anders aus und dadurch fühlen wir uns getrennt vom anderen. Wie ich auf Licht komme will ich noch schnell erläutern dass es verständlich ist. Dass einzig reale, ist das was kein Gegenteil hat und die einzig mir bekannte Komponente die dass aufweist ist Licht denn das gegenteil von Licht ist nicht Dunkelheit sondern, die abwesenheit von Licht. Dass wiederum brachte mich auf den Gedanken dass es sozusagen keinen Gott gibt der uns in die Hölle oder in den Himmel befördert sondern der Gefühlszustand dass regelt und die Hölle oder dass Paradies nur ein Bewusstseinzustand ist und wir alle sind Gott sozusagen. Oder besser gesagt jedem ist es selbstüberlassen göttlich und in Harmonie mit der Umwelt zu leben.

Antwort
von Christophlosmor, 22

Hi,

über solche Dinge habe ich auch schon philosophiert und ehrlich gesagt komm ich bis auf einen unkt auf genau dasselbe wie du. Das Gegenteil von Licht ist meiner Meinung eindeutig Dunkelheit. Das andere was ich noch sagen wollte ist das ich nicht finde dass wir Licht "sind",wir reflektieren nur wie wir beleuchtet werden,aber wir verändern die Lichtstrahlen die auf uns fallen etwas.Licht sind wir keines,Lichtquellen sind nur Lampen,Feur und die Sonne.

Leider aber liegt es in der Natur des Menschen dass garnicht das gesamt Sein relitiv sein kann,das ist auch der Grund warum der Urkommunismus nicht bestehen konnte,weil man sich nicht selbst und das um sich relativieren wollte..

Ja du liegst meiner Meinung nach ziemlich richtig.

Antwort
von Andrastor, 21

Interessante Ansicht.

Und ja, die Schlussfolgerungen sind ebenfalls sehr logisch und nachvollziehbar, wenn auch nicht beweisbar.

Kommentar von Pyrut ,

Dass mit den Beweisen finde ich auch immer wieder unterhaltsam, Atheisten und Materialisten brauchen immer beweise. Als man noch nicht beweisen konnte dass es mikrowellen oder radiowellen gibt war es für die Atheisten auch klar dass es dass nicht gibt nur aufgrund von fehlenden Beweisen. 

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich war das klar. Russels Teapot.

Solange etwas nicht bewiesen werden kann muss es als nichtexistent angesehen werden.

Die Existenz von etwas muss bewiesen werden, nicht das Gegenteil.

Antwort
von trompeter5, 25

Ich glaube, Du hast Recht

Kommentar von Pyrut ,

Was ich mich auch frage ist, ob es überhaupt möglich ist durch blosses Nachdenken auf die Wahrheit zu kommen. Aber diese Frage habe ich mir gerade selbst beantwortet denn wenn das nicht stimmen würde dann wäre Newton nie soweit gekommen und das hat er auch nur durch Nachdenken geschafft.

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