Man soll die Cola einige Minuten einwirken lassen. Ist Cola wirklich das Allerweltsmittelchen?!

Es gibt spezielle Rostlösemittel. Caramba, W4 etc. Dies sind alles Kriechöle. Das ist wichtig, damit es in die enge Schraubenverbindung eindringen kann.

Cola ist etwas agressiv und löst Rost und so auf, wäre einen Versuch wert, wenn man nicht alles vollsifft mit dem Zeug.

In Cola ist zitronensäure und Kohlensäure. Das kann festgegammelte Schrauben lösen. Es ist aber immer eine Sache, wie fest es ist. Und wenn du zu lange wartest, klebt die Cola noch zusätzlich alles fest.
Indy72 am 15. Februar 2008 12:37 Phosphorsäure - nicht zu vergessen!

Selbstverständlich ! Jedes Jahr werden z.B. im Braunkohlentagebau einige Tanklasterladungen Cola verbraucht, um die Verschraubungen der großen Förderbagger zu lösen, wenn diese an einen anderen Ort umgesetzt werden müssen.
Die antwort war hoffentlich pur ironisch. Mein Großvater hat Öl und keine Coke benutzt ^^°

Cola enthält Phosphorsäure, die Rost hervorragend löst. Die früher enthaltene Zitronensäure ist kein Inhaltsstoff mehr.
Cola ist u.a. bekannt für ihre rost- und fett(auf)lösenden Eigenschaften. Ein Versuch ist es allemal wert.
Also ich würde es auch eher mit Öl und Schmierfett probieren bevor ich Zuckerwasser dafür benutzen würde. Eben, weil es schnell festkleben kann.

Eingerostete Schrauben kann man mit einem Säuregemisch ein wenig anlösen. Im Normalfall nehme ich dafür jedoch einen Silikon-Kriechöl.
Ich trinke einen Schluck Cola, dann sprühe ich Caramba auf die Schraube !

JA! Definitiv. Wir haben so an einem grossen LKW in Spanien einmal ein festsitzendes Reserverad doch noch losschrauben können, ca. 30-60 minuten.
DH!