Frage von MilchundHonig1, 509

Stimmt es, dass deutsche Familien mit Kinder auf die Straße gesetzt werden, um Flüchtlingen Platz zu machen?

Antwort
von EugenSchwarz, 141

Wenn der Vermieter mehr Ertrag für Vermietung als Flüchtlingsunterkunft erzielen kann ist es betriebswirtschaftlich sinnvoll das zu erwägen, allerdings wäre das blose rausschmeißen und umnutzen des Wohnraumes evtl. rechtswidrig.

Sollte ein Vermieter ausschließlich an sogenannte Deutsche vermieten, wie die tendenziellen Forderungen an der Stelle oft lauten, handelt der Vermieter völkisch motiviert.

Wird ein solches völkische Handeln öffentlich. -Staatsanwalt-

ruiniert ein Geschäftsführer absichtlich das Geschäft, zumindest im Konkursfall -Staatsanwalt-

Das ist ein Teufelskreis den der deutsche Gesetzgeber dadurch provoziert, das er sich seit Jahrzehnten nicht ausreichend um sozialen Wohnraum und um die Interessen von Mietern kümmert.

Solange der Gesetzgeber nicht mehr sozialen Wohnungbau, aber auch Miethilfen für sozial Schwache schafft und lieber der Ausgrenzungstendenz der Parolenschwinger folgt, gibt es keine Chance auf sozialen Frieden.

Außerdem ist nicht verständlich, warum es für die Versorgung der Geflüchteten mit Wohnraum eine Sondergesetzgebung braucht. Dafür reicht die normale Sozialgesetzgebung aus, wenn man ihnen das Grundrecht auf Arbeit und Wohnraum zugestehen wollen würde. Die derzeitige Regelung für Unterbringung ist ein reines Geldgeschenk an die Vermieter. Es sichert nicht einmal die Mindeststandarts für die Unterkünfte ab.
Da der Gesetzgeber auch hierbei den Ausgrenzungsforderungen der Parolenschwinger folgt und die Versorgung der Geflüchteten aus den Sozialsystemen herauslöst, ist das nicht in den Griff zu bekommen.
Das Vorgehen des Gesetzgebers hat mit Menschenwürde sowieso nichts zu tun.

Antwort
von teafferman, 49

Der bereits als Link eingestellte Artikel der SZ erklärt ja ausdrücklich, dass in solchen Fällen die Gemeinden Vermieter sind. 

In diesem Zusammenhang stellt sich, natürlich, die Frage, warum die Gemeinden so handeln. 

Ich habe jetzt mal nach entsprechendem geltendem Recht online gesehen. Und wurde hier fündig. 

https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/EMN/Studien/wp55-emn-org...

Auf Seite 13 lese ich dann

Für die Aufnahme, Unterbringung und Gewährung
anderer existenzsichernder Leistungen an Asylbewerber
sowie an andere nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
(AsylbLG) Leistungsberechtigte sind grundsätzlich
die Bundesländer zuständig. Entsprechend tragen
sie auch die Kosten für die Unterbringung von Asylbewerbern

Sozial schwache Menschen werden in der Regel von den Gemeinden unterstützt. 

Die Gemeinden werfen dann also Menschen raus, die sie zu unterstützen haben, die ihnen Geld kosten, um vom Bundesland dickes Geld kassieren zu können, damit Asylsuchende ein Dach über dem Kopf haben. 

Entsprechendes Recht wird von jenen Subjekten mit deutschem Pass geschaffen, welches wir gewählt haben und welches wir von unseren Steuergeldern bezahlen. 

Die Regelung ist absolut nicht neu. Sie trägt einen sehr langen Bart. Warum hat sich da bisher kein Menschen drum gekümmert von all jenen, die sich jetzt aufregen? Wo waren sie? Im Ausland? In Dauerurlaub? 

Antwort
von eleteroj3, 15

nein, so pauschal wohl nicht. Es gab Einzelfälle, bei denen dann von der Gemeinde alternativer Wohnraum angeboten wurde.

Es werden aber sicher bei der Wohnungsvergabe ausländische Bewerber bevorzugt werden, da für sie, in einigen Regionen, inzwischen höhere Mietobergrenzen für Migranten festgelegt sind (also der Höchstbetrag, der vom JobCenter oder Sozialamt für die Warmmiete bewilligt wird).

Antwort
von ErsterSchnee, 199

Ab und an kommt das vor, dass Mietern gekündigt wird, weil der Vermieter die Räumlichkeiten "selbst" braucht - das ist aber ein ganz normaler und legitimer Vorgang. Und vor allem spart es eine Menge Steuergelder! 

Antwort
von MAB82, 232

Einige Städte haben da im Rahmen ihrer Möglichkeiten so agiert. Rechtlich wars wohl gerade so ok, aber moralisch eher grenzwertig.

http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingskrise-wenn-mietern-wegen-fluechtl...

Antwort
von soissesPDF, 132

u.U,ja.
Je nach Örtlichkeit, z.B. Berlin zahlt für die Flüchtlinge 50€ pro Tag pro Kopf Unterkunftskosten, schlappe 1500€/Monat.
Durchaus mehr, als ein Vermieter sonstig an Miete kassieren kann.

Brandenburg zahlt 300€/Monat für 6qm Unterkunft, pro Kopf.
Für eine 60 qm Wohnung wären max. 10 Personen drin x 300€/Monat.

Ein Schelm wer gar Böses dabei denkt, etwa an die schnöde Gier von Vermietern.

Wohnungsbaugesellschaften vermieten eher an Flüchtlinge, als an HartzIV Empfänger, aus den gleichen Gründen.
Der Staat (Merkels "wir schaffen das") hat ein Problem und zahlt dafür, zumindest für die Dauer des Problems.

Man hört von Zelten, so groß wie eine Halle, beheizt, die kosten gekauft 85.000 €, nur kaufen die Gemeinden diese Zelte nicht, sondern mieten diese, für 85.000€ pro Jahr, für 5 Jahre.
Weil die Gemeinden Zwangszuweisungen von Flüchtlingen erhielten und für
die Unterkunft zuständig sind.

Der Staat selbst hat keine Wohnungen, die haben eben die Vermieter.
So muss der Staat die Musik bezahlen, die er selbst bestellt hat.

Das brachte Kanzlerin Merkel (CDU) auf die Idee mit dem Flüchtlingsdeal mit Erdogan. Die EU zahlt 3 Milliarden € an die Türkei...fast ein Schnäppchen, gegenüber hiesigen Sitten und Gebräuchen.
Dumm nur, dass Erdogan nun der Schleusenwärter ist, der entscheidet wieviele kommen werden und wieviele er zurückhält.

Kommentar von teafferman ,

Jene Zahlen, welche Du nennst, gibt es aber durchaus nicht erst seit heute. 

Ein Beispiel:

Kurz nach dem Mauerfall wurden ostdeutsche Gastarbeiter auf manche deutsche Gemeinde verteilt, weil die Gefahr bestand, sie würden in der Gegend ihrer früheren Arbeitsplätze nun von den Deutschen angegriffen. Und weil die Betriebe, in welchen sie bis dahin gearbeitet hatten, zu Gunsten westdeutscher Unternehmen zerschlage wurden. 

In Stühlingen, Kreis Waldshut-Tiengen, kamen also einige dieser Menschen in einem Gasthof mit Zimmervermietung unter. Die Behörden bestanden auf Vollverpflegung und zahlten dafür gut. 

In direkter Nachbarschaft befand sich ein stillgelegtes Bahnhofsgebäude, dass langsam zerfiel. 

Die zwangsweise in Vollverpflegung Lebenden konnten kein Deutsch. Aber in ihren Fächern waren sie gut. Sie erbaten sich durch Zeichensprache Papier und Stifte. Dann zeichneten sie einen Architekturplan, wie das Bahnhofsgebäude saniert und als ihre neue Unterkunft hergerichtet werden könnte. Immerhin hatten sie entsprechend studiert und in den Fachbereichen in der DDR gearbeitet. 

Die Männer des deutschen Stammtisches verstanden die zwangsweise in Vollverpflegung Lebenden, da sie auch nicht ungelernt waren. 

Es war eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Freiburg nötig, damit die ausländischen Fachkräfte sich eine für den Steuerzahler günstigere Unterkunft herrichten konnten. Die wurde erfolgreich geführt. 

Diese Geschichte ereignete sich 1991, wenn ich recht erinnere. Also vor 25 Jahren. Es war schon damals übliche Praxis. 

Andere durchaus skandalöse Themen rund um das Hauptthema finden sich im Spiegel-Archiv etwa ab 1955. 

Antwort
von TUrabbIT, 139

Grundsätzlich Nein.

Es kann sein, das ein Vermieter einen bestehenden Mietvertrag kündigt um einen ggf. besseren mit dem Flüchtling zu schließen, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel und auch dann hat die Familie mindestens 1-2 Monate Kündigungsfrist als Übergangszeit.

Antwort
von wfwbinder, 106

Eine Familie mit Kindern auf die Straße zu setzen ist ziemlich schwierig, wenn die pünktlich ihre Miete zahlen.

Ich denke diese Art Meldungen sind einfach Propaganda.

Kommentar von willom ,

Ich denke diese Art Meldungen sind einfach Propaganda.

Ich denke, du informierst dich entweder falsch, oder zu wenig.....

Entsprechende Meldungen gingen reihenweise durch die ( lokalen ) Medien.

Allerdings findet man davon erstaunlicherweise nix in den Mainstreammedien.

Warum wohl....?

Kommentar von PatrickLassan ,

Entsprechende Meldungen gingen reihenweise durch die ( lokalen ) Medien.

Wie wäre es mit einer Quelle für deine Behauptungen?
Übrigens: Irgendwelche Fantastereien auf Facebook sind keine Quelle,

Kommentar von wfwbinder ,

   Ich denke, du informierst dich entweder falsch, oder zu wenig.....

NEin, aber ich kenne die Gesetze und weiß, wem gekündigt werden kann. Schon meine Frau und ich können kaum gekündigt werden und wenn noch Kinder dabei sind, kann man den Mieter, selbst wenn er keine Miete zahlt, nur mit über 9 Monaten Vorlauf los werden. Eine zahlende Familie praktisch nie.

   Entsprechende Meldungen gingen reihenweise durch die ( lokalen ) Medien.

Quellenangabe bitte.

Kommentar von Endschrei ,

Also ich weiß von 2 Fällen, in denen tatsächlich der Familie mit Kindern gekündigt wurde. Die haben allerdings auch in einem Gebäude der jeweiligen Gemeinde gelebt, das ursprünglich als Flüchtlingsunterkunft gebaut wurde. Als die Flüchtlingszahlen damals dann zurückgingen, wurde das Gebäude halt "normal" vermietet, allerdings unter dem Vorbehalt, dass bei wieder ansteigenden Flüchtlingszahlen der Familie gekündigt werden kann.

Kommentar von wfwbinder ,

Dann war die Maßnahme ja in Ordnung und die Mieter wußten auch, was ihnen blüht.

Antwort
von willom, 152

Es gab schon 2015 etliche Fälle die  auch durch die ( lokalen ) Medien gegangen sind, wo Familien  z.B. aus komunalen Wohnungen geworfen wurden, in welche dann " Flüchtlinge " einquartiert wurden.

Die größte Frechheit dabei war, daß es sich vorwiegend um sozialschwache Familien gehandelt hat, die z.T. schon jahrelang in den heruntergekommenen Komunalwohnungen gelebt haben, welche nun plötzlich für die " Flüchtlinge " aufwendig renoviert und auf den neuesten Stand gebracht wurden.

Es gab aber auch reichlich Fälle bei denen sogar angeblich caritative Organisationen ( und auch private Wohnungsunternehmen )  Mieter rausgeworfen haben, weil mit  "  Flüchtlingen " erheblich mehr Geld verdient werden kann.

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Es dreht sich wirklich nur noch alles ums blöde Geld, der menschliche Aspekt wird völlig ausgeblendet. Werde eine deutsche Familie bei mir Zuhause einquartieren, hab ja genug Platz.

Kommentar von Sachsenbruch ,

Klasse. Wann kann ich denn einziehen?

Kommentar von MrHilfestellung ,

Nimmst du auch einen alleinstehenden Student?

Mache auch keinen Dreck, nur manchmal referiere ich angetrunken über Adorno.

Kommentar von PeVau ,

Dann doch lieber einen ketterauchenden Messie.

Kommentar von MrHilfestellung ,

Voll gemein :(

Kommentar von Sachsenbruch ,

Er hat genug Platz. Da werdet Ihr BEIDE unterkommen. Und Du, Mr. Hilfestellung, wirst auch noch eine Ecke zum Referieren bekommen. Wenn du nur deutsch genug referierst. Und das ist bei Adorno prinzipiell ja gegeben.

Antwort
von ManuViernheim, 23

Es kann sein, dass diese Familie in eine kleinere Wohnung umziehen muss.

Aber auf die Straße stellen darf sie keiner.

Antwort
von PatrickLassan, 103

Nein, das stimmt nicht. Das ist nichts weiter als eine böswillige Unterstellung. Erstaunlich, dass der Support derartig provokante toleriert.

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Was meinst du, was ich mir schon für Beleidigungen gefallen lassen musste. Ich steh darüber, kann ich nur weiter empfehlen :)

Kommentar von PatrickLassan ,

Das übliche Mimimi.

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Ein einfaches Danke, hätte völlig genügt :)

Kommentar von PatrickLassan ,

Wofrü? Dafür, dass du das Forum mit deinen Fragen vollspamst?

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Was stimmt mit den Fragen nicht ?

Kommentar von PatrickLassan ,

Mit dir scheint etwas nicht zu stimmen.

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Hier schließt sich der Kreis, da wären wir wieder bei der böswilligen Unterstellung. 

Kommentar von Lennister ,

Aber, aber... der Onkel vom Bekannten meiner Cousine hat das selber miterlebt! 

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Wozu unterhalten ? Wir drehen uns sowieso nur im Kreis.  

Kommentar von PatrickLassan ,

Nur noch kurz zur Erläuterung: Fragen dieser und ähnlicher Art hatten wir hier schon vor rund einem Jahr. Manche Leute kommen eben immer zu spät.

Antwort
von silberwind58, 217

Wo hast Du das denn her? Nein!!!

Kommentar von MilchundHonig1 ,

Internet

Kommentar von silberwind58 ,

Da findest Du immer nur das Schlimmste,nie das simpelste!

Antwort
von MrHilfestellung, 279

Es kann passieren, dass der Mieter Familien rauswirft, da man mit Geflüchteten im Regelfall mehr verdient.

Deswegen landet aber niemand auf der Straße.

Die Schuld bei sowas liegt aber nicht bei den Geflüchteten, sondern bei Vermieter und Staat, der sich besonders einmal um Wohnungsknappheit kümmern sollte.

Kommentar von Maxfile22 ,

Es kann passieren, dass der Mieter Familien rauswirft, da man mit Geflüchteten im Regelfall mehr verdient.

Das stimmt nicht !! Das ist rechte Hetze und davon hörte ich noch nie! Kann es sein das du Stimmung geggen Flüchtlinge machen willst?!

Kommentar von MrHilfestellung ,

Das läge mir fern.

"Rauswerfen" war vielleicht das falsche Wort, aber Vermieter können, wenn es rechtlich in Ordnung ist, Mieter kündigen und Geflüchtete einquartieren.

Denn das bringt tatsächlich meistens mehr Geld.

Kommentar von adabei ,

Wenn du dir die sonstigen Beiträge von @MrHilfestllung anschaust, wird du sehen, dass du mit deinem Verdacht falsch liegst.

Antwort
von napoloni, 72

Stimmt es, dass deutsche Familien mit Kinder auf die Straße gesetzt werden, um Flüchtlingen Platz zu machen?

Nein. Sonst noch Fragen?

Antwort
von DerJustinBieber, 189

Wenn die Familie in einem Haus wohnt dass nicht einem privaten Vermieter gehöhrt, sondern der Stadt, dann kann die Stadt den Mietern kündigen, damit Flüchtlinge einziehen können.

Dass aber dauernd auch deutsche Familien mit Kindern gekündigt werden, habe ich aber noch nicht gehört.

Wegen der schlechten Presse, wird der Staat daher wahrscheinlich eher die Mieter also auch Familien mit Kindern mit Geld aus der Wohnung herauslocken, damit dann Flüchtlinge dort einziehen können, die es schwerer haben eine neune Wohnung zu finden als Deutsche.

Antwort
von Karl37, 51

Hier werden Gerüchte in die Welt  gestellt, das man nur den Kopf schütteln kann.

Es gibt den Mieterschutz, der Kündigungen enge Grenzen setzt.

Es gibt auch seid geraumer Zeit die gesetzliche Mietpreisbremse.

Daher können diese Gerüchte nur aus Quellen stammen, die Unruhe in der Bevölkerung bringen wollen. Das können rechtsradikale Gruppen sein aber auch von Russland unterstützte Hackergruppen in sozialen Netzwerken.

Man sollte sich also nicht verrückt machen lassen und den kühlen Sachverstand benutzen.

Kommentar von MickyFinn ,

Mein kühler Sachverstand sagt mir, das allein in Köln zig Vermieter Eigenbedarf angemeldet haben, um anschließend den Wohnraum an Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen.... tja.. der Staat soll vom vielen Geld etwas entlastet werden, es wiegt sooo schwer :P

Kommentar von teafferman ,

MickyFinn

Dass solche Sachen vorkommen ist vorstellbar. 

ABER

Die Vermieter machen sich damit strafbar laut Mietrecht. 

UND, VOR ALLEN DINGEN

Die Geschädigten sorgen nicht für angemessene Strafverfolgung. Damit unterstützen sie solche kriminelle Handlungen. 

Was für mich der eigentliche Skandal ist. 

Kommentar von MickyFinn ,

Das stimmt... Vermieter machen sich damit strafbar... und es stimmt auch, das nur die Wenigsten solche Fälle Melden.

Die Flüchtlingskrise hat ihre Folgen und Effekte, welche aber selten beleuchtet werden, um bloß die ...sagen wir mal ,,Kompetenz" unserer ,,Politiker" nicht anzuzweifeln. ;)

 

Antwort
von Victoryice, 12

Ja solche Fälle gab es!Und ich finde das unmöglich sowas ist einfach nicht okay!

Antwort
von DJFlashD, 162

Nein das stimmt nicht :'D da hat dir jemand aber ganz schönen schwachsinn erzählt xd

Kommentar von willom ,
Kommentar von DJFlashD ,

da steht das haus war ursprünglich als flüchtligsheim gedacht und ist ausserdem nicht im privatbesitz sondern gehört der stadt! ich weiß nicht genau was im vertrag versteht aber offensichtlich stand da eindeutig drin dass im falle einer wohnungsnot der mietvertrag gekündigt werden kann, sonst wäre der vorgang nicht rechtens. Sie sind lediglich mieter und das ist etwas vollkommen anderes als aus seinem eigenen haus vertrieben zu werden! Ausserdem würde ich keinem artikel trauen, der bereits im ersten satz einen gravierenden rechtschreibfehler beinhaltet ;) soviel zu dem thema

Kommentar von willom ,

Wenn etwas " rechtens " ist heißt das damit noch lange nicht, daß es auch nach allen anderen Gesichtspunkten in Ordnung ist.

Hier sozial schwache Menschen aus ihren Wohnungen zu schmeißen weil man damit bequem vermeindlich und nur kurzfristig ein anderes Unterbringungsproblem lösen kann ist einfach nur schäbig.

Und gerade weil in diesem Fall die Wohnung der Komune gehört ist das mehr als wiederlich.

Aber offensichtlich haben hier inzwischen frisch eingetroffene Jungmänner aus Schwarz-und Nordafrika höhere Priorität, als kinderreiche sozialschwache  Familien.

Im übrigen kann ich gern noch mit einem Dutzend weiterer Fälle dienen, wenn dir dieser Artikel nicht behagt....

http://www.pz-news.de/region\_artikel,-Koenigsbach-Stein-Kuendigung-fuer-zwei-Fa...

Kommentar von Sachsenbruch ,

Dein Einsatz für "sozial schwache Menschen", willom, ist verwirrend wackelig, fällt er doch sofort in sich zusammen, wenn es sich um "Jungmänner aus Schwarz-und Nordafrika" (brrrrr) handelt.
Und wie kommt man dann eigentlich auf den Gedanken, dieser Einsatz sei erst entstanden, als du gemerkt hast, wie schön man unter diesem Vorwand auf Fremden herumhacken kann?

Kommentar von DJFlashD ,

fakt ist dass niemand aus seinem EIGENEM haus geworfen wird! mietverträge kann man kündigen wenn die Möglichkeit vertraglich festgelegt ist aber das ist ja wohl was anderes als aus seinem eigenem haus geworfen zu werden. Nur weil die Medien gerne übertriebene sowie dramatisch klingende titel für ihre nichtssagenden artikel verwenden, heißt das noch lange nicht, dass wir wegen flüchtlingen alles verlieren werden.

Kommentar von Zicke52 ,

@DJFlashD: Natürlich kann niemand aus seinem EIGENEN Haus geworfen werden, deinen Besitz kann dir niemand wegnehmen, wäre ja noch schöner!

Es geht in der Frage und in allen Kommentaren eindeutig um Mietwohnungen! Und ich finde es völlig inakzeptabel, sozial schwache Familien und Flüchtlinge gegeneinander auszuspielen: das Land/die Gemeinde muss für BEIDE sorgen.

Es ist zwar verständlich, dass eine Einzelperson, die z.B. nach Auszug der Kinder in einer viel zu grossen Gemeindewohnung lebt, von der Gemeinde in eine kleinere umgesiedelt wird, schliesslich muss die Gemeinde nur eine angemessene Wohnung zur Verfügung stellen.

Aber der Fall der Familie Hejhal aus Niederkassel ist schockierend: 130 m2 für 8 Personen ist ja nun wirklich kein Luxus! Die Stadt ist den Flüchtlingen gegenüber verpflichtet? Ja. Aber den eigenen Bürgern auch! Ich hoffe sehr, dass Familue Hejhal sich erfolgreich gegen die Kündigung wehren kann.

Man erweist den Flüchtlingen mit solchen Aktionen übrigens einen sehr schlechten Dienst, schürt man doch damit den Hass der Bevölkerung auf sie.

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