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Stimmt es, dass Stress dick macht, auch wenn man nicht mehr isst?

gefragt von VorneLinksVorneLinks am 09.06.2008 um 22:44 Uhr

Habe dieses Gerücht gehört und wüsste gern, ob es eines ist oder ob das stimmt. Angeblich soll man bei Stress zunehmen, auch wenn man nicht massenhaft Chipstüten mampft. Finde ich irgendwie komisch- dachte nämlich, dass Stress den Stoffwechsel eher ankurbelt?


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Qetan
beantwortet von Qetan am 9. Juni 2008 22:45
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Ich nehme bei Stress ab und zwar ganz extrem.

Kommentar von 0d5afc82958b89bf08461d15890cf408smallSwisslady am 9. Juni 2008 22:48

Ich auch...

Kommentar von Simple_avatar5smalljulia0017 am 9. Juni 2008 22:51

Ich auch aber nur wenn ich dabei Schwitze.

Kommentar von Simple_avatar5smallsecco am 12. Juni 2008 16:53

geht mir genau so ... nehme durch Stress eher ab ... hab dann auch kaum Appetit


Hellracer
beantwortet von Hellracer am 9. Juni 2008 22:46
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Nein, stimmt nicht, bei zu viel Stress nimmst Du ab.


schurke
beantwortet von schurke am 9. Juni 2008 22:47
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Meines Wissens und meiner Erfahrung nach, wird man nur Dick, wenn man sich ungesund (zu fett, zu viel Zucker) ernährt und zu wenig bewegt.

Ich kenne nur Menschen, die unter zu viel Stress abnehmen. Was Du schilderst, lese ich zum ersten Mal und kann ich mir nicht vorstellen.


moon73
beantwortet von moon73 am 9. Juni 2008 22:46
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Streß mach dünn und nicht dick, ist bei zumindest so. Weil ich dann keine Zeit zum Essen habe und kaum Hunger verspüre.

Kommentar von pacole1 am 9. Juni 2008 22:52

Streß als solches macht weder dick noch dünn.Gewichtszu- oder -abnahme resultieren daher, daß Menschen unterschiedlich mit Streß umgehen.Einige können durch Streß so gut wie gar nichts essen, Andere stopfen vermehrt Essen (z.B. Süßigkeiten)in sich rein und bei wieder Anderen verändern sich die Eßgewohnheiten überhaupt nicht.


Dollowski
beantwortet von Dollowski am 9. Juni 2008 22:46
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Hallo VorneLinks, nein das stimmt nicht. Es gibt Leute, die im Alltagsstress sind und totztdem nicht dick werden. Es gibt aber eine Krankheit, die das verursacht. Einer meiner Kollegen war damit mal betroffen und muss nun sein Leben lang Tabletten schlucken und Blut absaugen lassen !

Gruss Christiand Dollowski



anonym
beantwortet von Maveric am 9. Juni 2008 22:50
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Bei Stress schüttet der Körper Cortisol (Stresshormon) aus, wodurch Fett in Armen, Beinen und Po abgezogen wird. Dummerweise verschwindet es aber nicht, sondern lagert sich im Bauch ab. Der erste Eindruck ist dann vielleicht, dass man abgenommen hat, aber wenn man den Bauch genau anschaut, merkt man, was los ist.

Kommentar von 0d5afc82958b89bf08461d15890cf408smallSwisslady am 9. Juni 2008 22:51

Was ist das denn für eine Theorie?


PollyDoll
beantwortet von PollyDoll am 9. Juni 2008 22:51
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Es kann auch sein, daß du in Stress-Situationen zunimmst, nämlich dann, wenn du dir keine Zeit mehr für die Zubereitung von Essen nimmst und zwischendurch schnell irgendwas in dich reinstopfst!


anonym
beantwortet von TimRobot am 9. Juni 2008 22:56
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Kann vorkommen! Es ist eigentlich der Magen der überstrapaziert wird und somit setzt die Verdauung aus und man nimmt auch beim weniger Essen zu! Natürlich setzt sie nicht ganz aus sonst würde man sterben!


kimmo
beantwortet von kimmo am 9. Juni 2008 22:59
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Wenn man wirklich nicht isst kann man wegen dem Stress nicht dicker werden. Oft aber sagen solche Leute die Stress haben dass sie nicht mehr essen aber unbemerkt Imbisse nehmen.


Romjia
beantwortet von Romjia am 9. Juni 2008 22:59
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Jeder Mensch ist unterschiedlich. Nicht jeder Mensch der zunimmt frisst sich fett. Unzufriedenheit auf Arbeit, Stress auf Arbeit oder im Privatleben, Unzufriedenheit mit sich selber wirkt sich auf die Psyche aus und das wiederum wirkt sich auf den Körper und den Stoffwechsel aus. Die einen nehmen dabei ab, die anderen zu. Ganz ohne das sie ihre Essgewohnheiten ändern. Die meisten die bei Stress abnehmen, essen weniger. Deshalb nehmen sie ab und nicht weil sie grad Stress haben sondern weil sie schlicht weniger essen. Ebenso nehmen Leute zu wenn sie Beziehungsstress haben. Frsutfressen kennen denk ich ne Menge Leute. Das hat aber alles nichts mit dem Stress an sich zu tun sondern mit der persönlichen Folgeerscheinung also den Essgewohnheiten.

Der Stress der auf die Psyche geht kann eher selten gemessen werden. Genauso verhält es sich mit dem Sport. Die Leute die sich zwingen Sport zu machen die sich selber unter Druck setzen " Ich muss heut laufen gehen auch wenn ich es total ätzend find" nehmen gar nicht oder nur schwer ab. Obwohl der Körper der selben Belastung ausgesetz ist wie bei jemanden der gerne laufen geht. Sie setzen ihren Körper einem ungesunden Stress aus. Auch können Leute die Sport hassen und nur ihre Ernährung umstellen bessere Ergebnisse erzielen als die die die Ernärhung umstellen und gegen ihren eigendlichen Willen Sport machen. Man liest auch immer wieder das Leute die unbedingt zunehmen wollen und wie blöd alles ins sich reinstopfen obwohl es ihnen absolut zuwider ist, einfach nicht zunehmen. Magersüchtige verzeichnen Erfolge erst wenn sie es wirklich wollen. Wenn sie also ohne Stress essen. Das hat alles was mit der Psyche zu tun. Fühlt man sich wohl und ist zufrieden geht es auch dem Körper gut und er macht das was man will.


LaMariposa
beantwortet von LaMariposa am 9. Juni 2008 23:21
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ich denke es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich nehme bei Stress eigentlich eher ab andere wiederrum eher zu. Ich denke jeder Körper reagiert da unterschiedlich


secco
beantwortet von secco am 12. Juni 2008 16:54
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kann mir das nur so vorstellen: Fressanfälle wegen Stress - bei mir ist es eher das Gegenteil


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 13. Juni 2008 22:04
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Lässt sich so nicht beantworten, daß ist bei jedem Menschen anders. Einige z.B. essen dann mehr (Frust-oder Stressessen), einige haben dann keinen Hunger und nehmen daher ab.


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