Stimmt es, daß Jungen und Männer unterhalb des Hodensacks zusammengenäht wurden?

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5 Antworten

Das ist banal ausgedrückt tatsächlich so.

Die Hälften sind im frühen Embryonenstatus noch getrennt und offen und schließen sich erst später. Bei den weiblichen Embryonen schließt sich diese Spalte nicht vollständig und bildet später die äußeren Schamlippen.

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Also wenn du hübsch und attraktiv bist kann ich dir mal zeigen wo aber das wie bleibt ein Geheimnis. Oder vielleicht auch nicht. Nadel ist da und Öse findet sich auch

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Es heißt ja nicht umsonst Sacknaht, oder?

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Jungen werden nach ihrer Geburt im Krankenhaus (nur dort!) aufgeschnitten und durchsucht, ob man edle, brauchbare Teile findet.

Die kommen raus und werden Mädchen auf gleichem Wege eingepflanzt. Die wandern dann dorthin, wo sie sollen.

Der Rest verbleibt in den Jungen. Dann wird zugenäht.

Das ist dann eigentlich alles.

Die mütter wissen das eigentlich, sagen aber nichts, weil sie wollen, dass Frauen klüger sind.

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Ist das eine ernstgemeinte Frage?

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Kommentar von Griesuh
30.08.2016, 18:35

Der Hodensack bildet sich in der Embryonalentwicklung aus den Genitalwülsten, wobei ihm im weiblichen Geschlecht die großen Schamlippen (Labia majora) der Frau entsprechen.[8]
Die Genitalwülste verschmelzen beim männlichen Embryo zum Hodensack,
wobei die Verschmelzungslinie als Skrotalseptum und von außen sichtbar
als Raphe scroti erhalten bleibt.

Zum Ende der Embryonalentwicklung werden die Hoden beim Descensus testis
(„Hodenabstieg“) in den Hodensack verlagert, geleitet vom unteren
Keimdrüsenband (Gubernaculum testis). Die Hoden sollten am Beginn des 8.
Schwangerschaftsmonats im äußeren Leistenring liegen und bis spätestens
Anfang des neunten Schwangerschaftsmonats sollte der Abstieg
abgeschlossen sein, dies gilt als Reifezeichen des männlichen Neugeborenen.[2] Beim Hodenabstieg bildet sich durch die begleitende Ausstülpung (Processus vaginalis) des Bauchfelles die Wand der Hodenhöhle (Cavum scroti) und seiner zwei Skrotalfächer, die durch das Skrotalseptum voneinander getrennt sind. Die zunächst über den Leistenkanal bestehende Verbindung zur Bauchhöhle verödet dabei in der Regel,[2] um einerseits die Entwicklung einer Skrotalhernie, andererseits einen Wiedereintritt des Hodens in den Leistenkanal zu verhindern.

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