Frage von Luemmel1997, 52

Stimmt es das wenn man oft Faul war, es auch immer bleibt?

Ich mache gerade eine Ausbildung als Wasserbauer, habe 3 versuche (6 monate warten, dazwische) bei der Prüfung, der erste in 1 und ner halben Woche, ich will aber egal wie es ausgeht im Sommer ein soziales Jahr machen und dann stand jetzt eine Erzieher Ausbildung und ich habe auch wirklich nicht viel gelernt in den ersten 2 Lehrjahren, die Aufgaben in der Schule haben mich auch kein bisschen interessiert..

Und ich interessiere mich wirklich null für diesen Beruf, keine Abwechslung, keine Empathie usw. Ich bin da reingerutscht, weil ich keine andere zusage hatte damals..

Antwort
von Woropa, 27

Ich glaube, es hängt davon ab, ob man sich für eine Ausbildung interessiert oder nicht, wie fleissig oder faul man da ist. Wenn einem eine Ausbildung nichts bedeutet, man sowieso merkt,  das das nicht das richtige für einen ist, dann gibt man sich keine Mühe, denkt: Wozu sol ich mich anstrengen, will das ja doch nie beruflich machen  Aber wenn einem eine Ausbildung gefällt, man Spass daran hat und man sich schon auf seinen zukünftigen Beruf freut, dann entwickelt man sicher auch Ehrgeiz, gibt sich Mühe, möchte die Ausbildung mit guten Noten abschliessen.

Antwort
von pegidaaktivist, 29

Nein, man bleibt nicht immer faul. Ich hatte mit den besten Abischnitt in meinem Jahrgang, war aber bis zur 9. klasse auch immer sehr faul und habe nie etwas getan. Man kann sich also ändern und wenn man etwas macht, das einem Freude bereitet, wird man automatisch motivierter und tut mehr für seinen Erfolg. Also stell was auf die Beine und ändere die Dinge, die dir nicht gefallen!

Antwort
von FragaAntworta, 28

Es gehört zum Charakter, wann wird es nicht, man ist es. :-D


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