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Zudem gehen Brancheninsider davon aus, dass sich von den international knapp 248 Millionen registrierten Mitgliedern rund zwei Drittel als Karteileichen erweisen. Man nehme die Einwände der Kunden ernst, heißt es bei eBay. Analysten zufolge sei dies auch erforderlich, da allein von Oktober 2006 bis September dieses Jahres rund 53 000 Händler ihre eBay-Shops wegen gebührenbezogener Rentabilitätsgründe aufgaben. "Die Gebühren müssen herabgesetzt werden. Die vermeintlichen Maßnahmen eBays für 2008 werden von uns begrüßt. Das ist ein absolut richtiger Schritt, mit dem sich auch eBay selbst einen Gefallen tut", erklärt Ole Damm, Vorstandsvorsitzender des Verbands des bundesdeutschen Onlinehandels.





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