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Stimmt es, dass alle E-Nummern in Lebensmitteln Krebserregend sein können?

gefragt von heleni am 18.01.2008 um 16:33 Uhr

Reply


Shira
beantwortet von Shira am 18. Januar 2008 16:36
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Nein stimmt nicht! Sieh mal hier, was sich hinter den Nr. verbirgt: http://www.gifte.de/Lebensmittel/e-nummern.htm

Kommentar von heleni am 18. Januar 2008 16:39

Sehr interessante Seite!


anonym
beantwortet von Marianne7 am 19. Januar 2008 09:56
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nein, das stimmt nicht. Ich habe mir die "schlimmsten" E-Nummern in meine Geldbörse notiert und kaufe so ein. 1 Nummer akzeptiere ich noch, 2 nicht mehr, dann kaufe ich das Produkt nicht. Ich bereite viel selber aus Bio und Demeter zu, esse Fleisch statt Wurst und kaufe keine Fertigprodukte. Mehraufwand der sich lohnt, Spass macht, denn man führt sich bewusst gesunde Nahrung zu, und sich er-nähren ist etwas anderes als nur essen. Ich möchte meine Gesundheit erhalten und meinem Körper gute Nahrung und gutes Wasser zuführen. Ich trinke hauptsächlich lebendes Wasser. Es schmeckt einfach besser.

Kommentar von joschkaiser am 19. Januar 2008 21:54

Was ist denn bitte lebendiges Wasser. Und was sind schlimme E-Nummern. Sorry so ein Unfug


anonym
beantwortet von witch59 am 19. Januar 2008 14:48
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Hallo Komisch irgendwie hat der Gesetzgeber den Verbraucherschutz wohl falsch dargestellt. Alle Produkte die eine E-Nummer (kommt von Europäisch und nicht von eklig) tragen, wurden intensiv auf Verbraucherrisiken geprüft. Jedes davon wurde auch in Tests überprüft und sobald eine Besonderheit auftritt in der Menge so begrenzt, das man es unbedenklich ein Leben lang essen kann, ohne daran krank zu werden. Diese Stoffe sind dann mit einem ADI Wert begrenzt. (1% der Dosis bei der man nicht erkrankt) Zu den E-Nummern gehören auch so Stoffe die man täglich konsumiert wie Sauerstoff oder die wir selbst produzieren wie CO2. Ja natürlich sind auch Dinge dabei die unüblich klingen, Carraghen (eine Algenprodukt), Guar (ind. Strauchfrucht), Citronensäure (synthetisch hergestellt), Aromen, Dickungsmittel und anderes. Mehl wäre auch ein Dickungsmittel. Lebensmittel müssen immer eierlegende Wollmilchsäue sein. Marianne, schau mal auf die Zutatenliste deiner Kosmetik oder deines Shampoos und kauf dann mal sowas mit einer E-Nummernliste ein. Nur bei Lebensmittel wird so streng überwacht und soviel weltweit geregelt, aber irgendwie sind alle Lebensmittelhersteller scheinbar Verbrecher, die nur unseren Schaden im Auge haben.. Komisch die meisten leben davon, dass die Produkte gut bei uns ankommen und wir sie wiederkaufen. Je anspruchsvoller wir sind, umso mehr braucht man halt um bequeme, lagerfähige Lebensmittel herzustellen, die lange haltbar sind und nicht uns krank machen wenn wir sie auch mal überlagern oder falsch lagern. Jedes Bundesland kann dich informieren über E-Nummern oder jede Verbraucherzentrale, da hat man auch eher etwas ungefärbtere Darstellungen als bei einer Datenbank die "Gifte" darstellt. Gruß Andreas

Kommentar von joschkaiser am 19. Januar 2008 22:06

Genau so ist es. Kommt eben auch auf die Menge an. In rauhen Mengen ist schliesslich so ziemlich alles schädlich. Sogar lebendiges Wasser.....


anonym
beantwortet von Boldtbregu am 18. Januar 2008 16:37
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Nein, weil die Tatsache, dass etwas mit "E xxx" bezeichnet wird, nichts über die Beschaffenheit dieses Stoffes aussagt, ob es ein natürlicher oder künstlicher Stoff ist o.ä.. Die E-Bezeichnungen dienen lediglich der Standardisierung der Bezeichnungen.


HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 18. Januar 2008 17:18
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Nein ist nicht so! z.B. E 605 ist ein Gift, da stirbst Du bevor Du eine Krankheit bekommst!





anonym
beantwortet von Skipper50 am 19. Januar 2008 16:12
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Tja, das ist so eine Sache. Manche E´s sind gesunde Vitamine, manche unbedenklich, manche bedenklich,einige sogar langfristig gesundheitsschädigend und einige sogar tödlich giftig. Man sollte sich nach den Listen einfach orientieren, ist allerdings etwas mühsam. Bei der Bewerbung von einer Katoffel-Chip Marke wird beworben das es da kein E´s drinnen gibt - super, da sind die Inhaltsstoffe einfach ausgeschrieben und wer es vesteht weiß die bezeichnungen auch zu interpretieren. Was hier nicht gesagt wird, dass der Fettanteil trotzdem doppelt so hoch ist wie bei Kartoffelpuffer, nähmlich um die 75%. DAS ist Gesundheitsgefärdend. Ich nenne das Verschleierungswerbung. Mündige Konsumenten fallen allerdings nicht mehr drauf rein.




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