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Stimmt es das Google Chrome Daten an Google sendet?

gefragt von weidurz am 24.09.2008 um 12:33 Uhr

Wie kann ich das verhindern?

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Internet x 56.451 Google x 2.207 Browser x 1.184 Daten x 552 Chrome x 81 Senden x 56 Paranoia x 19

Helga80
beantwortet von Helga80 am 24. September 2008 12:33
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Indem du nicht Google Chrome verwendest

Kommentar von clausrutan am 24. September 2008 12:34

besser kann man es nicht beantworten :-)

Kommentar von 0575f91c1a92ec591d16d28447f3778dsmallWhitefall am 24. September 2008 12:39

Am besten das Internet gar nicht verwenden, denn der Internetprovider kann auch alles überwachen, was man tut.

Am sichersten ist man, wenn man in einer Höhle fernab der Zivilisation lebt.

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayoff am 24. September 2008 12:44

Du mußt zugeben, dass die Firma Google schon eine große Datensammelleidenschaft besitzt. Offensichtlich es ja interessant Profilbilder der User zu erstellen, sonst würde man nicht so viel Energie einsetzen um an diese Daten zu kommen.

Kommentar von 115f50118f1c0b3c28a30a13aed2e48esmallHelga80 am 24. September 2008 12:50

Jeder muß selber entscheiden, wieviel er von sich preisgibt, das ist klar. Aber ich muß Playoff recht geben, warum sonst hätte Google Chrome überhaupt auf den Markt gebracht haben. Man kann mit noch mehr Daten noch mehr Geld machen

Kommentar von 0575f91c1a92ec591d16d28447f3778dsmallWhitefall am 24. September 2008 13:13

Natürlich sammelt Google Daten, das heißt aber nicht dass sie auch tatsächlich Personenprofile erstellt oder sogar böse Dinge damit anstellen will. Durch kontextbezogene Werbung (Adwords,AdSense) kann nicht nur Google selbst großartige Dienste wie Google Maps oder GMail kostenlos anbieten, sondern trägt auch dazu bei, dass ein Großteil des Webs überhaupt finanziert werden kann. Wodurch Google wiederum profiert, denn ohne Web braucht auch niemand Google.


zj1000
beantwortet von zj1000 am 24. September 2008 12:38
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Steckt da vielleicht nur Microsoftpropaganda dahinter ?


Whitefall
beantwortet von Whitefall am 24. September 2008 12:35
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Nein, das ist Unsinn, siehe http://www.mattcutts.com/blog/google-chrome-communication/. Chrome macht nichts anderes als andere Browser auch. Wenn du ganz sicher gehen willst, kannst du die Suggest-Funktion abschalten.

Kommentar von Plumbum am 24. September 2008 12:43

Bist du dir da sicher. Jede Eingabe wird an Google gesendet ob du willst oder nicht. Meinst du Google hat diesen Browser entwickeln lassen, weil Sie dir was schenken wollen. Einfach mal das Buch die Googlefalle lesen. Es sit ausprobiert worden Google zieht die Daten ab. Was damit passiert ist klar. Es soll zugeschnittene Werbung präsentiert werden.

Kommentar von 0575f91c1a92ec591d16d28447f3778dsmallWhitefall am 24. September 2008 13:03

Dass die Eingaben in die Suchleiste an Google gesendet werden lässt sich wie gesagt abschalten, genauso wie bei anderen Browsern auch.

Google profitiert davon, dass viele Leute einen Browser verwenden, auf dem ihre Webanwendungen problemlos laufen, und bei dem Google als Defaultsuchmaschine eingestellt ist (-> mehr AdWords-Einnahmen). Dass sich Google nicht vollständig auf ein einzelnes Open-Source-Projekt (Mozilla) verlassen will, ist verständlich.

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayoff am 24. September 2008 12:49

Lustig. Dieser Matt Cutts hat den browser mal getestet aber nutzt ihn nicht. wie das wohl kommt?


anonym
beantwortet von noeL2211 am 5. Dezember 2008 16:33
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Selbst wenn, denkt ihr etwa, Windows tut dies nicht? ^^


anonym
beantwortet von brainstuff am 26. September 2008 02:34
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es gibt auch "SRWare Iron" eine Version von Google Chroma OHNE die Datenspione ... aber ob die da wirklich alles beseitigt haben, dass kann man jetzt noch nicht sagen ... Firefox oder Opera ist de beste Alternative


Playoff
beantwortet von Playoff am 24. September 2008 12:34
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Solche Browser einfach nicht unterstützen. Wenn doch: Firewall besorgen und scharf stellen.

siehe auch: http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/08/933208.html

firefox macht das übrigens auch

Kommentar von Simple_avatar6smallPlayoff am 24. September 2008 12:42

Es gibt ein Datenschutz-Tool für Chrome: http://blog.freeware.de/internet/browser/google-chrome-erstes-datenschutz-tool-zum-download/ (ohne Gewähr auf Tauglichkeit)

Kommentar von Plumbum am 24. September 2008 12:46

Eine Firewall kann das Problem nicht lösen. Cookies generell blockieren, was mit Google zu tun hat. No Script mit Firefox verwenden und Ruhe ist.


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