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Stimmt es, dass der Süßstoff Aspartam Nierensteinbildung fördert?

gefragt von derdaniel am 02.06.2007 um 14:27 Uhr

Ganz abgesehen mal von den anderen Nebeneffekten (Insulin usw.)


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Reply


anonym
beantwortet von occident am 2. Juni 2007 15:19
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Aspartam hat zu Recht einen schlechten Ruf. Siehe Wilde Fee! Dass es aber zur Nierensteinbildung beiträgt stimmt nicht. Hier ist eher Xylit als Verursacher bekannt.


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 2. Juni 2007 15:02
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Es ist erschütternd, was das Zeug alles anrichten kann:

http://www.praxisgarbers.de/index_Page1941.htm

Teilzitat:

>Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!

Kommentar von C207f83a93f2d439f0033fdc7bbdbdb7smallJaguar am 2. Juni 2007 15:07

Puh, der Text ist jetzt aber sehr lang... Wie viel oder wie lange muß man das Zeug denn zu sich nehmen, damit es die schädlichen Wirkungen hervorrufen kann?

Kommentar von 906a0bbe98354ac23e7a8bb90821dd59smallWildeFee am 2. Juni 2007 16:01

Das weiß ich nicht. Aber die ersten Wirkungen werden ja oft geschildert: Verstimmungen und ein verstärktes Bedürfnis nach Zucker, wenn man gerade etwas mit Süßstoff Gesüßtes gegessen hat.

In dem Link steht:

> Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Dafür braucht mensch noch gar nicht viel davon zu sich genommen haben. Vielleicht seit einigen Tagen täglich eine Kleinigkeit. Zu wenig Serotonin, durch Aspartam hervorgerufen, sorgt für schlechte Stimmung und Antriebslosigkeit. Wenn das länger geht, haste schnell die genannte Depression.

Für die schlimmeren Symptome und Krankheiten braucht es schon einen längeren Zeitraum, und das ist natürlich ein Gummibegriff. Aber ich laß die Finger davon, fand es nie reizvoll, Süßstoff zu verwenden.


rasch
beantwortet von rasch am 2. Juni 2007 14:45
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Ich habe auch mal in einem Gesundheitsbericht gelesen, dass verschieden Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe für Zuckerkranke ebenso gefährlich sind wie Zucker selbst.


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