sind ja nicht grade billig, aber angeblich machen die u.U. die Maschinen kaputt und man soll sie nicht überall (wohl von Ort zu Ort unterschiedlich) mitsamt Müll in die grüne Tonne packen

Ich vermute mal, mit "Grüne Tonne" meinst Du die Tonne für Recycling-Müll, der bei uns in gelbe Säcke kommt und woanders in Gelbe Tonnen.
Dort hinein soll nur, was einen "Grünen Punkt" des Dualen Systems Deutschland (DSD) trägt.
Falls Du eine Tonne für Grünabfall meinst und mit "Biofolien-Abfallbeutel" eine Mülltüte meinst, die biologisch abbaubar (= kompostierbar) ist, frage ich mich, welche Maschinen die kaputt machen soll?

Frag doch am besten beim örtlichen Entsorgungsunternehmen!
Per Biotonne können Stoffe entsorgt werden die in einem einheitlichen Verfahren behandelbar sind. Meist wird "Biomüll" kompostiert, wobei die aus sogenannten biogenen Kunststoffen bestehenden Folien oder Behälter jedoch für den Abbau deutlich länger brauchen. Eine gemeinsame Verwertung führt daher zu minderwertigem Kompost. Die Behandlung von Biokunststoffen ist ein generelles Problem und führt zu noch größerer Verwirrung beim Bürger als sie ohnehin in Bezug auf die Entsorgung von "Wertstoffen2 schon gegeben ist. Leider ... denn ökologisch sind biogene Kunststoffe eher vorteilhaft.
Sorry, hatte vergessen dass es unterschiedliche Bezeichungen gibt. Meinte die Tonne für Bio-Abfall. Frage mich ja auch, was die kaputt machen kann ... werd wohl mal beim Entsorgungsunternehmen nachfragen.