Pudel gelten zwar als besonders intelligente Hunde, dies wird aber von modernen Zoologen bestritten.
Auswirkungen von Rassenunterschieden sind möglich, weil Menschen bei den Urahnen der Hunde bestimmte Eigenschaften durch die Art der Zusammenarbeit besonders gefördert haben.
Bei den Pudelvorfahren waren dies ein enger Kontakt und Tätigkeiten, die Lernwillen forderten. Dadurch haben Pudel einen besonders stark ausgeprägten sozialen Instinkt (starke Anpassungsfähigkeit an die Eigenarten von Menschen) und große Lernfähigkeit (Auffassungsgabe, schnelle Reaktion auf neue Umweltbedingungen). Dies wird aber besser als Gelehrigkeit beschrieben.
Über einen Intelligenztest für Hunde steht etwas bei http://www.dobinet.de/grundlagen/hiqtest/index.htm.
Pudel lagen dabei in der Spitzengruppe. Ob die Bewältigung der Aufgaben tatsächlich etwas über die Intelligenz aussagt, ist aber nicht sicher. Eine bestimmte menschliche Sicht wirkt sich aus und möglicherweise haben andere Wesenseigenschaft der Hunde als Intelligenz eine Auswirkung.

Ein Pudel ist genauso intelligent (oder doof) wie jeder andere Hund auch. Warum sollte ein Rassenunterschied sich auf die Intelligenz auswirken? ;-)

Das stimmt. Sie sollen wirklich intelligenter sein als andere Hunde. Er ist auch sehr gelehrig.
Gruß Brummi
Kabark am 24. Februar 2007 15:44 Quelle?
Brummi am 24. Februar 2007 15:49 Wikipedia und dann auf: http://www.pudel-klub.de/rasseportrait.htm gefunden
Brummi am 24. Februar 2007 15:54 Außerdem auf: http://www.pudelfreunde.de/ und pudel.ch
Kabark am 27. Februar 2007 08:15 Naja, "Pudelfreunde" und "Pudelclub" scheinen mir nicht unbedingt neutrale Quellen zu sein...wer will schon behaupten, 'nen doofen Hund zu haben? :-))
Ich!
Hallo, ich glaube kaum, dass Pudel intelligenter als andere Hunde sind, da sie ansonsten viel mehr in Bereichen eingesetzt werden würden, in denen Intelligente Hunde gebraucht werden, wie z.B. bei der Polizei, Blindenhund, ...
Kabark am 24. Februar 2007 15:48 Die Eignung als Polizei- oder Blindenhund hat doch nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit Eignung aufgrund spezieller (Wesens)-Arten wie z.B. Suchtrieb, Führigkeit etc.