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Bei Labormäusen habe das Medikament Isradipin das Fortschreiten der Nervenkrankheit verlangsamt und teils sogar gestoppt, heißt es in einem vom Wissenschaftsmagazin "Nature" veröffentlichten Artikel von US-Forschern. Das seit den 80er Jahren verwendete Mittel "verjüngt" demnach in gewisser Weise Dopaminzellen, die durch die Krankheit üblicherweise absterben.














