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Stimmt es, dass die T-com eine DSL-Leitung legen muss?

gefragt von KatzentatzeKatzentatze am 05.01.2008 um 12:43 Uhr

Ein Bekannter erzählte mir, er habe gehört, dass die T-Com eine DSL-Leitung legen muss, wenn man einen DSL-Vertrag mit einem anderen Anbieter abschließen möchte.

Ich kann das eigentlich nicht recht glauben, hab aber auch nichts gegenteiliges im Netz gefunden.

Vielleicht weiß ja hier jemand was darüber.


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Reply


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 5. Januar 2008 12:51
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T-Com muss keine Leitungen legen, wenn die sich wirtschaftlich nicht lohnen.

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 5. Januar 2008 12:52

Danke


andreas48
beantwortet von andreas48 am 5. Januar 2008 12:47
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die Telekom hat das Monopl auf die letzte Meile, wenn der vermeintliche anbieter kein eigenes Netz hat und gegen Nutzungsgebühren überlässt die Telekom den anderen Anbietern diese letzte Meile.

Ein MUSS für die Telekom Leitungen zu legen gibt es nbicht, da dies ja von ganz anderen Faktoren abhängig ist und außerdem ist es Sache des jeweiligen Anbieters seine Kunden, wie auch immer , mit seinen Leistungen versorgen zu können

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 5. Januar 2008 12:49

Hab ich mir fast schon so gedacht. Schade. Trotzdem Danke.


Cr♪tter
beantwortet von Cr♪tter am 5. Januar 2008 12:48
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Da bin ich mir nicht sicher. Grund: In meiner Seitenstraße kann keiner über die T-com eine DSL-Leitung bekommen, jedoch z.B. über M-net. Da ich technisch nicht bewandert bin, kann ich solche Aussagen nur zur Kenntnis nehmen.

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 5. Januar 2008 12:51

Danke.

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 5. Januar 2008 13:00

M-Net gehört zu den wenigen Anbietern, die eigene Leitungen legen. Ich selbst bin im Büro auch ohne T-Com über Colt Telecom angeschlossen.

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 5. Januar 2008 13:03

Interessant. Werd mich gleich mal über M-Net schlau machen. Danke.


pooky
beantwortet von pooky am 5. Januar 2008 12:46
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Ja, die meisten Anbieter müssen Leitungen der T-Com mieten, das sie selbst keine legen. Das ist beispielsweise bei den Resellern 1&1, Arcor oder Alice der Fall.

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 5. Januar 2008 12:50

Es ging mir darum, ob die T-com eine DSL-Leitung legen muss, wenn ich bei anderen Anbietern einen Vertrag abschließen möchte. Trotzdem Danke.

Kommentar von E267ae81bef1fdcaf4549075e2a00969smallpooky am 5. Januar 2008 12:59

Ja, das habe ich doch geschrieben. Mit Deinem Auftrag beim Reseller wird auch die T-Com beauftragt, eine Leitung zu legen, sonst könnte Dich der Reseller nicht bedienen.

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 5. Januar 2008 13:05

Hab es wohl falsch verstanden. Sorry. Aber ein Muss ist es für die Telekom wohl nicht.

Kommentar von 2c45cdd937a635e029cb72f35a1da88esmall Süßzahn am 5. Januar 2008 13:05

eine neue leitung muß sie nicht legen...dann hätten die viel zu tun...sie muß sie nur zur verfügung stellen wenn die leitung liegt und der anbieter einen vertrag mit der t-com hat...


anonym
beantwortet von kbra01 am 5. Januar 2008 19:17
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Bei DSL sollte vorher ein "Verfügbarkeitscheck" gemacht werden.

Hier am Haus liegt sogar Glasfaserkabel. Der Muliplexer ist im Keller auch schon installiert. Trotzdem darf NetCologne die Multimediadose bislang nur zur Einspeisung der Fernseh- und Rundfunkprogramme nutzen. Internet und Highspeed-Filmedownload über Koaxialkabel ist also bislang "Pustekuchen".

Bei persönlicher Vorsprache im Servicepoint wollten sie mir sogar einen DSL-Anschluß mit Splitter etc. anbieten, der läuft über die vorhandene "Postleitung".

Die "Zertifizierung" zur Nutzung der "letzten Meile" durch NetCologne liegt für dieses Versorgungsgebiet im Rechtsrheinischen noch nicht vor, ist aber für Quartal 1 bis 2 dieses Jahres geplant. OK. Die Infrastruktur ist schon mal da, das ist das Positive dran.




Kommentar von kbra01 am 5. Januar 2008 19:31

NetCologne wirbt damit, daß auch die "letzte Meile" dann voll von ihnen betrieben wird, und somit die Preiskalkulation günstiger liege als bei den Mitbewerbern bzw. der "Post", nur müssen sie jetzt noch Lizenzgebühren für den "normalen" Postanschluß (DSL)abführen, was in Zukunft dann (nach Zahlung einer Ablösesumme wohl) ganz in die Hände von NetColognes eigenem Glasfaser/Multiplexersystem übergehen wird. Das die "Post" hierüber nicht gerade glücklich ist, braucht nicht betont zu werden. Die "Zertifizierung" ist wohl auch so eine Art Verzögerungstaktik.

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 6. Januar 2008 12:56

Interessant. Danke.




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