Frage von Trixie333, 83

Stimmt etwas mit meinem Papa nicht, Hund verhält sich merkwürdig?

Also mein Hund geht wenn er nochmal mitten in der Nacht mal muss oder was hat immer ins Zimmer meiner Mutter. Die Tür ist nämlich immer so angelehnt sodass er reinkommen kann. Die Tür meines Vaters und meine Tür sind immer zu. Deshalb geht er immer zu meiner ma. Eben hat er jedoch an der Tür meines Vaters gekratzt und erst als der raus kam aufgehört und iSt dann schnell in sein Zimmer gehuscht, sich hingelegt und wollte nicht mehr raus. Hab ihn dann rausgelockt wobei er immer zurück wollte weil ich mit ihm vor die Türe wollte, falls er muss. Als ich dann nach unten ging blieb er oben am Treppenende sitzen. Draußen har er nur ganz wenig pipi gemacht und bin Dannn wieder rein. Dort ist er dann wieder schnell Richtung Treppe und wollte wieder hoch. Man sagt ja Hunde spüren Dinge. Habe jetzt mega Angst dass mit meinem dad etwas ist. Mein Hund hat sich nie so benommen. Was denkt ihr? Habe Angst ihn in der früh da tot vorzufinden oder so etwas. Vllt bin ich nur etwas durch den Wind weil mein Onkel vor kurzem plötzlich verstorben ist, aber es ist dennoch merkwürdig.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von TlGER, 61

Hallo Trixie,

ja, die Aussage, dass Hunde solche Sachen spüren können, kenne ich. Ich glaube daran aber nicht wirklich. Ich denke, dass er einfach zu deinem Vater möchte. In seiner Nähe sein möchte. Versetz dich doch mal in deinen Hund. Nie darf er in das Zimmer von deinem Vater. Jetzt möchte er es vielleicht.

Das ist meine Meinung.

TIGER

Kommentar von Trixie333 ,

Er darf tagsüber immer rein. Er wird schon 7 und nie hat er so etwas gemacht. Hoffe du behältst Recht. 

Schlaf du auch gut und danke 

Kommentar von TlGER ,

Ich kann das nur mit meiner Katze vergleichen. Sie ist 9 Monate alt.

Meine Mutter möchte nicht, dass sie in ihrem Zimmer schläft. Sie schläft immer bei mir. Vor etwa ~3 Wochen saß sie auch die ganze Nacht vor dem Zimmer meiner Mutter. Sie wollte da halt endlich mal rein. Am Tag darf sie ja auch in das Zimmer. Ich denke Tiere sind wie Menschen. Warum darf sie nachts nicht in das Zimmer aber tagsüber schon?

Kommentar von Trixie333 ,

Der Hund pennt unten in nem kleinen Raum, da steht eine Transportbox die als solche auch mal gedacht war. Aber irgendwann als die da stand dachte er sich hier schlaf ich jetzt.  Er schläft alleine da. Deshalb echt merkwürdig. Vllt hatte er ja Alpträume oder so. 😊 

Kommentar von TlGER ,

Ja, vielleicht stimmt das mit den Alpträumen ja wirklich. Tiere träumen wie wir Menschen. Meine Katze macht auch oft Laufbewegungen  im Schlaf. Ich denke, dass sie immer im Traum Mäuse jagt. 😊

Kommentar von Trixie333 ,

Dann geht er nur immer zu meiner ma. Komisch wars schon.  Ja das macht meiner auch manchmal wufft er auch so. Und einmal hat er gejault geknurrt und ist dann ganz geschockt wach geworden. Die sind schon was feines die kleinen fellnasen 🐶🐾

Kommentar von Ninni381 ,

Bei solchen Zuständen kriege ich echt die Krise- warum "pennt" der Hund, das Familienmitglied, das Rudeltier, irgendwo isoliert "unten" neben einer Box? Da würde ich mich eher um den Hund sorgen, als um den, offenbar auch für sich allein schlafenden, Vater. Nähe ist wohl insgesamt nicht so euer Ding...

Kommentar von TlGER ,

Das stimmt Ninni. Aber vielleicht möchte er ja da unten schlafen. Wir wissen es nicht.

Kommentar von Ninni381 ,

Klar, du hast Recht. Ich bin komme jedoch aus dem Tierschutz und bin derzeit selbst konfrontiert mit einem Teilzeit-Pflegehund, welcher zuhause ein "eigenes Zimmer" hat. Du glaubst gar nicht, wie sehr er die Nähe sucht, wenn er bei mir zuhause im Zimmer (im Bett, so what) übernachtet...

Kommentar von Abuterfas ,

Sofern der Hund aus freien Stücken entscheidet, wo er schläft, ist alles im grünen Bereich. Hauptsache die Möglichkeit besteht zum (größten)Teil der Familie stoßen zu können. Man könnte sich auch mal eine Stunde neben die Box setzen/legen. Schwer aus der Ferne was zu sagen.

Kommentar von Ninni381 ,

Auch du hast Recht, dennoch empfinde ich es als seltsam. Dass sich ein gesunder Hund zum Schlafen, wo er verletzlich wie nie ist, freiwillig vom "Rudel" zurückzieht, macht mir persönlich mehr Sorgen als der Vater.

Antwort
von Abuterfas, 46

Hallo!

Vorab: Mein Beileid. Hunde spüren Emotionen und da es Deinem Vater emotional sicher auch nicht gut geht, vielleicht sogar schlechter als er zugibt, kann es gut sein, dass der Hund genau das spürt.

Das er stirbt, zumindest früher als geplant, kannst Du mal streichen.

Grüße

Kommentar von Trixie333 ,

Na das ist jetzt ein Monat her. Meinem Vater ging es sehr dreckig das waren zwei Wochen. Jetzt ist es wieder gut. Er denkt altmodisch im Sinne von ja passiert uns allen mal und fertig. Mein Onkel musste zum Glück auch nicht groß leiden. Mein Hund sucht nie die Nähe von ihm na Ch ts. Aber hoffe du hast Recht. :)

Kommentar von Abuterfas ,

Was Dein Vater denkt, sagt und vorgibt, ist die eine Sache. Scheinbar hat es bei Euch funktioniert, einem Hund machst Du nur selten etwas vor.

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