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Stimmt es, dass Immobilien als "Betongold" immer noch einen guten Inflationsschutz darstellen?

gefragt von sillyboy am 30.09.2008 um 17:56 Uhr

Support
Kommentar zur Frage vom Support

Lieber sillyboy,

welchen Rat suchst Du denn? Bitte nutze doch auch das Beschreibungsfeld um Deine Fragen genauer zu erklären. Nur dann kannst Du auch konkrete Antworten erwarten.

Lieben Gruß

Christian vom gutefrage.net-Support

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anonym
beantwortet von dfranke am 30. September 2008 19:13
0x
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Ja, das stimmt immer noch. Hintergrund ist der, dass sich der Neubaupreis eines Objektes durch die Verteuerung der Baustoffe und Arbeitsleistungen in etwa im Gleichschritt mir der Inflation erhöht, also einen Ausgleich dazu bietet. Investieren kann man in "Betongold" auf verschiedene Arten: Direktinvestition (siehe dazu auch http://www.online-kredite.com/ratgeber/immobilien-als-kapitalanlage.html), offene und geschl. Immobilienfonds, REITs, Aktien von Immobiliengesellschaften und Zertifikate. Was dafür letztendlich in Betracht kommt, hängt von Neigung, Anlagehorizont, der Einkommenssituation und dem Risikoprofil des Anlegers ab.



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