Ein Leidensgenosse hat das behauptet. Mein Informationsstand war, dass es reicht, wenn ich entsprechend vor der Fahrt vorsorge (z.B. Blutzuckerspiegel kontrollieren etc)? Wer kennt sich genau aus?
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Diabetes oder nicht - das geht das Strassenverkehrsamt überhaupt nichts an!
Jeder Mensch, der eine Krankheit hat, die u.U. seine Verkehrstauglichkeit in bestimmten Situationen beeinträchtigen könnte, ist verpflichtet dafür zu sorgen, dass das nicht passiert - bei Diabetes sollte er also richtig "eingestellt" sein.
Falls ein Unfall passiert und die Untersuchungen der Ursache ergeben, dass jemand Diabetiker ist und vielleicht zu lange nichts gegessen oder nicht regelmässig gespritzt hatte, dann könnte daraus eine Mitschuld resultieren, ebenso wie bei einem Brillenträger, der das gute Stück nicht auf der Nase hatte.

Kurz gesagt: Nein - das stimmt nicht.
Mein Partner ist Diabetiker und Autofahrer, daher weiss ich das.
Der persönliche Gesundheitszustand geschweige eine Diagnose geht den Straßenverkehrsämtern nichts an.
Da wird sehr viel darüber gestritten... Einige sagen, man muss es angeben, andere sagen, nicht. Ich selbst habe es auch nicht angegeben, deshalb sollte ich Diabetes auch niemals als Unfallursache angeben, Allerdings wenn man es angibt und es kommt durch eine genaue Untersuchung heraus, dass Diabetes die Unfallursache war, kann es passieren, dass man eine Auflage erhält. Mein Ex hatte allerdings auch schon nen Unfall durch einen Schock und er hatte keine Folgen daraus zu tragen.